Danksagung
Mein besonderer Dank geht an Prof. Dr. Klaus Schubert für die Betreuung
meiner Arbeit.
Außerdem danke ich meinen Korrekturlesern Margot Klinger, Nina Carsten-
sen und Rainer Matthiesen sowie Ulrike Helms für ihre Hilfe.
Besonders möchte ich mich auch bei Nicole Müller, Uwe Thauer, Werner
Thauer und Waltraud Thauer bedanken, ohne deren Unterstützung diese Ar-
beit nicht möglich gewesen wäre.
Inhaltsverzeichnis
KAPITEL 1 Einleitung 1
KAPITEL 2 Übersetzung schriftsprachlicher Texte 3
2.1 Entwicklungs des Äquivalenzbegriffs 3
KAPITEL 3 Übersetzung audiovisueller Texte 7
3.1 Synchronisation vs. Untertitelung 8
3.1.1 Vorteile Synchronisation. 8
3.1.2 Nachteile Synchronisation 9
3.1.3 Vorteile Untertitelung 10
3.1.4 Nachteile Untertitelung 10
3.2 Synchronisation 11
3.3 Unterschiedliche Arten von Synchronität 12
3.3.1 Lippensynchronität 12
3.3.2 Gestensynchronität 16
3.4 Äquivalenz 18
3.4.1 Synchronstimme 18
3.4.2 Akzent, Dialekt 19
3.4.3 Zensur. 23
3.4.4 Kulturhintergrund. 24
3.4.5 Humor. 28
3.5 Das Übersetzungsverfahren 31
3.6 Charakteristika von Synchrontexten 33
3.6.1 Written to be Spoken. 33
3.6.2 Anglizismen 35
i
KAPITEL 4 Sitcom 41
4.1 Definition. 41
4.2 Ursprung 42
4.3 Verschiedene Kategorien einer Sitcom 43
KAPITEL 5 Friends 45
5.1 Fakten 45
5.2 Die Charaktere. 46
5.2.1 Rachel Green 46
5.2.2 Monica Geller 47
5.2.3 Phoebe Buffay 47
5.2.4 Joey Tribbiani 48
5.2.5 Chandler Bing 49
5.2.6 Ross Geller. 49
5.3 Storyline. 50
5.4 Sprache 50
KAPITEL 6 Beispiele 55
6.1 Humor 55
6.2 Anglizismen. 57
6.3 Maßeinheiten 58
6.4 Hinzugefügter Dialog 59
6.5 Veränderungen der Aussage 60
6.6 Unlogischer Dialog 63
KAPITEL 7 Ursachen 65
7.1 Lokalisierung. 65
7.2 Anglizismen. 66
7.3 Erhaltung des AS-Effekts 68
7.4 Veränderungen aufgrund der Lippensynchronität 68
ii
Ergebnis. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73 KAPITEL 8
Bibliografie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 75
Abbildungsverzeichnis
Abb. 1: Rachel Green
Abb. 2: Monica Geller
Abb. 3: Phoebe Buffay
Abb. 4: Joey Tribbiani
Abb. 5: Chandler Bing
Abb. 6: Ross Gellar
1
In einem Zeitalter, in dem sich das Leben der Menschen immer mehr in der Medienwelt verliert, spielt besonders das Fernsehen eine große Rolle. Mit einem Blick auf das heutige Programm wird ersichtlich, dass besonders Filme und Serien aus anderen Ländern, hauptsächlich den USA, stammen. Achtet man bei der Betrachtung dieser Programme auf die Dialoge, fallen zum Teil sehr merkwürdige Stellen auf, bei denen es fragwürdig ist, wie es zu solchen Formulierungen kommen konnte. Aus diesem Grund werde ich mich näher mit dem Thema der Synchronisation befassen. Ich möchte herausfinden, welche Ursachen diese Sonderheiten haben. Sind es einfach nur schlechte Übersetzungen? Woran erkennt man überhaupt schlechte Übersetzungen? Hatte der Übersetzer keine andere Wahl, als den Dialog so zu übersetzen? Um diese Fragen zu beantworten, werde ich die folgenden Punkte näher betrachten: Welche Faktoren spielen bei der Synchronisation eine Rolle? Hätte es eine bessere Lösung geben können?
