Inhalt
Abbildungs- und Tabellenverzeichnis 4
Einleitung 5
1 Fertilität, Subfertilität, Sterilität und Infertilität 7
1.1 Epidemiologie 8
1.2 Die Physiologie der weiblichen Fertilität 10
1.3 Ursachen der Unfruchtbarkeit 11
1.3.1 Anatomische Anomalitäten 11
1.3.2 Hormonelle Störungen 13
1.3.3 Sonstige Ursachen 15
1.4 Behandlungsmethoden 15
1.4.1 Operative Eingriffe 16
1.4.2 Ovulationsinduktion 16
1.4.3 Intrauterine Insemination 16
1.4.4 In vitro-Fertilisation 17
2 Energieversorgung 18
2.1 Einfluss des Ernährungszustands auf die Reproduktionsfähigkeit 20
2.1.1 Leptin 21
2.1.2 Insulin 21
2.1.3 Steroide 22
2.1.4 Ghrelin 23
2.1.5 Neuropeptid Y 23
2.2 Untergewicht 23
2.3 Übergewicht 25
3 Makronährstoffe 28
3.1 Eiweiß 28
3.2 Fett 29
3.2.1 Fettsäurezusammensetzung 30
3.3 Kohlenhydrate 32
3.3.1 Zucker 33
2
4 Flüssigkeitszufuhr 35 4.1 Koffein 35 4.2 Alkohol 36 5 Mikronährstoffe 39 5.1 Vitamine 42 5.1.1 Vitamin A - Retinol 43 5.1.2 Folsäure 44 5.1.3 Vitamin D 46 5.1.4 Vitamin E - Tocopherol 46 5.2 Mineralstoffe 47 5.2.1 Calcium 48 5.2.2 Eisen 49 5.2.3 Jod 50 5.2.4 Magnesium 51 Conclusio 53 Literaturverzeichnis 55
3
Abbildungs- und Tabellenverzeichnis
Abbildungen
Abb. 1: IVF-Fonds 2007 - Kurzstatistik IVF-Fonds-Patientenpaare - Gesamtösterreich Abb. 2: IVF-Fonds 2007 - Prozentuale Verteilung der Versuchsanzahl je Altersklassen der Frauen
Abb. 3: Ernährung und Reproduktion verbindende endokrine Mechanismen Abb. 4: Auswirkungen von Mikronährstoffen auf die Empfängnisbereitschaft der Frau Abb. 5: Ernährungspyramide
Tabellen
Tab. 1: IVF-Fonds - Schwangerschaften 2007 und gemeldete Geburten Tab. 2: Gewichtsstatus der österreichischen Frauen zwischen 15 und 45 Jahren Tab. 3: Darstellung der Studie Clarks et al. Tab. 4: Koffeingehalt in Lebensmitteln
Tab. 5: Mittlere tägliche Vitaminzufuhr bei österreichischen Frauen im Alter von 25 bis 50 Jahren
Tab. 6: Mittlere tägliche Mineralstoffzufuhr bei österreichischen Frauen im Alter von 25 bis 50 Jahren
4
Einleitung
Immer mehr Paare im reproduktionsfähigen Alter leiden unter ungewollter Kinderlosigkeit. Da der Wunsch nach eigenen Kindern immer öfter erst in einem höheren Lebensalter auftritt, ist diese Tendenz steigend. Es gibt eine Vielzahl an Behandlungsmöglichkeiten für Personen, bei denen trotz Kinderwunsch eine Schwangerschaft ausbleibt. Bei einer solchen Therapie wird jedoch nicht immer auch die Ursache der Sterilität behandelt. Oft bleibt diese sogar unklar. Obwohl die gynäkologischen Behandlungsmethoden eines unerfüllten Kinderwunsches oft sehr aufwändig und kostspielig sind, ist der Erfolg nicht garantiert. Die Erfolgsquote der verschiedenen In vitro-Fertilisations-Zentren liegt zwischen 32 und 36 Prozent, wobei die gewünschte Schwangerschaft teils erst nach zwei, drei oder mehr Versuchen vorliegt. Dies ist zwar eine große Errungenschaft der medizinischen Wissenschaft und Forschung, für die restlichen zwei Drittel der behandelten Paare allerdings wenig zufrieden stellend. (Kern 2008, S.2ff)
