Kurzreferat
Zur Darstellung der Übertragungseigenschaften eines digitalen BasisbandÜbertragunssystems wurde eine Simulationssoftware unter HP VEE entwickelt, mit der insbesondere der Einfluss unterschiedlicher Detektionsgrundimpulsformen auf die Abbildungseigenschaften des Augenmusters untersucht werden kann. Für den als Filter wirkenden Übertragungskanal und für den eigentlichen
Rekonstruktionstiefpass stehen mehrere Filtertypen zur Auswahl. Durch Einbindung von Mathcad-Dateien sind auch komplexere Berechnungen, die in HP VEE nicht mehr durchgeführt werden können, möglich. Da die Software hauptsächlich als Lehrmaterial genutzt werden soll, wurde auf eine übersichtliche Darstellung der einzelnen Schritte zur Signalrekonstruktion Wert gelegt. In der vorliegenden Arbeit wird das Prinzip der Impulsformung eingehend erläutert und die Abhängigkeit der Augenform vom Filtertyp nachgewiesen. Dazu werden die durch Nyquistfilter mit einer symmetrischen Gewichtsfunktion rekonstruierten Signale und deren Augenmuster mit denen von Filtern höherer Ordnung, die eine unsymmetrische Gewichtsfunktion haben, verglichen und bewertet. Außerdem wird der Einfluss von simulierten Störungen, wie zum Beispiel Phasenjittern, Amplitudenschwankungen und Rauschen, auf das Augenmuster des
Rekonstruktionssignals untersucht.
Short paper
For the presentation of the transfer characteristics of a digital baseband transfer system a simulation software was developed under HP VEE, with which in particular the influence of different detection basic pulse in the figure characteristics of the eye pattern can be examined. For the channel working as filter and for the actual reconstruction low-pass several filter types are to the selection. By integration of Mathcad files also more complex calculations, which cannot be executed in HP VEE any longer, are possible. Since the software is to be used mainly as teaching material, a clear presentation of the individual steps for signal reconstruction was attached.
In the available work the principle of the pulse shaping is described in detail and the dependency of the eye form on the type of filter is proven. In addition the signals reconstructed by nyquistfilters with a symmetrical weighting function and their eye patterns become compared and evaluated with those from filters of higher order, which have an asymmetrical weighting function. Additionally the influence of simulated disturbances, like for example phase jittering, amplitude oscillations and noise, is examined for the eye pattern of the reconstruction signal.
6
Inhaltsverzeichnis
Verzeichnis der Abkürzungen und Formelzeichen. 8
Verzeichnis der Abbildungen. 9
1 Einleitung 11
2 Übertragung im Tiefpasskanal. 12
3 Prinzip der Impulsformung 13
4 Filtertypen. 16
4.1 Filter mit symmetrischer Gewichtsfunktion. 16
4.1.1 Rechteck-Tiefpass. 17
4.1.2 Trapez-Tiefpass 19
4.1.3 Cos -Tiefpass. 20
4.2 Filter mit unsymmetrischer Gewichtsfunktion. 22
4.2.1 Cauer-Tiefpass 22
4.2.2 Butterworth-Tiefpass. 24
4.2.3 Tschebyscheff1-Tiefpass 25