Zu diesem Zweck habe ich die amerikanische Sitcom Friends, die besonders im Originalton durch ihren saloppen und formlosen Humor besticht, und deren deutsche Synchronfassung als Untersuchungsgegenstand ausgewählt.
Im zweiten Kapitel gebe ich eine kurze Einführung in die textuelle Übersetzung. Ich werde dem Leser die Bewertungskriterien für diese Art der Übersetzung erklären, um sie dann im dritten Kapitel mit der Synchronisation zu vergleichen. Dazu erläutere ich die Bewertungskriterien bei der Synchronisation ausführlich. Außerdem nenne ich in diesem Kapitel noch die Charakteristika der Synchronisation und beschreibe den
Synchronisationsprozess. Zudem gehe ich auf die Zwänge und Einschränkungen, denen die Synchronstudios und der Übersetzer 1 bei der Synchronisation unterworfen sind, ein.
Des Weiteren erläutere ich Auffälligkeiten synchronisierter Texte und deren Einfluss auf die deutsche Sprache und ich stelle die Synchronisation kurz der Untertitelung - dem zweiten wichtigen Verfahren zur Übertragung eines ausländischen Films in ein neues Land - gegenüber.
Als nächstes werde ich versuchen dem Leser das Untersuchungsmaterial etwas näher zu bringen. Dazu betrachte ich in Kapitel vier das Serienformat „Sitcom” etwas näher. Ich gehe dabei auf die Geschichte und Herkunft der Sitcom in Amerika und auch in Deutschland ein.
Danach stelle ich in Kapitel fünf dem Leser die Sitcom Friends vor. Dazu gebe ich einen kleinen Einblick in die Handlung und beschreibe kurz die Besonderheiten der unterschiedlichen Charaktere.
In Kapitel sechs habe ich einige Dialogstellen aus dem Untersuchungsmaterial aufgeführt, die meiner Meinung nach bei einer textuellen Übersetzung nicht so übersetzt worden wären, wie sie fürs Fernsehen übersetzt wurden.
Als nächstes werde ich in Kapitel sieben Erklärungen für die zuvor genannten Beispiele nennen und diese den unterschiedlichen Bereichen der Synchronisation zuordnen - soferndies möglich ist.
Zuletzt fasse ich in Kapitel acht kurz die Ergebnisse zusammen, ziehe daraus die Schlussfolgerung und gebe Vorschläge zur Verbesserung der Qualität der Synchronisation.
2
Bei der schriftsprachlichen Übersetzung liegt dem Übersetzer eine Kopie des Originaltextes vor, welchen er in die Zielsprache übersetzen soll. Häufig fallen einem in diesem Zusammenhang nicht spezielle Romane oder Sachtexte, sondern schlechte Übersetzungen von Bedienungsanleitungen ein. Woran liegt das? Einer der Gründe dafür dürfte sein, dass wir bei vielen Werken gar nicht merken, dass wir eine Übersetzung lesen. Erst wenn es sich um eine schlechte Übersetzung handelt, merken wir, dass es sich nicht um ein Original handelt. Aber was macht eine Übersetzung zu einer „schlechten” Übersetzungen?
2.1 Entwicklung des Äquivalenzbegriffs
Um diese Frage objektiv beantworten zu können, wurden in den letzten Jahrzehnten mehrere Theorien aufgestellt, die sich auf unterschiedlichste Schwerpunkte stützen: In den 60er Jahren wurde so argumentiert, dass eine Übersetzung inhaltliche Äquivalenz (=Gleichwertigkeit) zwischen Ausgangssprachlichem Text (AT) und Zielsprachlichem Text (ZT) aufweisen sollte.