Es stellt sich daher die Frage, ob es andere Behandlungsmethoden gibt, die alleine oder in Kombination mit medizinischen Verfahren die Reproduktionsfähigkeit verbessern können. Hier ist besonders die Änderung von Umwelt- und Lebensstilfaktoren von Interesse, also auch eine Optimierung der Ernährung. Viele Studien belegen, dass nicht nur ein idealer Gewichtsstatus und die optimale Körperzusammensetzung, sondern auch die Wahl der Energielieferanten, die Versorgung mit bestimmten Mikronährstoffen und Antioxidantien, sowie ein eingeschränkter Konsum von Koffein und Alkohol für die Fruchtbarkeit von Bedeutung sind. Obwohl auch die Ernährung des Mannes Einfluss auf die Fertilität hat, spielt dieser Faktor bei Frauen eine viel wichtigere Rolle, da sie auch körperlich dazu fähig sein müssen, ein Kind neun Monate auszutragen. Wie meine Recherche im Vorfeld dieser Arbeit ergab, wird in Österreich bei der Behandlung von Frauen mit Kinderwunsch oft nicht auf den Ernährungsstatus geachtet. In anderen Ländern - besonders den USA - findet sich dahingehend viel mehr Literatur. Auch in China, wo es großteils nur ein Kind pro Familie gibt, wird sehr auf die Ernährung und einen gesunden Lebensstil geachtet:
„In China gilt die Zeit vor der Empfängnis als besonders wichtige Periode im Leben eines Paares und sowohl gesundes Verhalten als auch richtige Ernährung werden dabei berücksichtigt. Etwa 3-4 Monate vor der Zeugung sollen grundlegende Verbesserungen
5
des Verhaltens die Fruchtbarkeit gewährleisten und dem geplanten Kind Schutz bieten.“ (Hanreich 2006, S.34)
Auch in Österreich wäre eine Verbesserung des Ernährungszustands in vielerlei Hinsicht wünschenswert und - im Falle eines unerfüllten Kinderwunsches - eventuell auch hilfreich. Einen Hinweis dafür gibt auch eine Erhebung im Rahmen des österreichischen Ernährungsberichtes 2003, die ergab, dass 41 Prozent der befragten Schwangeren angaben, schon immer auf eine ausgewogene und bedarfsgerechte Ernährung geachtet zu haben. Bei der restlichen erwachsenen Bevölkerung ernährten sich nur 15 Prozent bewusst gemischt. (Österreichischer Ernährungsbericht 2003, S.59, 92) Die vorliegende Arbeit hat die Intention, die anhand des österreichischen Ernährungsberichtes festgestellten Hauptfehler in der österreichischen Ernährung zu betrachten und etwaige Ernährungsprobleme, die Auswirkungen auf die weibliche Fertilität haben, aufzuzeigen und zu erläutern. Sie soll österreichischen Diätologen/innen als Beratungsgrundlage für dieses von der Diätetik noch kaum beachtete Thema zur Verfügung stehen.