4.2.4 Tschebyscheff2-Tiefpass 25
5 Vergleich der Augendiagramme 27
5.1 Filter mit symmetrischer Gewichtsfunktion 27
5.2 Filter mit unsymmetrischer Gewichtsfunktion. 29
5.3 Einfluss von Amplitudenschwankungen und Phasenjittern. 32
6 Softwaredokumentation. 37
6.1 Hinweise zur Installation 37
6.2 Menüpunkte 38
6.2.1 Menüpunkt Programm 39
6.2.2 Menüpunkt Nutz-/Störsignalquelle 41
6.2.3 Menüpunkt Ü-Kanal-Filter 43
6.2.4 Menüpunkt Impulsformer-Filter 44
6.2.5 Menüpunkt Hilfe 45
6.3 Einbindung von Mathcad 45
7
7 Zusammenfassung. 47
8 Literaturverzeichnis 48
9 Anhang 49
10 Thesen 85
8
Verzeichnis der Abkürzungen und Formelzeichen
Kreisfrequenz [s -1 ] ω ω g Grenzfrequenz ω N , f N Nyquistfrequenz f b Bitfrequenz [Hz] |G(ω)| Amplitudengang ϕ(ω) Phasengang Q(p) Zähler der Übertragungsfunktion P(p) Nenner der Übertragungsfunktion t Zeit [s] T Verzögerungszeit T b Bitbreite [s] g(t) Gewichtsfunktion Φ(t) Sprungfunktion p n Polstelle p0 n Nullstelle Σ n Realteil der Polstelle Ω n Imaginärteil der Polstelle Ω0 n Imaginärteil der Nullstelle r Roll-off-Factor c konstanter Faktor n Ordnung des Tiefpasses a D maximale Dämpfung im Durchlassbereich [dB] a S minimale Dämpfung im Sperrbereich [dB]
MF-Empfänger Matched-Filter-Empfänger
PN-Daten Pol-Nullstellen-Daten Ü-Kanal Übertragungskanal Abb. Abbildung
9
Verzeichnis der Abbildungen
Abb. 2.1 Realer tiefpassbegrenzter Ü-Kanal.
Abb. 2.2 Augenmuster des Empfangssignals
Abb. 3.1 Übertragungsstrecke mit Impulsformer vor dem Kanal.
Abb. 3.2 Ternäres Nutzsignal.
Abb. 3.3 Abgetastetes Nutzsignal.
Abb. 3.4 Rekonstruiertes Nutzsignal.
Abb. 3.5 Rekonstruiertes Nutzsignal nach dem Kanal
Abb. 3.6 Augenmuster des Empfangssignals nach Impulsformung
Abb. 3.7 Übertragungsstrecke mit Impulsformer nach dem Kanal.
Abb. 4.1 Roll-off-Factor am Beispiel des Trapez-Tiefpasses
Abb. 4.2 G(ω) des Rechteck-Tiefpasses
Abb. 4.3 g(t) des Rechteck-Tiefpasses.
Rekonstruktion für Abb. 4.4 f
f
N b
Rekonstruktion für Abb. 4.5
f 0,7 f
N b
Rekonstruktion für Abb. 4.6
f 1,3 f
N b
Abb. 4.7 G(ω) des Trapez-Tiefpasses
Abb. 4.8 g(t) des Trapez-Tiefpasses.
Abb. 4.9 Rekonstruiertes Signal.
Abb. 4.10 G(ω) des Cos -Tiefpasses
Abb. 4.11 g(t) des Cos -Tiefpasses
Abb. 4.12 G(ω) des Cos -Tiefpasses für r 1.
Abb. 4.13 G(ω) des Cauer-Tiefpasses
Abb. 4.14 g(t) des Cauer-Tiefpasses.
Abb. 4.15 G(ω) des Butterworth-Tiefpasses
Abb. 4.16 g(t) des Butterworth-Tiefpasses
Abb. 4.17 G(ω) des Tschebyscheff1-Tiefpasses
Abb. 4.18 g(t) des Tschebyscheff1-Tiefpasses.
Abb. 4.19 G(ω) des Tschebyscheff2-Tiefpasses
Abb 4 20 g(t) des Tschebyscheff2-Tiefpasses
10
Abb. 5.1 Augenmuster Trapez-/Cos -Tiefpass
Abb. 5.2 Augenmuster Rechteck-Tiefpass
Abb. 5.3 Augenmuster Trapez-Tiefpass mit Kanalbegrenzung
Abb. 5.4 Signal vor und nach Kanalfilterung
Abb. 5.5 Augenmuster Butterworth-Tiefpass
Abb. 5.6 Augenmuster Cauer-Tiefpass.
Abb. 5.7 Augenmuster Tschebyscheff1-Tiefpass.
Abb. 5.8 Augenmuster Tschebyscheff2-Tiefpass.
Abb. 5.9 Nutzsignalabtastung und -rekonstruktion
Abb. 5.10 Augenmuster mit Amplitudenschwankungen.