In den 70er Jahren wurde das Wissen des Lesers in die Überlegungen mit einbezogen. In den 80er Jahren wurde der Übersetzungszweck zum obersten Bewertungskriterium ernannt. (Vgl. Horn-Helf 1999: 43)
Der Begriff der Äquivalenz war also schon früh in den theoretischen Ansätzen der Übersetzungskritik vorhanden. Der Terminus stammt aus der Logik und Mathematik und bezeichnet die Gleichwertigkeit von Elementen in einer Gleichung. Zunächst wurde die Forderung aufgestellt, dass eine Übersetzung in allen Teilen mit dem Original „äquivalent” sein muss. Es stellte sich allerdings schnell heraus, dass dieses Ziel aufgrund der Verschiedenheit der Einzelsprachen nicht erreicht werden kann. (Vgl. Stolze 1992: 61)
Mit der Erweiterung des Äquivalenzbegriffes und der Einbeziehung des Lesers in den 70ern entwickelte sich der Übergang von „text-focussed” zu „reader focussed equivalence”. (Santoyo 1988: 101 zitiert in Brigitte Horn-Helf 1999: 63) Aus dieser „Adressatenorientiertheit der Übersetzung” (Brigitte Horn-Helf 1999: 63) änderten sich die Kriterien, die eine Übersetzung zu einer guten Übersetzung machen. So stellt Kupsch-Losereit (1990:153 zitiert in Brigitte Horn-Helf 1999: 63) die folgende Forderung auf:
„Überall dort, wo der ZT für den Leser unverständlich würde, wo z.B. ein auf
ausgangskulturspezifische Realia abhebender Text auf ein totales Defizit im Vorwissen des ZT-
Rezipienten stößt, muss das unterschiedliche Voraussetzungswissen von AT- und ZT-Leser für den ZT-
Leser kompensiert werden.”
Bei der Übersetzung eines Fachtextes muss sich der Übersetzer also überlegen, ob die Zielgruppe aus Laien oder aus Fachleuten besteht und die Übersetzung gegebenenfalls anpassen.
Nach Einbeziehung des Lesers in den Übersetzungsprozess und der darauffolgenden Anpassung des Äquivalenzbegriffs, geriet dieser immer stärker in die Kritik. Hönig (1995: 57 zitiert nach Horn-Helf 1999: 73) hält den Äquivalenzbegriff als Relation zwischen AT und ZT für eine der „Illusionen über das Übersetzen”, die „nicht durch ihre Richtigkeit, sondern durch ihre Einfachheit” bestechen. Snell-Hornby (Vgl. Siever 1996: 169) führt an dieser Stelle an, dass keine Übereinstimmung hinsichtlich einer allgemeinen Definition des Äquivalenzbegriffs existiert. „58 verschiedene Äquivalenz-
4
begriffe sind zuviel, als dass er noch als zentraler Begriff der Übersetzungswissenschaft akzeptabel scheint.” (Snell-Hornby 1986: 15 zitiert in Siever 1996: 169)
Ein Grund der immer weiteren Abkehr einiger Übersetzungswissenschaftler von dem Äquivalenzbegriff war die Einbeziehung des Verfassers des Ausgangstextes in den Übersetzungsprozess. Dadurch wurde Übersetzen immer mehr als interkulturelle Kommunikation verstanden und die Kommunikationspartner wurden ins Zentrum des Interesses gerückt. (Vgl. Horn-Helf 1999: 73)
Als Alternativen zum Äquivalenzbegriff entwarfen Hönig und Kußmaul „Strategien der kommunikativen Übersetzung”. (Horn-Helf 1999: 74) Sie richten ihr Augenmerk dabei auf die Kommunikationspartner und die Wirkung des ZT beim Leser. Wichtig ist für sie nicht „irgendeine vorgegebene ‚Äquivalenz‘ auf dieser Ebene der Zeichen herzustellen” sondern „die kommunikative Funktion des Textes”. (Hönig/Kußmaul 1991: 14 zitiert in Horn-Helf 1999: 74)
Genau wie Hönig und Kußmaul, stellen auch Reiß und Vermeer den Leser der Übersetzung in den Mittelpunkt der übersetzerischen Leistung, allerdings kehren sie nicht vom Begriff der Äquivalenz ab, sondern sprechen vielmehr von der „Kommunikativen Äquivalenz”. Diese ist gegeben, „wenn der Zieltextleser neben Inhalt und Form auch die Funktion einzelner Textelemente erkennen kann. (...) Der Textsinn [sollte] vom Zielrezipienten so aufgenommen werden können, als sei der Text für ihn in der Zielsprache geschrieben.” (Reiß/Vermeer 1991: 164 zitiert in Horn-Helf 1999: 74) Reiß und Vermeer (1984: 169) definieren den neugestellten Aufgabenbereich des Übersetzers wie folgt:
„Die einzelnen Elemente auf den verschiedenen Ebenen können aufgrund der Verschiedenheiten der
Sprachen und Kulturen in den meisten Fällen nicht invariant und nicht alle zugleich äquivalent
gehalten werden. Dann stellt der Übersetzer fest, welche Elemente des Ausgangstextes er für den
konkret vorliegenden Text als „merkmalhaft”, d.h. funktional relevant, auswählt (Prinzip der
Selektion) und in welcher Reihenfolge er die Beachtung dieser Merkmale für vordringlich hält (Prinzip
der Hierarchisierung), in welchen Fällen er sich für einen völligen Verzicht auf äquivalente
Wiedergabe eines jeweiligen Merkmals entscheiden muss [...] und in welchen Fällen er sich für die
Kompensation („versetzte Äquivalenz”) oder für die Reproduktion des Elements entscheiden muss,
um für den Zieltext insgesamt Äquivalenz, d.h. Gleichwertigkeit in bezug auf die Funktion des Textes
im Kommunikationsgeschehen innerhalb der Zielkultur zu erreichen.”
