1. Einleitung 1
1.1. Geschichte und Herkunft der Rebe. 1
1.2. Systematik der Rebe 1
1.3. Bedeutung der Rebe weltweit. 2
1.4. Bedeutung der Rebe in Österreich 3
1.5. Standortansprüche der Rebe. 4
1.5.1. Ansprüche der Rebe an das Klima 4
1.5.2. Ansprüche der Rebe an den Boden. 5
2. Problemstellung. 5
3. Methodische Bearbeitung 5
3.1. Literaturrecherche. 5
3.2. Grundstruktur. 5
4. Ergebnisse der Literaturrecherche
4.1. Holz 21
4.1.1. Kompost. 22
4.1.2. Schnitzereien 22
4.2. Blüte. 23
4.2.1. Rebblütensirup. 24
4.2.2. Rebblütenlikör. 24
4.2.3. Rebblütenparfum 24
4.3. Blatt. 25
4.3.1. Speisen. 26
4.3.1.1. Eingelegte Weinblätter. 26
4.3.1.2. Gefüllte Weinblätter 26
4.3.1.2.1. Gefüllte Weinblätter mit Reis und Frischkäse 27
4.3.1.2.2. Gefüllte Weinblätter mit Faschiertem und Reis. 27
4.3.1.2.3. Gefüllte Weinblätter mit Ziegenkäse 27
4.3.2. Weinlaubextrakt 28
I
4.3.3. Weinlaubcreme 29
4.4. Traube. 30
4.4.1. Frische Trauben. 31
4.4.1.1. Tafeltrauben. 31
4.4.1.2. Traubenkur 32
4.4.2. Trockenfrüchte. 33
4.4.2.1. Korinthen 34
4.4.2.2. Sultaninen. 35
4.4.2.3. Rosinen. 35
4.4.2.4. „Sturm“ aus Rosinen 36
4.4.2.5. „Wein“ aus Rosinen 36
4.4.2.6. Rosinenessig 36
4.4.2.7. „Sekt“ aus Rosinen 37
4.4.2.8. Rosinenbrot 37
4.4.3. Verarbeitungsprodukte aus frischen Trauben 37
4.4.3.1. Fruchtprodukte. 37
4.4.3.1.1. Traubenpulpe. 37
4.4.3.1.2. Traubenmark 38
4.4.3.1.3. Traubenmus. 39
4.4.3.1.4. Traubenkonfitüre. 39
4.4.3.1.5. Traubenkompott. 40
4.4.3.1.6. Kandierte Trauben 40
4.4.3.1.7. Alkoholfrüchte 41
4.4.3.1.8. Essigtrauben. 41
4.4.3.1.9. Senftrauben 41
4.4.3.1.10. Traubengelee. 42
4.4.3.2. Most 42
4.4.3.2.1. Traubenmost. 42
4.4.3.2.2. Traubenmostkonzentrat 43
4.4.3.2.3. Balsamessig 43
4.4.3.2.4. Retifiziertes Traubenmostkonzentrat 44
4.4.3.2.5. Zuckerarten. 45
4.4.3.2.5.1. Traubenzucker. 45
II
4.4.3.2.5.1.1. Dextrosesirup. 46
4.4.3.2.5.1.2. Komprimate 46
4.4.3.2.5.2. Fruchtzucker 47
4.4.3.2.5.2.1. Isosirup 47
4.4.3.2.5.2.2. Fructosesirup 48
4.4.3.2.6. Traubenaromakonzentrat. 48
4.4.3.3. Sturm 49
4.4.3.4. Staubiger 49
4.4.3.5. Mistella. 50
4.4.3.6. Lokum. 50
4.4.3.7. Saft 51
4.4.3.7.1. Traubensaft. 51
4.4.3.7.2. Traubensaftkonzentrat. 52
4.4.3.7.3. Traubensaftpulver. 52
4.4.3.8. Traubennektar 53
4.4.3.8.1. Traubennektar klar. 53
4.4.3.8.2. Traubennektar fruchtfleischhaltig. 53
4.4.3.9. Traubensirup. 54
4.4.3.10. Traubenerfrischungsgetränke 54
4.4.3.10.1. Traubensaftlimonade 55
4.4.3.10.2. Traubenlimonade. 55
4.4.3.10.3. Zuckerarme Traubenerfrischungsgetränke 55