Abb. 5.11 Augenmuster mit Phasenjittern.
Abb. 5.12 Augenmuster mit extremem Phasenjittern
Abb. 5.13 Augenmuster mit Rauschen.
Abb. 5.14 Augenmuster des Rekonstruktionssignals
Abb. 5.15 Signalverläufe für 50 Rauschamplitude.
Abb. 5.16 Signalverläufe für 100 Rauschamplitude
Abb. 5.17 Signalverläufe für 150 Rauschamplitude
Abb. 5.18 Augenmuster für Signale mit unterschiedlicher Stufenanzahl.
Abb. 6.1 Menüleiste
Abb. 6.2 Änderung des Dateipfades.
Abb. 6.3 Fenster „Hauptprogramm“
Abb. 6.4 Fenster „Rekonstruiertes Signal“
Abb. 6.5 Fenster „Übersicht“
Abb. 6.6 Fenster „Nutzsignal mit Signalgenerator“
Abb. 6.7 Fenster „Manuelles Nutzsignal“
Abb. 6.8 Fenster „Ü-Kanal“
Abb 6 9 Fenster „Weitere Filter“
11
1 Einleitung
In der heutigen Zeit geht man nicht zuletzt aufgrund der rapiden Entwicklung der Computertechnik immer mehr dazu über, die bereits in digitaler Form vorliegenden Informationen auch digital zu übertragen, da hier Verzerrungen des Signals unerheblich sind und eine hundertprozentige Rekonstruktion möglich ist, sol ange die Information fehlerfrei zurückgewonnen werden kann.
Natürlich wird dabei eine möglichst bandbreiteneffiziente Übertragung angestrebt. Um die Grundschwingung des digitalen Signals übertragen zu können, muss die Bandbreite des Kanals mindestens gleich der Nyquistbandbreite sein. Durch die Sprungstellen bei Rechteckimpulsen haben diese ein langsam abklingendes Spektrum und es muss bei Begrenzung dieses Spektrums entweder eine gute Rekonstruktion stattfinden, die den durch den Übertragungskanal verursachten Verzerrungen entgegenwirkt, oder man verwendet zur Übertragung eine andere Impulsform.
In dieser Arbeit wurden deshalb zwei Programme entwickelt, die ein digitales Übetragungssystem simulieren bei dem ein Impulsformertiefpass in diplom.vee als Rekonstruktionstiefpass nach dem Kanal und in diplom2.vee als Impulsformer vor dem Kanal verwendet wird.
Eine sehr gute Möglichkeit zur Beurteilung der Qualität des empfangenen Signals ist das Augendiagramm, bei dem die Augenöffnung Aufschluss darüber gibt, wie robust die Übertragung gegenüber additivem Rauschen sowie Phasenjittern ist. Thema dieser Arbeit ist insbesondere die Untersuchung der Auswirkungen verschiedener Detektionsgrundimpulsformen auf das Augenmuster des rekonstruierten Signals.
Die Impulsform und somit das daraus rekonstruierte Signal ist abhängig von Filtertyp, bei dem hier zunächst Filter mit Nyquistflanken untersucht werden, die eine symmetrische Gewichtsfunktion haben. Die resultierenden Augenmuster werden dann mit denen von Formfiltern mit u nsymmetrischer Gewichtsfunktion, wie zum Beispiel Butterworth-, Cauer-, Tschebyscheff1 - und Tschebyscheff2 -Tiefpass verglichen und bewertet.
Zusätzlich wird die Veränderung der Augenform durch Rauschen und Phasenjittern betrachtet.
12
Um nicht nur einzelne Beispiele vorführen zu können, sind im Programm eine Vielzahl von Variationsmöglichkeiten zugelassen, für die eine übersichtliche Bedienoberfläche geschaffen wurde.
