Inhaltsverzeichnis
Verzeichnis der Tabellen und Abbildungen 3
1 Einführung 4
2 Begriffsdefinition Begabung und Begabtenförderung 5
2.1 Modelle der pädagogisch-psychologischen Begabungsforschung 9
2.1.1 Das Drei-Ringe Modell nach Renzulli 10
2.1.2 Das Mehrfaktorenmodell nach Mönks 13
2.1.3 Das differenzierte Modell von Begabung und Talent nach Gagné 15
3 Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung 17
3.1 Begabtenförderung in der beruflichen Bildung 19
3.2 Aufnahmekriterien und Personenkreis 20
4 Begleitbericht zum Programm Begabtenförderung in der beruflichen Bildung 23
4.1 Stipendiatenauswahl und struktur der Begabtenförderung berufliche Bildung im
Jahre 1995 23
4.2 Die geförderten Maßnahmen im Jahre 1995 27
4.3 Stipendiatenauswahl und struktur der Begabtenförderung berufliche Bildung im
Jahre 2005 28
4.4 Die geförderten Maßnahmen im Jahre 2005 31
4.5 Zusammenfassung prägnanter Auffälligkeiten beider Jahre und die Entwicklung des
Förderprogramms 32
5 Zusammenfassende Bewertung und kritische Würdigung 36
Literaturverzeichnis 38
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Verzeichnis der Tabellen und Abbildungen
Tabellen
Tab. 1: Vergleich der Förderjahre 1995 und 2005………………………………. 34
Abbildungen
Abb. 1: Erfolgs- und Misserfolgsattribution……………………………………… 8
Abb. 2: Drei-Ringe-Modell der Hochbegabung…………………………………. 11
Abb. 3: Mehrfaktorenmodell nach Mönks………………………………………. 14
Abb. 4: Gagnés differenziertes Modell von Begabung und Talent……………… 16
Abb. 5: Berufs- und Wirtschaftpädagogik im Überschneidungsbereich
sozialer Bereiche systematischer Kommunikation und Handlung
(„Gegenstandsbereiche“)………………………………………………... 19
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1 Einführung
Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Frau Dr. Annette Schavan, stellt fest, „dass sich der strukturelle Wandel in Richtung jener Wirtschaftszweige, die hoch qualifizierte Menschen beschäftigen, weiter beschleunigt“ (vgl. Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) 2006a, S. 5; Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) 2007). Es ist zukünftig mit einem steigenden Bedarf an Fachkräften aus den sekundären und tertiären Bildungsbereichen zu rechnen. Demgegenüber ist jedoch dem Berufsbildungsbericht 2006 zu entnehmen ist, dass zukünftig ein Mangel an Ausbildungsbewerbern zu erwarten ist. Die hieraus resultierende Problematik besteht aus einem Ungleichgewicht zwischen der Nachfrage und der Verfügbarkeit von Fachkräften. Die Fachkräftenachfrage kann nicht durch den Nachwuchs gedeckt werden. Die Bundesregierung möchte aus diesen Gründen den Fachkräftenachwuchs für Deutschland sicher stellen. Das Begabtenförderprogramm der Bundesregierung, welches im Rahmen dieser Arbeit vorgestellt und analysiert werden soll, trägt dazu bei, diesem Trend gerecht zu werden und den benötigten Fachkräftenachwuchs zu fördern. Es sollen Talente geweckt und bereits vorhandene Talente gefördert werden, sodass die Teilnehmer an diesem Programm sich zu Spitzenkräften im jeweiligen Berufszweig weiterbilden können (vgl. Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) 2006a, S. 5).
Im Folgenden wird herausgearbeitet, wie berufliche Begabung im Rahmen der Berufs- und Wirtschaftspädagogik gefördert wird. Zu diesem Zweck unterteilt sich die vorliegende Arbeit in fünf Kapitel. Das erste Kapitel beschäftigt sich mit der wissenschaftlichen Einordnung des Themas und der Strukturierung der Arbeit. Das zweite Kapitel nimmt Bezug auf die Definition grundlegender Begriffe der Begabtenförderung. Da es sich wissenschaftlich und inhaltlich um ein komplexes Thema handelt, müssen Begriffsgrundlagen geschaffen werden. Diese Grundlagen sind größtenteils der Psychologie zuzuordnen und werden im Rahmen des zweiten Kapitels mit Bezug auf allgemeine theoretische Begabungsmodelle behandelt. Die in der pädagogisch-psychologischen Begabungsforschung am weitreichendsten bekannten Modelle von Renzulli, Mönks und Gagné sollen wissenschaftlich erörtert werden. Sie beschreiben das Grundverständnis von „Begabung“ und bieten sich zur Identifizierung von Begabungspotential in der beruflichen Bildung an. Im dritten Abschnitt wird das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung vorgestellt und dessen Bezug zur Berufs- und Wirtschaftspädagogik verdeutlicht. Das vierte Kapitel beschäftigt sich mit dem Begleitbericht zum Programm Begabtenförderung in der beruflichen Bildung. Dieser begleitet jährlich das Förderprogramm und bietet in Form von empirischen Auswertungen einen Einblick in die praktische Umsetzung des Programms. Im Rahmen eines Vergleichs der Förderjahre 1995 und 2005 soll die Entwicklung des Förderprogramms dargestellt werden. Dabei soll schwerpunktmäßig die
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Identifikation der begabten Personen behandelt werden und die Begabungsmodelle auf ihre Anwendbarkeit und Nützlichkeit für das gegenwärtig praktizierte Konzept beruflicher Begabung hin überprüft werden. Das fünfte und letzte Kapitel zieht Bilanz über die erarbeiteten Ergebnisse.