6
1 Fertilität, Subfertilität, Sterilität und Infertilität
Die weibliche Fertilität bezeichnet die Fruchtbarkeit der Frau. Ab dem 30. Lebensjahr erfolgt eine natürliche Abnahme derselben. Dieser Zustand nennt sich Subfertilität. Die Chance, dass 38- bis 42-jährige Frauen in einem Zyklus, in dem sie zum richtigen Zeitpunkt Geschlechtsverkehr haben, spontan schwanger werden, beträgt nur etwa elf Prozent. Mit jüngerem Alter liegt der Prozentsatz bei 36. (Feingold 2001, S.8, König 1998, S.17, S.65) Von Sterilität spricht man, wenn trotz regelmäßigen unverhüteten Sexualkontakts innerhalb von zwei Jahren keine Schwangerschaft eingetreten ist. Bei einem kürzeren unerfüllten Kinderwunsch handelt es sich um Konzeptionsschwierigkeiten. Allerdings wird in der Praxis vermehrt Abstand von dieser Zeitenregelung der WHO genommen, da bei Frauen unter 30 Jahren bereits nach einem Jahr ungewollter Kinderlosigkeit bei gleichzeitig ungeschütztem Geschlechtsverkehr diagnostische und therapeutische Schritte eingeleitet werden sollten. Es wird zwischen primärer Sterilität und sekundärer Sterilität unterschieden. Die primäre Form besteht dann, wenn die Frau bisher noch nie schwanger war. Die sekundäre Form bezeichnet, wenn bereits einmal oder mehrmals eine Schwangerschaft - unabhängig von deren Ende - vorgelegen hat, es aber während des entsprechenden Zeitraums von zwei Jahren zu keiner erneuten Empfängnis gekommen ist. (Kuchling 2002, S.21; Schirren 2003, S.4) Der Begriff der Infertilität bezeichnet laut WHO die Unfähigkeit ein Kind auszutragen. Es bestehen folglich keine Probleme bei der Empfängnis, sondern beim Aufrechterhalten der Schwangerschaft. (Schirren 2003, S.5)
In der Literatur finden sich allerdings auch einige andere Definitionen dieser Termini, beziehungsweise werden die Begriffe Sterilität und Infertilität häufig synonym verwendet.
Die Fruchtbarkeit der Frau kann mit Hilfe des Fertilitätsgrades ausgedrückt werden. Bei diesem wird der Begriff Sterilität für das gänzliche Unvermögen ein Kind zu empfangen verwendet. Sterilität, wie sie zu Beginn dieses Kapitels beschrieben wurde, wird hier als Hypofertilität bezeichnet.
Der Fertilitätsgrad richtet sich nach der prozentuellen Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft pro Zyklus: 50 % hyperfertil 25 % mittelmäßige Fertilität
7
10 % mittelmäßige Hypofertilität 1 % hochgradige Hypofertilität 0 % Sterilität (Zech 2008, URL 1)
Im Folgenden wird der Begriff Sterilität gemäß der WHO-Definition verwendet.
1.1 Epidemiologie
10 bis 15 Prozent der Paare im reproduktionsfähigen Alter leiden unter einer ungewollten Kinderlosigkeit. Bei Paaren über 30 sind es sogar 20 Prozent. Da der Wunsch nach eigenen Kindern immer öfter erst in einem späteren Lebensalter auftritt, ist die Tendenz steigend. Mittlerweile wartet fast jede dritte Frau mit Kinderwunsch ein- oder mehrmals ein Jahr lang auf den Eintritt einer Schwangerschaft. (Stauber 2007, S.429; Zech 2008, URL 1; Wischmann 2003, S.23)
In Europa wird medizinischer Rat wegen Unfruchtbarkeit von etwa 14 Prozent der Personen in Anspruch genommen. Die Erfolgsquote der verschiedenen In vitro-Fertilisations-Zentren liegt zwischen 32 und 36 Prozent (siehe Abb. 1). In mehreren Fällen sind für den Erfolg mehrere Versuche notwendig (siehe Abb. 2). Laut der offiziellen Statistik des österreichischen Gesundheitsministeriums für das Jahr 2007 kam es bei 5.932 durchgeführten Versuchen zu 1.639 herbeigeführten Schwangerschaften. Die ausgetragenen