Daraus ergibt sich, dass ein Text nur angemessen übersetzt werden kann, wenn der Übersetzer, vor seiner eigentlichen Arbeit, „alle kommunikativen Daten des Originals und des Übersetzungszwecks erfasst: wer mit wem, worüber, warum und wie kommuniziert.” (Doherty 1994: 109)
6
Nach Betrachtung der Übersetzungskriterien bei der schriftsprachlichen Übersetzung, wende ich mich nun den audiovisuellen Texten zu. „Diesen Texttyp macht aus, dass der Verbaltext seine volle Wirkung nur in Co-Existenz mit dem Bild entfalten kann.” (Kurz 2006: 9) Ohne Bild fehlt dem Text sein Präsentationsmedium, weswegen er seine Wirkung nicht erreichen und dementsprechend auch nur eingeschränkt bearbeitet und bewertet werden kann.
Audiovisuelle Texte stellen, aufgrund der Bindung von Sprache und Bild, eine besondere Herausforderung für den Übersetzer dar. In diesem Kapitel werde ich diese Herausforderungen in Bezug auf die Synchronisation genauer erläutern und versuchen dem Leser die Bewertungskriterien für die Übersetzung solcher Texte näher zu bringen. Zunächst werde ich die unterschiedlichen Verfahren vorstellen, die für die Übertragung eines Films oder einer Serie von einer Sprache in eine andere zur Verfügung stehen:
- Voice Over: Bei diesem Verfahren ist der Originalton noch zu hören. Die Übersetzung kommt zeitlich etwas verzögert und ist lauter als das Original. (Vgl. Schröpf 2003: 10) - Kommentar: Hier ist das Original nicht mehr zu hören. Lippensynchronität spielt bei diesem Verfahren jedoch keine Rolle. (Vgl. Schröpf 2003: 10) - Synchronisation: Bei der Synchronisation wird versucht „eine vorgegebene Bildfolge mit Lauten einer anderen Sprache zu versehen.” (Herbst 1994: 1) Dabei liegt das Hauptaugenmerk auf der Lippensynchronität.
- Untertitelung: Dieses Verfahren bezeichnet die gekürzte Übersetzung eines Filmdialoges, die als Text synchron mit der entsprechenden Szene im Original
Es ist also Aufgabe der Synchronisation, dafür zu sorgen, dass der Eindruck entsteht, bei den
eingesprochenen Synchrontexten handle es sich um Originaltexte und bei dem Gehörten um das
tatsächlich Gesprochene der Figuren auf der Leinwand. (Kurz 2006: 54)
Natürlich wird dem Zuschauer bei synchronisierten Filmen immer wieder der „kulturspezifische Bildhintergrund“ vor Augen geführt, wodurch sich diese Illusion eigentlich nicht aufrecht erhalten lässt, dennoch bleibt die „Einheit aus Verbaltext und Bild“ bei der Synchronisation erhalten. (Kurz 2006: 54) Als weiteren Vorteil nennt Kurz (2006: 54), dass bei der Synchronisation die Zusammenhänge und Verweise zwischen Bild und Text besser platziert werden, was vor allem beim Humor sehr wichtig ist. So wird man etwas eher als lustig empfinden, wenn man eine gesprochene Handlung in Verbindung mit dem dazu passendem Bild sieht, als wenn man diese zeitverzögert zu dem Bild liest.