4.4.3.10.4. Energiereduzierte Traubenerfrischungsgetränke. 56
4.4.3.11. Wellnessgetränke 56
4.4.3.11.1. Traubensaft mit Wermutauszügen. 57
4.4.3.11.2. Traubensaft mit Artischockenauszügen. 58
4.4.3.11.3. Milchsaurer Traubensaft 58
4.4.3.11.4. Traubensaft mit Kernöl 59
4.4.3.12. ACE - Getränke mit Traubensaft. 60
4.4.3.13. Milchgetränke mit Traubensaft. 60
4.4.3.14. Traubensaftmischgetränke mit Mineralwasser. 61
4.4.3.14.1. Traubensaftschorle 61
4.4.3.14.2. Mineralwasser plus Traubensaft 62
4.4.3.14.3. Mineralwasser Plus. 62
III
4.4.3.15. Traubenperlsaft. 62
4.4.3.16. Traubentee 63
4.4.3.17. Liköre aus Trauben. 63
4.4.3.17.1. Traubensaftlikör 63
4.4.3.17.2. Traubenlikör. 63
4.4.4. Verarbeitungsprodukte aus Trestern 64
4.4.4.1. Önin 64
4.4.4.2. Önotannin 64
4.4.4.3. Geruchsbinder 65
4.4.4.4. Weinpapier. 65
4.4.4.5. Tresterwein. 66
4.4.4.6. Tresteressig. 66
4.4.4.7. Tresterbrand 67
4.4.5. Verarbeitungsprodukte aus Kernen 67
4.4.5.1. Kernöl 67
4.4.5.1.1. Traubenkernöl. 67
4.4.5.1.2. Kosmetische Produkte 68
4.4.5.1.3. Traubenkernölkapseln 69
4.4.5.1.4. Omega-3,6-Fettsäuren 69
4.4.5.2. Traubenkernmehl. 70
4.4.5.3. Traubenkernschrot. 71
4.4.5.4. Weinnudeln. 71
4.4.5.5. Traubenkernkissen 72
4.4.5.6. Traubenkernextrakt. 72
4.4.5.7. Traubenkernhumusextrakt 73
4.4.5.8. Traubenkernkaffee. 74
4.4.5.9. Geröstete Traubenkerne. 74
4.4.5.10. Traubenkernsoße 75
4.4.5.11. Traubenkernbrot 75
4.4.6. Wein 75
4.4.6.1. Weißwein 76
4.4.6.2. Rotwein. 77
4.4.6.3. Rosé 78
4.4.6.4. Rotling 79
IV
4.4.6.5. Diabetikerwein 79
4.4.6.6. Qualitätsstufen 80
4.4.6.6.1. Tafelwein 80
4.4.6.6.2. Landwein 80
4.4.6.6.3. Qualitätswein 81
4.4.6.6.4. Kabinett. 82
4.4.6.6.5. Prädikatswein 82
4.4.6.6.5.1. Eiswein 84
4.4.6.6.5.2. Strohwein. 84
4.4.6.7. Perlwein. 85
4.4.6.8. Schaumwein 86
4.4.6.8.1. Sekt. 86
4.4.6.8.2. Sekt aus Traubenmost. 88
4.4.6.9. Alkoholreduzierte Weine. 88
4.4.6.9.1. Entalkoholisierte Weine 88
4.4.6.9.2. Alkoholarme Weine. 89
4.4.6.10. Essige 90
4.4.6.10.1. Weinessig 91
4.4.6.10.2. Branntweinessig 92
4.4.6.10.3. Wein - Branntweinessig 93
4.4.6.10.4. Essig mit Traubensaft 93
4.4.6.10.5. Aromatisierte Essige 93
4.4.6.11. Spirituosen. 94
4.4.6.11.1. Liköre. 94
4.4.6.11.1.1 Weinlikör. 94
4.4.6.11.1.2 Cordial Medoc. 95
4.4.6.11.1.3 Weinpunsch 95
4.4.6.11.1.4 Jägerteekonzentrat auf Weinbasis. 96
4.4.6.11.2. Edelbrände 96
4.4.6.11.2.1 Weinbrand 96
4.4.6.11.2.2 Branntwein. 97
4.4.6.11.2.3 Traubenbrand 97
4.4.6.12. Brennwein. 98
4.4.6.13. Versetzte Weine 98
V
4.4.6.13.1. Portwein. 99
4.4.6.13.2. Madeira. 100