Es ist möglich das Nutzsignal beliebig selbst zu wählen oder zufällig erzeugen zu lassen, wobei nicht nur binäre sondern auch mehrstufige Signale zulässig sind. Auch Störeinflüsse vor und nach dem Übertragungskanal sowie Amplitudenschwankungen und Phasenjittern des Empfangssignals lassen sich simulieren. Die Kanaleigenschaften können durch Einstellung des Kanalfilters variiert werden und durch die Einbindung von Mathcad ist es möglich, sowohl Nyquisttiefpässe als auch verschiedene Filter dritter bis siebter Ordnung als Impulsformer zu verwenden.
2 Übertragung im Tiefpasskanal
Bei der in Abbildung 2.1 dargestellten Signalübertragung im realen tiefpassbegrenzten Kanal werden die Spektralkomponenten der hohen Frequenzen, die für schnelle Änderungen im Signal verantwortlich sind, abgeschnitten. Aus diesem Grund tritt eine Glättung des Signals ein, die senkrechten Flanken der Rechteckimpulse werden verschliffen und benachbarte Impulse überlagern sich beziehungsweise löschen sich teilweise gegenseitig aus. Diese sogenannten Nachbarzeicheninterferenzen erschweren die Rekonstruktion des Nutzsignals.
In Abbildung 2.2 ist ein mögliches Augendiagramm des Empfangssignals zu sehen. Das Augendiagramm wird gebildet, indem die empfangenen Impulse geeignet getriggert und übereinandergezeichnet werden.
Zur Wiederherstellung des Rechtecksignals wird das Empfangssignal zu den Detektionszeitpunkten abgetastet und mittels Entscheiderschwellen rekonstruiert. Anhand der Augenöffnung kann festgestellt werden, wie groß der Abstand zur Entscheiderschwelle im Detektionszeitpunkt sein muss, um durch Rauschen bedingte Fehlentscheidungen zu verhindern. Der optimale Detektionszeitpunkt liegt immer im Maximum der Augenöffnung.
3 Prinzip der Impulsformung
Da Rechteckimpulse mit relativ hoher Bandbreite übertragen werden müssen, um die Nachbarzeicheninterferenzen gering zu halten, nutzt man andere Impulsformen, die eine bandbreiteneffizientere Übertragung ermöglichen. Abbildung 3.1 zeigt eine Übertragungsstrecke unter Verwendung eines Impulsformers, wie sie in diplom2.vee simuliert wird.
14
Bei der Impulsformung wird zunächst das Nutzsignal abgetastet und mit dem jeweils um T b verschobenen Detektionsgrundimpuls, der gleich der Gewichtsfunktion des verwendeten Impulsformers ist, gewichtet.
Diese verschobenen Impulse addieren sich dann wieder zum Gesamtsignal. Die einzelnen Schritte des Vorgangs sind in den Abbildungen 3.2 bis 3.5 für den als Impulsformer häufig verwendeten Cos²-Tiefpass mit r=0,8 dargestellt.
15
Abbildung 3.2 zeigt das Nutzsignal, das abgetastet und mit der jeweils um T b verschobenen Gewichtsfunktion beziehungsweise des Detektionsgrundimpulses des Cos²-Tiefpasses gewichtet wird, wie es in Abbildung 3.3 dargestellt ist. Dabei wurde für den Tiefpass die Nyquistfrequenz so gewählt, dass sie gleich der Bitfrequenz ist, wodurch die vorhergehenden beziehungsweise nachfolgenden Grundimpulse jeweils zu den Abtastzeitpunkten ihre Nullstellen haben und hier keine Interferenzen bilden. Die Addition dieser Grundimpulse und somit das rekonstruierte Signal ist in Abbildung 3.4 vor und in Abbildung 3.5 leicht verschliffen nach dem Übertragungskanal zu sehen.
Die Darstellung des Augendiagramms des Empfangssignals nach dem Kanal für diesen Fall zeigt Abbildung 3.6.
Bei realen Übertragungsstrecken dieser Art wird als Empfangstiefpass ein MF-Empfänger gewählt, der an den Sendegrundimpuls angepasst ist, so dass in den Detektionszeitpunkten das größtmögliche Signal-Rausch-Verhältnis erreicht wird. Die Funktionsweise der MF-Empfänger ist in [3] Abschnitt 6.4 genauer erläutert. In der Simulation unter diplom2.vee wurde dieses Empfangsfilter nicht mit berücksichtigt. Abbildung 3.7 zeigt die im Programm diplom.vee simulierte Übertragungsstrecke.