Des Weiteren können so auch Wortspiele, die vom deutschen Publikum nur schwer zu verstehen wären, angepasst werden.
Darüber hinaus wird bei der Synchronisation der Text nicht so stark reduziert, wie bei der Untertitelung. Außerdem ist es bei der Synchronisation nicht erforderlich, dass das Publikum lesen kann d.h. Kinder und Menschen mit einer Leseschwäche können die Filme ebenfalls verfolgen.
3.1.2 Nachteile Synchronisation
Häufig wird als Nachteil der Synchronisation angegeben, dass der Film durch die neuen Stimmen der Schauspieler an Authentizität verliert. Allerdings merkt Herbst (1994: 20) hier an:
„Wahrung der Authentizität - in dem Sinne, daß Zuschauer, die die Ausgangssprache nicht
beherrschen, charakterliche Eigenschaften oder Emotionen von Sprechern aufgrund des Originaltons
zutreffend erkennen könnte - setzt aber eine Universalität suprasegmentaler und paralinguistischer
Merkmale voraus, die nicht gegeben ist.”
Als weiterer Nachteil der Synchronisation wird häufig angegeben, dass sich Dialekte nicht in der Zielsprache reproduzieren lassen, wodurch bei einigen Filmen bestimmte
Arbeit zitieren:
Diplom Technikübersetzer FH Martin Thauer, 2008, Synchronisation einer Sitcom, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Johann Jacob Moser: Der Reichsjurist und die konfessionelle Situation ...
Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit
Hausarbeit (Hauptseminar), 25 Seiten
Mentoring als Instrument altersgerechter Personalentwicklung
BWL - Personal und Organisation
Masterarbeit, 54 Seiten
Subtitling humor - The analysis of selected translation techniques in ...
Englisch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft
Masterarbeit, 63 Seiten
Garant für die Aufrechterhaltu...
Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit
Seminararbeit, 23 Seiten
Eigenarten des islamischen Bankensystems und wirtschaftliche Entwicklu...
BWL - Bank, Börse, Versicherung
Seminararbeit, 26 Seiten
Gender roles and sexual morality in James Joyce's 'Dubliners...
Hausarbeit, 14 Seiten
Iran nach Khomeini: moderne Gesellschaft und Politik
Politik - Internationale Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient
Hausarbeit, 14 Seiten
Zum Selbststudium in der Konferenzdolmetscherausbildung
Konzeption und exemplarische U...
Diplomarbeit, 177 Seiten
"Good subtitling practice": Konventionen der Untertitelung i...
Hausarbeit (Hauptseminar), 35 Seiten
Erstellung eines Projektzeitplans (Unterweisung Mediengestalter / -in ...
AdA Kunst / Gestaltung / Medien / Sprache
Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 16 Seiten
Fußball-Live-Übertragung: Ein Erfolgsformat im deutschen Fernsehen
Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen
Seminararbeit, 17 Seiten
Einfluss materieller und immaterieller Anreize auf die Mitarbeiterbind...
BWL - Personal und Organisation
Seminararbeit, 39 Seiten
The American way of comedy - A comprehensive analysis of humor on the ...
Magisterarbeit, 135 Seiten
Annahmen und Probleme
Germanistik - Semiotik, Pragmatik, Semantik
Hausarbeit (Hauptseminar), 22 Seiten
Mentoring - bedeutendes Instrument der Personalentwicklung
BWL - Personal und Organisation
Studienarbeit, 21 Seiten
Das Alte Reich auf seinem Weg zum modernen Staat.
Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit
Hausarbeit, 15 Seiten
Martin Thauer's Text Synchronisation einer Sitcom ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Martin Thauer hat den Text Synchronisation einer Sitcom veröffentlicht
Martin Thauer hat einen neuen Text hochgeladen
0 Kommentare