2 Begriffsdefinition Begabung und Begabtenförderung
Die Wissenschaft ist sich darüber einig, dass es viele verschiedene Definitionsversuche zu dem Themengebiet „Begabung“ gibt. Sie haben sich im Laufe der Jahre im Bereich der Pädagogik und der Psychologie entwickelt. Die große Vielfalt an Auffassungen und Interpretationen des Begriffs der „Begabung“ erschwert die Sachlage einen wissenschaftlich anerkannten Definitionsbegriff festzulegen (vgl. Holling, Wübbelmann & Geldschläger 1996, S. 100) Feger (1988, S. 57) spricht von über 100 Begabungsdefinitionen, die sich bereits vor 20 Jahren entwickelt haben. Die große Vielzahl von Definitionen entstand, da Wissenschaftler verschiedener Disziplinen, wie z. B. der Psychologie oder der Pädagogik, dieses Themengebiet entsprechend ihres eigenen Bedarfs anders definieren (vgl. Feger & Prado 1998, S. 29). Im Folgenden sollen die Begriffe Begabung, Talent und Intelligenz getrennt voneinander erklärt und entsprechende Dependenzen aufgezeigt werden, um eine begriffliche Strukturierung herbeizuführen und zu verdeutlichen, wie sie in dieser Arbeit zu verstehen sind.
Mit dem Begriff der Begabung wird nicht selten die genetische Veranlagung besonderer Fähigkeiten assoziiert. Diese Auffassung ist zwar nicht falsch, aber keinesfalls vollständig. Häufig werden diese genetischen Veranlagungen mit dem Begriff der Intelligenz und des Talents in Verbindung gebracht (vgl. Rohrmann & Rohrmann 2005, S. 30). Der Intelligenzbegriff wurde geprägt durch Spearmans Vorstellung einer „einheitlichen allgemeinen Intelligenz“ (Rohrmann & Rohrmann 2005, S. 32), die es erlaubt, die Größe der Intelligenz anhand standardisierter Intelligenztests zu messen. Andere Modellvorstellungen verdeutlichen den Intelligenzbegriff als mehrdimensionales Konstrukt (vgl. ebd.). Intelligenz unterscheidet sich in kristalline und fluide Intelligenz. Kristalline Intelligenz beschreibt kognitive Fertigkeiten wie z. B. Wortschatz oder Sprachverständnis, und wird durch gesellschaftliche und kulturelle Erfahrungen geprägt (vgl. ebd.). Die fluide Intelligenz beschreibt demgegenüber grundlegende Fähigkeiten, Informationen zu verarbeiten und zu verstehen. Hierunter fallen z. B. das logische Schließen und das Erkennen von Analogien (vgl. ebd.). Im Gegensatz zur kristallinen Intelligenz, welche durch extrinsische Umwelteinflüsse beeinflusst werden kann, geht die Wissenschaft davon aus, dass fluide Intelligenz angeboren ist (vgl. ebd.). Die fluide Intelligenz ist demnach nicht durch Umwelteinflüsse veränderbar, allerdings stellen Rohrmann und Rohrmann (2005, S. 32) fest, dass sie durch unbewusste Übungen des alltäglichen Lebens beeinflusst werden kann. Diese unbewussten Übungen finden in unserer visuell stark geprägten Umwelt täglich statt. Dadurch, dass Menschen im Laufe der Jahre immer stärker visuell geprägt werden, sei es durch TV-
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Werbung oder das Internet, verbessern sich dessen räumlich-visuellen Basiskompetenzen (vgl. Rohrmann & Rohrmann 2005, S. 32). Diese Veränderungen, die sich über Jahrzehnte hinweg entwickelten, lassen sich durch Testergebnisse relativ gut nachprüfen und bestätigen Rohrmann und Rohrmanns (2005, S. 32) Vermutung. Eine singuläre Unterscheidung in kristalliner und fluider Intelligenz würde jedoch dem Facettenreichtum menschlicher Begabungsunterschiede entgegenstehen. Daher unterscheiden moderne Intelligenzmodelle verschiedene Intelligenzbereiche (vgl. Rohrmann & Rohrmann 2005, S. 32 f.; Renzulli, Reis & Stedtnitz 2001; Mönks 1992; Gagné 1993). Intelligenz ist somit eine durch viele Einzelfähigkeiten zusammengesetzte