Inhaltsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis _____________________________________________________ III
Tabellenverzeichnis _______________________________________________________ III
1 Einleitung 1
1.1 Problemstellung und Zielsetzung 2
1.2 Aufbau der Arbeit 3
2 Kundenzufriedenheit Grundlagen 4
2.1 Definition des Begriffs Zufriedenheit 4
2.2 Theorien zur Erklärung von Kundenzufriedenheit 4
2.2.1 C D-Paradigma 5
2.2.2 Equity-Theorie 6
2.2.3 Attributionstheorie 7
2.3 Kundenzufriedenheit als Erfolgsfaktor in Dienstleistungsunternehmen 7
2.3.1 Vorteile einer hohen Kundenzufriedenheit 7
2.3.2 Auswirkungen von Unzufriedenheit 10
2.3.3 Zwischenfazit 10
3 Messung von Kundenzufriedenheit 12
3.1 Objektive Verfahren 12
3.2 Subjektive Verfahren 13
3.2.1 Implizite Methoden 13
3.2.2 Explizite Methoden 13
3.2.3 Übersicht 14
3.2.4 Ereignisorientierte Verfahren 15
3.3 Die Prozessanalyse 15
3.4 Die Methode Servqual 16
3.5 Zwischenfazit 18
4 Kundenzufriedenheitsmessung in der Praxis 19
4.1 Kundenzufriedenheitsanalyse mittels elektronischer Befragung 19
4.1.1 Beispiele von Fragestellungen 20
4.1.2 Die Auswertung 21
4.2 Kundenzufriedenheitsmessung als Teil eines Dienstleistungscontrolling 22
4.2.1 Die Erhebungsmatrix 22
4.2.2 Auswertungsmöglichkeiten 24
4.3 Zufriedenheit und Commitment von Bankkunden Das Investmentmodell 25
4.3.1 Das Investmentmodell 25
4.3.2 Die Untersuchung 26
5 Einführung in die Methoden der empirischen Forschung 28
5.1 Die Gestaltung des Fragebogens 28
5.1.1 Regeln bei der Frageformulierung 28
5.1.2 Offene oder geschlossene Fragen 29
I
5.2 Auswertungsmöglichkeiten 30
5.2.1 Das Polaritätsprofil 30
5.2.2 Die Zufriedenheitsmatrix 31
5.3 Die Regressionsanalyse 31
6 Erstellung eines Fragebogens 32
6.1 Die Wünsche des Konsumenten an eine Dienstleistung 32
6.1.1 Brainstorming in explorativer Phase 34
6.1.2 Mitarbeiterbezogene Merkmale 34
6.2 Fragebogenaufbau 35
6.2.1 Einleitung 37
6.2.2 Hauptteil 37
6.2.3 Schlussteil 38
6.3 Vorschläge für die Auswertung 38
6.4 Möglichkeiten zur Durchführung einer Studie 38
7 Zusammenfassung 40
Literaturverzeichnis 41
Anhang __________________________________________________________________ 43 43
Der Fragebogen 43
1 Einleitung 44
2 Hauptteil Version eins: Erhebungsmatrix 45
3 Hauptteil Version zwei: Fragebatterie ohne Benchmarking 46
4 Polaritätsprofil 48
5 Statistik 49
II
Abbildungsverzeichnis
Abb 1: Auswirkungen der Wahrnehmung auf die Zufriedenheit 2
Abb 2: Einflussfaktoren der Kundenzufriedenheit 4
Abb 3: C D-Paradigma 5
Abb 4: C D-Paradigma 6
Abb 5: Kundentreue und Dienstleistungen 9
Abb 6: Kundentreue und Umsatz 9
Abb 7: Auswirkungen von (Un)Zufriedenheit 11
Abb 8: Ansätze der Kundenzufriedenheitsmessung 12
Abb 9: Merkmale der Messmethoden 15
Abb 10: Kundenzufriedenheitsmatrix 22
Abb 11: Erhebungsmatrix 23
Abb 12: Profildarstellung 24
Abb 13: Kundenzufriedenheitsmatrix 25
Abb 14: Investmentmodell 26
Abb 15: Auswertung nach dem Investmentmodell 27
Abb 16: Polaritätsprofil 31
Abb 17: Fragestellungen 32
Abb 18: Beschreibung unterschiedlicher Zufriedenheitsgrade 36
Abb 19: Zuordnungshäufigkeiten der Beschreibungen 37
Tabellenverzeichnis
Tab 1: Interaktionsbezogene Merkmale 35
III
1 Einleitung
In den letzten ein – zwei Jahrzehnten erschien vermehrt Literatur zum Thema Kundenzufrie- denheit. Dies ist vor allem das Resultat einer sich verändernden Marktsituation.