4.4.6.13.3. Sherry 100
4.4.6.13.4. Malaga 101
4.4.6.13.5. Marsala. 102
4.4.6.13.6. Samos. 102
4.4.6.14. Weinmischgetränke 103
4.4.6.14.1. Aromatisierter Wein 103
4.4.6.14.1.1 Wermut 103
4.4.6.14.1.2 Bitterer, aromatisierter Wein 103
4.4.6.14.1.2.1. Wein mit Chinarinde 103
4.4.6.14.1.2.2. Bitter Vino 104
4.4.6.14.1.2.3. Americano. 105
4.4.6.14.1.3 Aromatisierter Wein mit Ei 106
4.4.6.14.1.4 Väkeva Viniglögi 106
4.4.6.14.2. Aromatisiertes, weinhaltiges Getränk 106
4.4.6.14.2.1 Sangria 106
4.4.6.14.2.2 Clarea 107
4.4.6.14.2.3 Zurra 107
4.4.6.14.2.4 Bitter Soda 108
4.4.6.14.2.5 Kalte Ente 108
4.4.6.14.2.6 Viiniglögi 109
4.4.6.14.2.7 Maiwein. 109
4.4.6.14.2.8 Maitrank. 110
4.4.6.14.2.9 Glühwein. 110
4.4.6.14.3. Aromatisierter, weinhaltiger Cocktail. 110
4.4.6.14.3.1 Weinhaltiger Cocktail 110
4.4.6.14.3.2 Aromatisierter Traubenperlmost 111
4.4.6.14.4. Maibowle. 111
4.4.6.14.5. Weinbowle 111
4.4.6.14.6. Schorle 112
4.4.6.14.7. Weincooler. 112
4.4.6.15. Speisen aus Wein. 113
4.4.6.15.1. Weingelee. 113
VI
4.4.6.15.2. Weinsorbet. 113
4.4.6.15.3. Weinschaum 113
4.4.6.15.4. Weinchaudeau. 114
4.4.6.15.5. Weineis. 114
4.4.6.16. Weinkur. 114
4.4.7. Verarbeitungsprodukte aus dem Geläger 115
4.4.7.1. Weinhefebrand 115
4.4.7.2. Weinhefeöl. 116
4.4.7.3. Hefewein. 116
4.4.7.4. Hefepresswein. 117
4.4.7.5. Hefe 117
4.4.7.5.1. Hefeextrakt 117
4.4.7.5.2. Kosmetische Produkte 118
4.4.7.5.3. Hefewürze. 118
4.4.7.5.4. Hefeflocken. 118
4.4.7.5.5. Hefepulver 119
4.4.7.5.6. Hefetabletten 120
4.4.8. Verarbeitungsprodukte aus den Rückständen der
Weinbereitung. 120
4.4.8.1. Tierfutter 120
4.4.8.2. Energie 121
4.4.8.2.1. Dampf 121
4.4.8.2.2. Biogas. 121
4.4.8.3. Dünger 121
4.4.8.4. Kompost. 122
4.4.8.5. Konvertierungsrohstoff. 123
4.4.8.5.1. Kohle 123
4.4.8.5.2. Erdöl 123
4.4.8.5.3. Heizgas. 124
4.4.8.5.4. Inertgas. 124
4.4.8.6. Weinstein 124
4.4.8.6.1. Seignettsalz 125
4.4.8.6.2. Weinsäure. 126
4.4.8.7. Franzbranntwein 127
VII
5. Diskussion 128
5.1. Wirtschaftliche Bedeutung 128
5.2. Bedeutung der Diversifizierung. 128
6. Zusammenfassung. 130
6.1. Summary 130
7. Literaturverzeichnis 131
8. Anhang 136
VIII
1. EINLEITUNG
1.1. Geschichte und Herkunft der Rebe (1)
Funde von Wildformen der Rebe gibt es bereits aus der Kreidezeit (vor 67 bis 105 Millionen Jahren) und dem Tertiär (vor 2 bis 67 Millionen Jahren). Die Entstehung der Weinrebe (Vitis vinifera), zu denen auch unsere heutigen Sorten gehören, war wahrscheinlich im Gebiet des Zwischenstromlandes (Euphrat, Tigris) bis zum Persischen Golf. Von dort wurde die Rebe von Phöniziern, Griechen und Römern über die nordafrikanische und kleinasiatischen Küste und über Europa verbreitet.