Symbiose. Im Laufe eines Entwicklungsprozesses können sich durch prägende extrinsische Einflüsse übergeordnete Fähigkeiten entwickeln, die wiederum Grundlage zur Ausbildung von Spezialbegabungen, wie z. B. künstlerische oder sportliche Höchstleistungen, sind (vgl. Rohrmann & Rohrmann 2005, S 33; Trautmann 2005, S. 8 f.). Dieses Konzept der vielfältigen Intelligenzen ist im Bereich der Begabtenforschung sehr beliebt, da es die Vielfalt der individuellen Stärken eines jeden Menschen widerspiegelt. Allerdings findet dieser Ansatz in der wissenschaftlichen Diskussion kaum Anhänger, da sich die zahlreichen Intelligenzbereiche kaum in Form von Intelligenztests nachweisen lassen. Die Bewertung, ob eine Person eine (Spezial-) Begabung besitzt oder nicht, scheint demnach sehr subjektiven Entscheidungsmerkmalen zu unterliegen (vgl. Rohrmann & Rohrmann 2005, S. 34).
Die Kreativität potentiell begabter Personen kann, ähnlich wie der Intelligenzbegriff, nur schwer erfasst werden, ist aber entscheidend für das Vorhandensein von Begabung. Unter Kreativität ist ein fantasievoller Umgang mit Materialien, eine sprachliche Formgewandtheit oder aber auch einfallsreiche Erfinder zu verstehen (Rohrmann & Rohrmann 2005, S. 34; Renzulli, Reis & Stedtnitz 2001, S. 23). Kreativität wird demnach in der Fachliteratur sehr unterschiedlich aufgefasst, und darin besteht auch das Problem der erschwerten Messbarkeit von Kreativität. Kreativität kann ebenso wenig wie der Begriff der Intelligenz, explizit definiert werden. Eine objektive Erfassung von Kreativität ist aus diesem Grunde außerordentlich schwer (vgl. Rohrmann & Rohrmann 2005, S. 35; Renzulli, Reis & Stedtnitz 2001, S. 23). Intelligenzbereiche lassen sich im Gegensatz zur Kreativität sehr gut mit wissenschaftlichen Methoden messen. Dies betrifft z. B. den Bereich des mathematisch-logischen Denkens. Er kann durch klassische Intelligenztests gut nachgewiesen und objektiv bewertet werden (vgl. Rohrmann & Rohrmann 2005, S. 34).
Eine der zentralen Fragen der Begabtenförderung ist, wie aus Begabung Leistung wird. Hierbei sind drei Aspekte von Bedeutung: der Einfluss der intrinsischen und extrinsischen Faktoren, die Bedeutung von Wissen für die Entwicklung von Intelligenz sowie die Attribuierung für die Bewertung der eigenen Leistung eines jeden Begabten (vgl. ebd., S. 35). Eine positive Begabtenförderung umfasst demnach nicht ausschließlich die personeninternen Anlagefaktoren, sondern auch die Umwelt der betreffenden Personen (vgl. Trautmann 2005, S. 7; Mönks 1992, S. 17). Dabei spielen die Subjekte der
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Umwelt ebenso eine wichtige Rolle, wie die Persönlichkeit begabter Menschen. Durch Akte der Bildung und Erziehung trägt die soziologische Umwelt dazu bei, die Begabung der Heranwachsenden zu entfalten (vgl. Trautmann 2005, S. 7). Im pädagogischen Sinne kann Begabung nur dann konstruktiv bearbeitet werden, „wenn die Begabung als Prozess einer Entwicklung konturiert wird“ (ebd., S. 8). Das heißt, Begabung erlangt durch ständige Förderung und adäquate Forderung, also in Form einer Entwicklungsphase, eine entsprechende Wertschöpfung. Dabei ist nicht außer Acht zu lassen, dass Begabung und die in diesem Zusammenhang stehende Leistung immer zusammenhängend betrachtet werden sollten (vgl. Rohrmann & Rohrmann 2005, S. 35). Die Begabung als intrinsische Leistungsvoraussetzung spielt eine Schlüsselrolle, sie selbst ist dabei jedoch nicht als die Leistung zu bezeichnen (vgl. Trautmann 2005, S. 8). Bezüglich der Intelligenzentwicklung der letzten Jahre sei der sog. „Flynn-Effekt“, benannt nach dem