Durch einen Wandel, sowohl im Unternehmensumfeld (neue Informationstechnologien und ein sich änderndes Konsumentenverhalten seien hier besonders hervorgehoben) als auch in den Unternehmen selbst, gewinnt der Begriff Kundenzufriedenheit zunehmend an Bedeu- tung. 1
Eine hohe Zufriedenheit der eigenen Kunden bedeutet einen entscheidenden Wettbewerbsvor- teil gegenüber der ständig wachsenden Anzahl von Konkurrenten. Zufriedene Kunden bleiben dem Unternehmen und seinen Produkten länger treu und sorgen für eine positive Mund-zu- Mund-Propaganda (Word of Mouth Communication). Wie bereits erwähnt, befindet sich die Unternehmensumwelt, und hier speziell das Verhalten der Konsumenten, im Wandel. Der heutige Konsument hält sich jegliche Möglichkeiten offen, sucht immer nach der besten Al- ternative für sich. Eine langfristige Bindung des Kunden wird somit immer schwieriger. Aus diesem Grund ist das Wissen um die Zufriedenheit der eigenen Kunden immens wichtig, denn eine hohe Kundenzufriedenheit ist Baustein einer erfolgreichen Kundenbindung. 2
Heute sind Kunden häufiger bereit, den Anbieter zu wechseln (mit ein Grund dafür ist der hohe Informationsstand heutiger Käufer). Man möchte sich zudem nicht nur auf einen Anbie- ter festlegen. Des weiteren sind Unternehmen gefordert, die steigenden Ansprüche der Kun- den zu befriedigen. 3
Der Grundgedanke des Marketing ist die systematische Ausrichtung aller Unternehmensakti- vitäten auf den Markt. Um also alle zur Verfügung stehenden Instrumente zielführend einset- zen zu können, ist es notwendig zu wissen, wie der Kunde zum Unternehmen steht, ob er zu- frieden oder unzufrieden ist – und vor allem: Was genau ihm gefällt und was nicht.
1 Vgl. Ulrich, Claudia: Kundenzufriedenheit aus markt- und ressourcenorientierter Perspektive, Diss., Graz 2000, S. 257
2 Vgl. Ulrich, Claudia, S. 3-4 3 Vgl. Dittrich, Sabine: Kundenbindung als Kernaufgabe im Marketing. Kundenpotenziale langfristig ausschöp- fen, (Thexis) St. Gallen 2000, S. 12-13
1
Die Kundenzufriedenheit stellt sowohl eine Zielgröße als auch einen Effizienzmaßstab für das
Marketing im Sinne einer kundenorientierten Unternehmensführung dar. 4
Folgende Aussage scheint daher durchaus gerechtfertigt: „Es ist nicht entscheidend, wie gut
Sie tatsächlich sind (oder glauben zu sein), sondern wie gut Ihre Kunden Sie einschätzen“. 5 Diese Sichtweise kommt auch in Abb. 1 zum Ausdruck.
Abb. 1: Auswirkungen der Wahrnehmung auf die Zufriedenheit
in Anlehnung an: Schütze, R., S. 311
1.1 Problemstellung und Zielsetzung
Im Laufe dieser Arbeit soll nun untersucht werden, wie der Begriff Kundenzufriedenheit ope- rationalisiert werden kann, sodass man in weiterer Folge durch entsprechende Fragestellungen Erkenntnisse über die tatsächliche Zufriedenheit der eigenen Kunden gewinnt.