Der Weinbau in Österreich wurde von Römern und Kelten stark ausgedehnt.
1.2. Systematik der Rebe (1) (16)
Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit der sogenannten „Europäerrebe“, die in Österreich nahezu ausschließlich und auch in der restlichen Welt überwiegend zur Erzeugung von Kelter- und Tafeltrauben kultiviert wird. Die Europäerrebe gehört zur:
Zu der Art Vinifera zählen auch noch 3 Unterarten:
In manchen Weinbaugebieten bzw. Weinbauländern werden auch die Trauben der sogenannten „Amerikanerreben“ als Kelter- und Tafeltrauben verwendet. Die Amerikanerreben (z. B. Vitis Riparia, V. Rupestris, V. Berlandieri) gehören ebenso
-1-
wie die Europäerreben zur Untergattung der Euvitis. Der Grund warum Amerikanertrauben in Österreich (bis auf wenige Gemeinden im Südburgenland) zur Weinerzeugung nicht verwendet werden, liegt an deren Geschmack (Foxton) und den höheren Methanolgehalten im daraus entstehenden Wein.
Amerikanerreben werden aber dennoch bei uns kultiviert, da sie als Unterlage für die einzelnen Edelsorten verwendet werden (dies ist eine Präventivmaßnahme gegen die Reblaus).
1.3. Bedeutung der Rebe weltweit (3) (4)
Die Rebe ist weltweit die am meisten gepflanzte Obstart. 1997 betrug die Weltweinbaufläche 7,766 Mio. ha. Ein Viertel dieser Fläche sind allein in Europa zu finden (60 % in der Europäischen Union). Das Land mit der größten Rebfläche ist Spanien mit mehr als einer Million Hektar.
Seit den 80er Jahren ist bei der weltweiten Weinbaufläche ein Schrumpfungsprozess erkennbar:
In den letzten Jahren ist sie jedoch nahezu konstant geblieben:
Abb. 2: Entwicklung der Weltweinbaufläche in den Neunzigern
1.4. Bedeutung der Rebe in Österreich (3) (4)
Die Rebfläche in Österreich betrug im Jahr 1997 rund 52 500 ha. Dabei sind jedoch auch Junganlagen zugerechnet, also Flächen die sich noch nicht im Ertrag befinden. Ertragsanlagen machen etwa eine Fläche von 48 000 ha aus. Die Weingartenflächen unterlagen in den letzten Jahrzehnten starken Veränderungen, zuletzt waren sie im Rückgang begriffen.
Der Weinbau ist auch nicht in ganz Österreich gleichmäßig verteilt. In manchen Bundesländern hat er eine größere Bedeutung. So beträgt der Weinbauanteil in Niederösterreich 1,87 % an der gesamten land- und forstwirtschaftlich genutzten Fläche, in Burgenland sogar 5,39 % und in Oberösterreich nur etwa 8 Promille.
