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Anleitung zum Erstellen schriftlicher Arbeiten:
Der Aufbau einer wissenschaftlichen Arbeit
Inhalt
EINLEITUNG ... 3
1. GRUNDLEGENDES ZUM AUFBAU EINER WISSENSCHAFTLICHEN ARBEIT ... 4
1.1 GLIEDERUNG ... 4
1.2 EINLEITUNG ... 4
1.3 HAUPTTEIL ... 4
1.4 SCHLUSSTEIL/ZUSAMMENFASSUNG ... 5
2. ERSTELLEN DES TITELBLATTS UND DER ERKLÄRUNG ... 6
2.1 TITELBLATT ... 6
2.2 ERKLÄRUNG ... 8
3. ERSTELLEN DES INHALTSVERZEICHNISSES ... 9
4. ZITATE ... 10
4.1 ALLGEMEINE HINWEISE ... 10
4.2 HARVARD-SYSTEM ... 12
4.3 FUßNOTEN ... 13
5. ERSTELLEN EINES LITERATURVERZEICHNISSES ... 14
6. ALLGEMEINE TIPPS ... 17
6.1 OPTIK ... 17
6.2 TIPPS ZUM SCHREIBEN ... 17
6.3 INTERNETRECHERCHE ... 17
6.4 LITERATURVERWALTUNG ... 17
LITERATURANGABEN ... 18
MONOGRAPHIEN ... 18
INTERNET-QUELLEN ... 18
ANHANG (LINKS) ... 19
Einleitung
Dieses kurze Lehrbuch bezüglich des wissenschaftlichen Arbeitens im Fach Sozialpädagogik richtet sich an Studierende, die sich einen Überblick über die Gestaltung und den Aufbau einer Diplomarbeit, Hausarbeit oder Staatsexamensarbeit verschaffen möchten.
Hauptthemen sind die Gliederung und die Form einer wissenschaftlichen Arbeit. Im letzten Kapitel befinden sich zusätzlich einige Tipps bezüglich des Schreibens, der Internetrecherche und der Literaturverwaltung.
Der Hauptakzent wurde an dieser Stelle vorrangig auf die Vermittlung elementarer Informationen gelegt, die Studierende des Fachs Sozialpädagogik benötigen, um eine formal einwandfreie Arbeit zu erstellen. Für diejenigen, die sich ausführlicher über das wissenschaftliche Arbeiten informieren möchten, sind im Literaturverzeichnis verschiedene empfehlenswerte ergänzende Darstellungen aufgeführt, wie z. B. die Monographie Musikwissenschaftliches Arbeiten (1999) von Nicole Schwindt-Gross. Dieses Werk bezieht sich allerdings (wie aus dem Titel bereits ersichtlich) auf das Fach Musikwissenschaft.
Verzichtet wurde in diesem Kompendium der Einfachheit halber auf die weibliche Form. Natürlich sind aber mit der Verwendung der männlichen Form, wie z. B. „der Herausgeber“ oder „der Autor“, auch die weiblichen Vertreter, wie z. B. „die Herausgeberinnen“ oder „die Autorinnen“, gemeint.
1. Grundlegendes zum Aufbau einer wissenschaftlichen Arbeit
1.1 Gliederung
Eine wissenschaftliche Arbeit besteht in der Regel aus drei Teilen:
Vor der Einleitung befinden sich das Titelblatt und das Inhaltsverzeichnis, am Schluss der Arbeit das Literaturverzeichnis und evtl. der Anhang. Der Anhang kann aus Illustrationen (z. B. Notenbeispielen) oder auch aus einem Glossar bestehen, in dem die in der Arbeit verwendeten Fachtermini erklärt werden. Somit ergibt sich folgender Gesamtaufbau:
Titelblatt – (Erklärung) - Inhaltsverzeichnis – Einleitung – Hauptteil – Schlussteil – Literaturverzeichnis – (Anhang)
Nach Schwindt-Gross (1999) sollte
„aus der fertigen Arbeit [..] erkennbar sein,
1.2 Einleitung
Die Einleitung dient einer Einführung in das behandelte Thema. Meistens werden die Fragestellung, das Ziel der Arbeit und die verwendeten Methoden dargestellt. „Die schlichteste Form der Einleitung dürfte darin liegen, dass man das Ziel des Ganzen nennt.“ (Göttert 1999, S. 29)
1.3 Hauptteil
Der Hauptteil ist der umfangreichste Teil einer wissenschaftlichen Arbeit. Hierin wird das Thema behandelt und aus möglichst vielen Perspektiven betrachtet. Der Hauptteil sollte aus mehreren Kapiteln (und Unterkapiteln) bestehen und sich nicht zu weit von der anfangs aufgeworfenen Fragestellung entfernen.
„Für die Gestaltung des Hauptteils lassen sich kaum Regeln aufstellen Historisch orientierte Arbeiten werden den ‚Ereignissen’ folgen, systematisch orientierte sind um den ‚Aufriss’ eines Problems bemüht.“ (Göttert 1999, S. 31)
[...]
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