Der Fokus liegt hierbei auf der Konstruktion eines einfachen Fragebogens, welcher zur per- sönlichen (oder auch schriftlichen) Befragung von Kunden herangezogen werden soll. Die Zielgruppe bilden dabei kleine und mittlere Unternehmen (im weiteren Verlauf als KMU be- zeichnet) aus dem Dienstleistungssektor.
Der Fragebogen wird für einen Friseurladen entwickelt, kann aber für andere Branchen ohne Veränderung der Grundstruktur angepasst werden.
4 Vgl. Schütze, Roland: Kundenzufriedenheit. After-Sales-Marketing auf industriellen Märkten, (Gabler) Wies-
baden 1992, S. 16
5 Christianus, Dieter: Management von Kundenzufriedenheit und Kundenbindung: So steigern Sie den Gewinn
und den Unternehmenswert, (Expert) Renningen-Malmsheim 1999, S. 3
2
1.2 Aufbau der Arbeit
Kapitel zwei diskutiert die in der Literatur unterschiedlichen Definitionen des Begriffes Kun- denzufriedenheit und legt anschließend die Konsequenzen dar, welche sich aus Zufriedenheit, bzw. Unzufriedenheit, der Kunden ergeben können. Kapitel drei beschäftigt sich mit den Me- thoden der Kundenzufriedenheitsmessung. Besonderer Wert wird dabei auf die Anwendbar- keit auf KMUs der Dienstleistungsbranche gelegt. Kapitel vier stellt empirische Studien zum Thema Kundenzufriedenheit vor und diskutiert die Methoden und Ergebnisse. Kapitel fünf führt in die Methoden der empirischen Meinungsforschung ein und leitet somit zu Kapitel sechs über, in welchem ein Fragebogen konzipiert wird. Dieser soll Aufschluss über die Kun- denzufriedenheit in einem Dienstleistungsbetrieb geben. Kapitel sieben fasst schließlich die zentralen Punkte der Arbeit zusammen.
3
2 Kundenzufriedenheit – Grundlagen
Obwohl das Konzept der Kundenzufriedenheit in der Marketingtheorie heute einen großen Stellenwert genießt, besteht doch kein Konsens in Bezug auf die theoretische Behandlung
desselben. 6 Einige zentrale Begriffe, welche in der einschlägigen Literatur behandelt werden, sollen nun vorgestellt werden.
2.1 Definition des Begriffs Zufriedenheit
„Zufriedenheit wird als emotionale Reaktion auf einen kognitiven psychischen Vergleichspro-
zess angesehen.“ 7
Abbildung 2 zeigt einige Einflussfaktoren der Kundenzufriedenheit, welche das Ergebnis ei- nes Bewertungsprozesses ist (Erwartungen und wahrgenommene Leistungen werden vergli- chen).
Abb. 2: Einflussfaktoren der Kundenzufriedenheit
Quelle: Dittrich, S., S. 75
2.2 Theorien zur Erklärung von Kundenzufriedenheit
In der Literatur sind häufig folgende drei Ansätze zu finden: 8
• Das Confirmation/Disconfirmation-Paradigma (C/D-Paradigma)
• Die Equity-Theorie
• Die Attributionstheorie
6 Vgl. Homburg, Christian; Rudolph, Bettina: Theoretische Perspektiven zur Kundenzufriedenheit, in: Simon, Hermann; Homburg, Christian (Hrsg.): Kundenzufriedenheit. Konzepte – Methoden – Erfahrungen, (Gabler) Wiesbaden 1995, S. 31-49, S. 31
7 Homburg, Christian; Rudolph, Bettina, S. 31 8 Vgl. Mierzwa, Markus: Kundenzufriedenheit verstehen und effektiv steigern, in: Direkt Marketing, 38. Jg., 2002, Nr. 7, S. 10-15, S. 11
4
Nachfolgend werden diese drei Theorien kurz beschrieben.
2.2.1 C/D-Paradigma
Dies ist der gängigste Ansatz. Der Konsument vergleicht demnach die erhaltene Leistung mit seinen Erwartungen. Diese Erwartungen werden durch die Erfahrungen des Konsumenten und seine Kenntnisse über die Leistungsfähigkeit des Produktes determiniert, bzw. durch verspro- chene Leistungen im Fall einer Dienstleistung.