-3-
1.5. Standortansprüche der Rebe
1.5.1. Ansprüche der Rebe an das Klima (1)
Sie gedeiht am besten in der warmen, gemäßigten Zone, das bedeutet, dass der Weinbau auf das Gebiet zwischen dem 30. und 50. Breitengrad (sowohl nördlicher als auch südlicher Breite) beschränkt ist.
Um Weinbau wirtschaftlich betreiben zu können, müssen die klimatische Eigenschaften des Standortes in einem gewissen Bereich liegen.
Tabelle1: Anforderungen der Rebe an das Klima
1.5.2. Ansprüche der Rebe auf den Boden (1) (2) (16)
Allgemein ist zu sagen, dass der Weinstock eher geringe Bodenansprüche hat. Er braucht aber dennoch gut durchlüftete, leichter erwärmbare und durchlässige Böden mit entsprechendem Humus- und Feinerdegehalt. Der Kalkgehalt sollte auch nicht zu hoch liegen.
Die Bodenansprüche der einzelnen Sorten sind jedoch sehr unterschiedlich. Manche eigenen sich für Böden mit hohem Tonanteil und Kalkgehalt, anderer wiederum brauchen sandige Böden und/oder niedrigen Kalkgehalt.
2. PROBLEMSTELLUNG
Im Jahr 1989 wurde bereits eine Arbeit mit dem Thema „Produkte aus dem Rohstoff Traube“ verfasst. Diese Zusammenstellung beinhaltete v. a. Produkte, die zu diesem Zeitpunkt eine wirtschaftliche Bedeutung hatten. (46) Aus der „Weinbaupraxis“ kamen dann Anregungen, diese Arbeit auf den neuesten Stand zu bringen.
Das Ziel dieser Diplomarbeit war es deshalb aufzuzeigen, was einerseits alles aus dem Rebstock (Holz, Blatt, Blüte, Traube) bereits hergestellt wird und andererseits was produzierbar wäre, beides ohne Berücksichtigung der wirtschaftlichen Bedeutung dieser Erzeugnisse.
3. METHODISCHE BEARBEITUNG
3.1. Literaturrecherche
Auf Basis einer Literaturrecherche werden jene Produkte aufgezeigt, die bereits hergestellt werden. Andererseits werden auch verschiedene Herstellungsverfahren, Verwendungszwecke und Trends von Produktlinien anderer Rohstoffe auf den Rebstock bzw. die Traube umgelegt.
Die dafür verwendete Literatur ist unter Punkt 7 (Literaturverzeichnis) dieser Arbeit angeführt.
-5-
4. ERGEBNISSE DER LITERATURRECHERCHE
4.1. HOLZ
-21-
4.1.1. Kompost (5) Herstellung: Das Rebholz wird gesammelt und auf sogenannten Kompostmieten aufgebracht. Anschließend erfolgt die Kompostierung. Darunter versteht man die gesteuerte, mikrobielle Umsetzung von organischer Substanz unter Anwesenheit von Sauerstoff zu Ton-Humus-Komplexen. Während des Rottevorganges ist besonders auf einen optimalen Sauerstoff- und Wassergehalt zu achten, damit der Vorgang möglichst schnell abgeschlossen ist und das fertige Produkt eine entsprechende Qualität aufweist.
4.1.2. Schnitzereien (6) Herstellung: Rebholz wurde v. a. früher dazu verwendet, um verschiedene Gegenstände herzustellen. So wurden Lampenständer, Gehstöcke, Kerzenständer, Wurzelzwerge (in die Rebwurzel wird dabei ein Gesicht geschnitzt) aus dem Stamm und der Wurzel von Rebstöcken geschnitzt.
-22-
Arbeit zitieren:
Bernadette Forster, 2002, Produkte aus dem Rebstock, München, GRIN Verlag GmbH
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