Schwangerschaften bzw. die Schwangerschaftsabbrüche werden statistisch jedoch nicht lückenlos erfasst (siehe Abb. 3). Eine solche Behandlung ist folglich nicht immer erfolgreich und überdies sehr kostspielig. Die American Fertility Association verlautbarte 2005, dass nur fünf bis zehn Prozent der Patienten tatsächlich solch medizinische Behandlungen, wie eine In vitro-Fertilisation, benötigen. (American Fertility Association 2005, in: Groll 2006, S.2; Ebisch 2007, S.163; Haggarty 2006, S.1513; Kern 2008, S.2ff)
8
1.2 Die Physiologie der weiblichen Fertilität
Die Fertilität wird innerhalb eines jeden weiblichen Zyklus durch die Ausschüttung unterschiedlich konzentrierter Hormone gesteuert. Für die Freisetzung dieser Botenstoffe ist das im Hypothalamus gebildete Gonadotropin releasing hormone (GnRH) verantwortlich. (Feingold 2001, S.22)
Die erste Hälfte des Zyklus nennt sich Follikelphase. In ihr bewirkt das GnRH die vermehrte Ausschüttung des follikelstimulierenden Hormons (FSH) aus der Hypophyse, wodurch etwa 20 Follikel heranwachsen, die verstärkt Östrogen produzieren. Ab einer gewissen Östrogenkonzentration wird FSH vermindert freigesetzt, wodurch sich im Normalfall nur noch ein Eibläschen zu einer befruchtungsfähigen Eizelle entwickeln kann. Das Östrogen bewirkt weiters, dass die Gebärmutterschleimhaut wächst und gut durchblutet wird und dass der Gebärmutterhals für Spermien durchlässig wird. Beim Übergang dieser Phase in die nächste, erfolgt - ebenfalls östrogenabhängig - die Ovulation sowie der Transport des Follikels durch den Eileiter. Nur zu diesem Zeitpunkt ist die Befruchtung der Eizelle möglich. (Feingold 2001, S.23; Thöne 1999, S.27ff) Die zweite Hälfte des Zyklus ist die Luteale Phase, in der nun durch das GnRH der Hypophyse eine gesteigerte Freisetzung des luteinisierenden Hormons (LH) ausgelöst wird, welches gemeinsam mit dem Östrogen zum Eisprung führt. Um den geplatzten Follikel herum kommt es unter Einfluss von LH zu einer Vermehrung der Zellen und somit zur Entstehung des Gelbkörpers oder Corpus luteum, welcher das Schwangerschaftshormon Progesteron absondert. Dieses Hormon schafft im Uterus den geeigneten Nährboden für eine befruchtete Eizelle. Bleibt die Fertilisation aus, sinkt die Progesteronproduktion und die Schleimhaut der
10
Gebärmutter - das Endometrium - wird mit der Menstruation abgestoßen. Ein neuer Follikelreifungsprozess beginnt. (König 1998, S.22; Thöne 1999, S.29f)
Endorphine stimulieren den Hypothalamus, wodurch mehr GnRH und in weiterer Folge mehr FSH und LH produziert werden. Endorphine sind hormonähnliche Substanzen, welche unter anderem bei entspanntem Sexualverkehr ausgeschüttet werden. Der Einfluss dieser Substanzen kann gut bei Paaren beobachtet werden, die lange Zeit auf ein Kind warten, und erst dann wieder entspannten Geschlechtsverkehr haben, nachdem sie sich mit der Kinderlosigkeit abgefunden haben. Immer wieder finden sich solche Beispiele, bei denen eine Schwangerschaft genau dann entsteht, als die Hoffnung bereits aufgegeben wurde. (König 1998, S,26f)
1.3 Ursachen der Unfruchtbarkeit
Die Ursache für einen unerfüllten Kinderwunsch liegt zu etwa 30 bis 35 Prozent bei der Frau zu 30 bis 35 Prozent beim Mann und zu 30 bis 35 Prozent bei beiden Partnern. (Spitzer 2001, S.37)
Im Folgenden werden nur die Ursachen für Sterilität bei der Frau beschrieben.