Der Grad der Zufriedenheit wird durch die Höhe der Abweichung zwischen Leistung und Erwartung gemessen. Ein Kritikpunkt hierbei ist, dass das Unternehmen nur den Faktor Leis- tung, nicht aber die Erwartungen des Kunden, beeinflussen kann. In der Tat ist es aber so, dass bis zu einem gewissen Grad die Erwartungshaltung des Konsumenten beeinflusst werden kann, durch gezielte Kommunikationspolitik etwa.
Im Allgemeinen geht man beim C/D-Paradigma von folgendem Grundmodell aus:
in Anlehnung an: Homburg, Ch., Rudolph, B., S. 36
Für den Vergleichsstandard lassen sich Ausprägungen wie z. B. Erwartungen, Erfahrungs- normen, Ideale, wahrgenommene Wertedifferenz oder der Comparision Level heranziehen. 9
Im Fall einer persönlichen Dienstleistung, wie dem Friseurgeschäft, ist vor allem die Werte- differenz als Vergleichsstandard interessant. Hier entsteht die Zufriedenheit des Kunden als emotionale Reaktion auf einen kognitiven Vergleich zwischen vorhandenen Werten (etwa Wünsche oder Vorstellungen) und der wahrgenommenen Leistung. Umso geringer die Diffe-
9 Vgl. Haas, Rainer: Kundenzufriedenheitsanalyse der Besucher einer electronic mall mit Hilfe einer elektroni-
schen Befragung, (Österreichischer Kultur- und Kunstverlag) Wien 2001, S. 57-59
5
renz, desto höher fällt die Zufriedenheit aus. 10 Der Kunde hat bestimmte Vorstellungen vom Können und der Kreativität des Friseurs und wünscht sich nach dem Friseurbesuch gut auszu- sehen. Die Erfüllung dieses Wunsches wird zu Zufriedenheit führen.
Eine etwas umfassendere Sichtweise bietet folgendes Modell:
Zu einem Gefühl der Indifferenz kommt es hierbei, wenn es nicht zu einer erheblichen Über- erfüllung der Erwartungen kommt. Die bloße Erfüllung der Erwartung löst noch keine Zufrie- denheit beim Kunden aus. Das Eintreten von Zufriedenheit oder Indifferenz hängt davon ab, ob der Kunde ein ideales Produkt, ein angemessenes Produkt oder bloß ein Produkt, welches
den Mindeststandards genügt, erwartet. 11
Am Beispiel des Friseurgeschäfts kann dies bedeuten, dass ein Kunde zwar nicht hochzufrie- den ist, wenn nicht all seine Wünsche erfüllt wurden, er aber deshalb nicht automatisch unzu-
frieden sein muss, da er die Leistung für angemessen halten kann ⇒ er ist indifferent.
2.2.2 Equity-Theorie
Dieser Theorie zufolge ist der Kunde zufrieden, wenn er das Verhältnis zwischen seinen Kos- ten und dem dafür erhaltenen Nutzen als gerecht empfindet.
10 Vgl. Haas, Rainer, S. 59
11 Vgl. Stauss, Bernd; Seidel, Wolfgang: Beschwerdemanagement. Fehler vermeiden – Leistung verbessern –
Kunden binden, (Carl Hanser) München, Wien, 1996, S. 38-39
6
2.2.3 Attributionstheorie
Kunden suchen nach Gründen für den Erfolg eines Kaufes ⇒ die Zufriedenheit nach dem Kauf hängt dann von diesen Ursachen ab. Diese Ursachen können beim Kunden selbst oder
beim Anbieter liegen. 12
2.3 Kundenzufriedenheit als Erfolgsfaktor in Dienstleistungsunternehmen
Im Gegensatz zu Industriebetrieben, wo der Gewinn häufig durch Rationalisierungsmaßnah- men erhöht wird, erreicht man diesen Effekt im Dienstleistungssektor mittelfristig durch zu-
friedene, und daraus resultierend, treue Kunden. 13
In der Literatur wird zwischen ‚echter Loyalität’ (der Kunde kauft, weil er in der Vergangen- heit stets zufrieden mit dem Produkt war und hat vor, weiterhin zu kaufen) und ‚zufälliger Loyalität’ (der Kunde kauft, weil sich ihm keine echte Alternative bietet und nicht aus Zufrie-
denheit) unterschieden. 14 In der Folge wird jedoch von echter Loyalität ausgegangen, da es für Kunden ein Leichtes wäre, bei Unzufriedenheit einen anderen Friseur auszuwählen. Die Dichte in diesem Bereich sollte für ein entsprechendes Angebot sorgen.