16
Hier wird der Impulsformer nicht vor sondern nach dem Kanal als Rekonstruktionstiefpass eingesetzt und die Abtastwerte des Empfangssignals werden mit dem Detektionsgrundimpuls gewichtet. Der Rekonstruktionstiefpass ist mit und ohne Kanalanpassung wählbar. Bei der Option „Mit Kanalanpassung“ wird das im Blockschaltbild mit Störsignal2 bezeichnete weiße Rauschen unterdrückt. Dabei wird wieder ein angepasstes Filter vor dem Kanal vorausgesetzt, das aber in der Simulation aus Gründen der Übersichtlichkeit und des Aufwands nicht berücksichtigt wurde.
4 Filtertypen
Nachfolgend werden die zur Impulsformung verwendeten Filtertypen vorgestellt, deren Gewichtsfunktionen die Form der Augenmuster bestimmen.
4.1 Filter mit symmetrischer Gewichtsfunktion
Rechteck-, Trapez- und Cos²-Tiefpass sind Filter, die eine symmetrische Gewichtsfunktion haben und somit als Impulsformer prädestiniert sind. Entscheidend für die Höhe der Vor- und Nachschwinger der Gewichtsfunktion sind der Phasengang, auf den hier nicht speziell eingegangen beziehungsweise der als linear angenommen wird und bei Trapez- und Cos²-Tiefpass der Roll-off-Factor r, der auch den Anstieg der sogenannten Nyquistflanken des Amplitudengangs bestimmt. Als Beispiel ist hier in Abbildung 4.1 ein Trapez-Tiefpass mit den entsprechenden Frequenzen aufgeführt.
17
Wenn man ( ) und ( ) ω = ⋅ − annimmt, dann ist der Roll-off- = ⋅ + 1 r 1 r ω ω
1 N 2 g N
was bei der Gewichtsfunktion eine Dämpfung der Vor- und Nachschwinger verursacht. Dafür erhöht sich allerdings die Grenzfrequenz ω g und somit die benötigte Bandbreite. Die Flanken sind symmetrisch zur Nyquistfrequenz ω N , so dass |G(ω)| immer den gleichen Flächeninhalt und an der Stelle ω N den Wert 0,5 hat. Einfluss und Bedeutung des Roll-off-Factors sind eingehender in [2] Abschnitt 7.5.2 erläutert.
4.1.1 Rechteck-Tiefpass
Ein Rechteck im Spektralbereich korrespondiert mit einer Spaltfunktion im Zeitbereich, so dass sich aus der Übertragungsfunktion in Abbildung 4.2 die in Abbildung 4.3 dargestellte Gewichtsfunktion g(t) ergibt.
ω
Abbildung 4.2
Abbildung 4.3
Arbeit zitieren:
Jirka Lindemann, 2000, Entwicklung von Simulationssoftware zur Darstellung der Übertragungseigenschaften eines digitalen Basisband-Übertragungssystems, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Entwicklung von Simulationssoftware zur Bestimmung der Gewichtsfunktio...
Hausarbeit (Hauptseminar), 33 Seiten
Über Alternationskriterien in der Geschichte der Besten Chebyshev-Appr...
Diplomarbeit, 115 Seiten
Entwicklung einer Mitarbeiterbindungsstrategie bei Mergers & Acqui...
BWL - Personal und Organisation
Hausarbeit (Hauptseminar), 31 Seiten
Jirka Lindemann's Text Entwicklung von Simulationssoftware zur Darstellung der Übertragungseigenschaften eines digitalen Basisband-Übertragungssystems ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Jirka Lindemann hat den Text Entwicklung von Simulationssoftware zur Darstellung der Übertragungseigenschaften eines digitalen Basisband-Übertragungssystems veröffentlicht
Jirka Lindemann hat einen neuen Text hochgeladen
0 Kommentare