1.3.1 Anatomische Anomalitäten
Unfruchtbarkeit kann aus angeborenen oder erworbenen Missbildungen entstehen. Geschlechtskrankheiten, Endometriose, Polypen, Myome, Infektionen, Abtreibungen und andere Umstände können zu einer veränderten Anatomie führen und die Empfängnis erschweren. (Groll 2006, S.169f)
Einengung der Eileiter
Die Tuben können durch Entzündungen verkleben oder durch operative Eingriffe vernarben und so verengt oder verschlossen sein. Ist dies der Fall, können die Spermien nicht zur Eizelle und die Eizelle nicht in die Gebärmutter gelangen. Es besteht die Gefahr einer Eileiterschwangerschaft. (Thöne 1999, S.49)
11
Endometriose
25 bis 50 Prozent der weiblichen Bevölkerung, die unter Unfruchtbarkeit leiden, haben Endometriose. Endometriose führt nicht zwangsweise zu Sterilität, es trifft allerdings auf etwa ein Drittel der betroffenen Frauen zu. (Feingold 2001, S.30; Shannon 2001, S.82) Die Pathologie der Endometriose besteht darin, dass sich Gebärmutterschleimhaut auch außerhalb des Uterus ansiedelt. Das endometriale Gewebe bildet Zysten an den Ovarien, den Tuben oder anderen Teilen der Bauchhöhle. Da die Endometrioseherde hormonabhängig sind, verändern sie sich zyklisch und werden bei der Menstruation abgeblutet. Kann das Blut aus den Zysten nicht aus dem Körper gelangen, gerinnt es und dickt ein. Solche Regelblutungen sind oft von starken Unterbauch- und Kreuzschmerzen begleitet. Es gibt jedoch auch asymptomatische Verläufe einer Endometriose. (Feingold 2001, S.31; Thöne 1999, S.48) Es wird angenommen, dass es sich bei Endometriose um eine Autoimmunerkrankung handelt, da das Immunsystem betroffener Frauen nachweislich unterdrückt ist. Auch genetische Faktoren könnten von Bedeutung für die Entstehung dieses Krankheitsbildes sein. Es gibt allerdings verschiedene Umstände, die zum Ausbruch dieser Erkrankung beitragen. Diese Faktoren sind industrielle Chemikalien, Dioxine, Radioaktivität und Stress, sowie eine Ernährung reich an tierischen Fetten und arm an Jod, essentiellen Fettsäuren und verschiedenen Vitaminen und Mineralstoffen. (Feingold 2001, S.31f) Endometriose kann durch Entzündungen und Narben zu Sterilität führen, insbesondere wenn die Eileiter betroffen sind. Sie können verkleben, vernarben oder blockiert werden. Außerdem können blutgefüllte Zysten in den Eierstöcken das funktionstüchtige Gewebe verdrängen. (Shannon 2001, S.82; Thöne 1999, S.49)
Operative Eingriffe
Nach Unterleibsoperationen - auch außerhalb des Reproduktionstraktes - können sich vergleichsweise harmlose Erreger in den Tuben ausbreiten und zu Entzündungen oder Verwachsungen führen. Weiters können durch die Operation selbst die Reproduktionsorgane verletzt werden - zum Beispiel durch eine Curettage. Durch das entstandene Narbengewebe ist weniger Gewebe für die Funktionsausübung der Organe vorhanden. (Feingold 2001, S.35f; Thöne 1999, S.50)
12
Arbeit zitieren:
Agnes Hechtberger, 2009, Ernährung und Fertilität österreichischer Frauen, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Die katholische Kirche und Freimaurerei im 20. Jahrhundert
Eine kritische Bilanz
Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung
Seminararbeit, 23 Seiten
Friedrich Nietzsche - seine Position zur Organisation der Gesellschaft...
Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
Hausarbeit, 19 Seiten
Der Begriff des Krieges in Thomas Hobbes "Leviathan" und Car...
Oder Kriegszustand bei Thomas ...
Seminararbeit, 42 Seiten
Kapitalismus als Religionsersatz - eine kritische Gesellschaftsanalyse...
Unterrichtsentwurf, 44 Seiten
Taktik und Taktiktraining im Fußball
Aufbau, Organisation, Spielfor...
Sport - Bewegungs- und Trainingslehre
Bachelorarbeit, 40 Seiten
Erfahrungen der Militär- und K...
Soziologie - Krieg und Frieden, Militär
Wissenschaftliche Studie, 11 Seiten
Zu J.-P. Vernants "Die Entstehung des griechischen Denkens"
Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte
Rezension / Literaturbericht, 4 Seiten
Agnes Hechtberger's Text Ernährung und Fertilität österreichischer Frauen ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Agnes Hechtberger hat den Text Ernährung und Fertilität österreichischer Frauen veröffentlicht
Agnes Hechtberger hat einen neuen Text hochgeladen
0 Kommentare