Loyale Kunden kaufen, außer bei groben Qualitätsmängeln, in der Regel immer die gleichen Produkte (vor allem bei Gütern des täglichen Bedarfes). Eine Ausnahme stellen allerdings die sogenannten ‚Variety Seekers’ dar: Diese orientieren sich stets neu und wandern eventuell
auch dann zur Konkurrenz ab, wenn sie mit der gebotenen Leistung zufrieden waren. 15
2.3.1 Vorteile einer hohen Kundenzufriedenheit
Folgende drei Aspekte haben besondere Bedeutung für einen Friseursalon: 16
12 Vgl. Homburg, Christian; Rudolph, Bettina, S. 35
13 Vgl. Quartapelle, Alberto Q.; Larsen, Georg: Kundenzufriedenheit, (Springer) Berlin ua, 1996, S. 89-96 14 Vgl. Mierzwa, Markus, Kundenzufriedenheit verstehen und effektiv steigern, S. 10 15 Vgl. Mierzwa, Markus, Kundenzufriedenheit verstehen und effektiv steigern, S. 11 16 In Anlehnung an: Cuneo, Bain & Partner, bei einem von IRI (Institut für den industriellen Wiederaufbau) veranstalteten Kurs über die Qualität in der Dienstleistungsbranche vorgelegtes Material, Mailand 1991, in: Quartapelle, Alberto Q.; Larsen, Georg, S. 91-94
7
Arbeit zitieren:
Bakk. Mag. Manfred Hammerl, 2003, Kundenzufriedenheitsmessung mittels Fragebogen, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Kundenzufriedenheit: Messen und Steigern
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Studienarbeit, 49 Seiten
Analyse der Kundenzufriedenheit - Methodik, Vorgehensweise, Durchführu...
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Diplomarbeit, 111 Seiten
Der Einfluss von Humor auf die Wirkung von Werbung
Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing
Hausarbeit, 17 Seiten
Interne Kommunikation in mittleren und großen Organisationen und die A...
BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
Diplomarbeit, 54 Seiten
Formatvorlage (Microsoft Word) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Ha...
Für MS Word 2003 - Update 2010
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Methoden und Vorgehensweisen
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Hausarbeit, 33 Seiten
Best Practice im Beschaffungsmanagement im Krankenhaus
BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik
Diplomarbeit, 116 Seiten
Arztpraxen als Wirtschaftsunternehmen - Mehr Erfolg durch Praxismarket...
Seminararbeit, 21 Seiten
Messmöglichkeiten der Kundenzufriedenheit
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Seminararbeit, 33 Seiten
Ängste um die soziale Zukunft - ohne Generationenvertrag?
Eine Umfrage in Hamburg
Pädagogik - Erwachsenenbildung
Hausarbeit, 20 Seiten
Die betriebliche Einarbeitung neuer Mitarbeiter: Ein Phasenmodell
BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
Wissenschaftlicher Aufsatz, 14 Seiten
Die Rolle der interpersonalen Kommunikation im Meinungsbildungsprozess
Medien / Kommunikation - Interpersonale Kommunikation
Hausarbeit, 23 Seiten
Beschwerdemanagement im Krankenhaus
BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
Hausarbeit, 17 Seiten
Das Interview als Methode der Marktforschung
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Seminararbeit, 10 Seiten
Die Entwicklung von Kennzahlensystemen
BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
Seminararbeit, 20 Seiten
Manfred Hammerl gefällt Kundenzufriedenheitsmessung mittels Fragebogen
Manfred Hammerl hat den Text Kundenzufriedenheitsmessung mittels Fragebogen veröffentlicht
Manfred Hammerl hat einen neuen Text hochgeladen
0 Kommentare