neuseeländischen Politikwissenschaftler und Psychologe James R. Flynn, genannt. Er führte eine Langzeitstudie von vierzehn Industrienationen durch und stellte fest, dass ein stetiger IQ-Anstieg über den Beobachtungszeitraum von mehreren Jahren zu verzeichnen sei (vgl. Flynn 2007; Donner 2005). Mögliche Gründe für den konstanten Anstieg des durchschnittlichen Intelligenzquotienten sind sowohl der gehobene Lebensstandard als auch die massiv angestiegene Bedeutung von visuellen Medien (vgl. Rohrmann & Rohrmann 2005, S. 36). Im Rahmen von Förderprogrammen ist es jedoch umstritten, ob diese eine langfristig positive Auswirkung auf den Intelligenzzuwachs der Probanden aufweisen (vgl. Rohrmann & Rohrmann 2005, S. 37). Häufig steige das Intelligenzniveau zu Beginn der Maßnahme rapide an, sinke jedoch im Verlauf der Maßnahme wieder ab. Das Absinken des Intelligenzniveaus sei vor allem nach Beendigung der Fördermaßnahme zu verzeichnen (vgl. ebd., S. 36). Rohrmann und Rohrmann (2005, S. 36) sind der Auffassung, dass in erster Linie die Qualität der Fördermaßname dafür verantwortlich sei, ob ein kurz- bzw. längerfristiger Intelligenzzuwachs zu verzeichnen ist. Förderprogramme für Begabte sind jedoch nicht als ungeeignet zu bezeichnen, um Begabte zu fördern. Die vorhandene Begabung schließt keineswegs systematisches Lernen und Üben aus, welches durch Begabtenförderprogramme praktiziert wird (vgl. ebd., S. 38). Ebenso wenig reicht zum Wissensauf- und ausbau bloßes Lernen aus. Ausschlaggebend für eine stetige und effektive Begabtenförderung ist demzufolge das aktive Aneignen von Wissen durch die Verknüpfung neuer Informationen mit vorhandenem Wissen (vgl. ebd., S. 38). Eine korrekte Attribuierung sorgt dafür, dass Erfolge und Misserfolge durch die geförderten Personen selbst entsprechend eingeschätzt werden. So sollte „Erfolg“ durch extrinsische Faktoren mit Anstrengung durch die Aneignung mit Wissen erklärt und intrinsische Faktoren auf die eigene Begabung zurückgeführt werden, um das Selbstwertgefühl der geförderten Personen aufrecht zu erhalten (vgl. ebd., S.38). Die folgende Abbildung soll diesen Sachverhalt grafisch veranschaulichen.
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Abb. 1: Erfolgs- und Misserfolgsattribution; Quelle: Rohrmann & Rohrmann 2005, S. 39.
Unter Begabung ist also eine Persönlichkeitsentwicklung zu verstehen, die sich im ganzheitlichen Sinne und beeinflusst durch zahlreiche Faktoren mit dem Ziel der sozialen, emotionalen und intellektuellen Zufriedenheit vollzieht (vgl. Landau 1999). Der Begabungsbegriff, wie er bisher in dieser Bachelorarbeit behandelt wurde, umfasst Begabungen auf allgemeiner Ebene. Allerdings lassen sich auch Begabungen in bestimmten Sach- bzw. Fachbereichen feststellen. Diese sogenannten „Spezialbegabungen“ werden als „Talente“ bezeichnet.
Bei Talenten handelt sich dabei um Begabungen, die unabhängig von den intellektuellen Fähigkeiten (also der Intelligenz) vorzufinden sind. Dies können z. B. technische, handwerkliche oder sportliche Begabungen sein. Eine strikte Begriffstrennung von Begabung und Talent fällt in den Bereichen der musischen oder bildkünstlerischen Tätigkeiten sehr schwer, da die Bezeichnungsgrenzen in der Alltagssprache verwischen (vgl. Trautmann 2005, S. 9). Obwohl Intelligenz und Talent getrennt voneinander betrachtet werden, sind beide Ausprägungen Bestandteile der Begabung (vgl. ebd., S. 9). Dementsprechend soll im Folgenden der Begriff „Intelligenz“ ebenfalls näher betrachtet und erläutert werden.
Intelligenz lässt sich mittels standardisierter Intelligenztests nachweisen. Diese Tests sagen jedoch nichts über divergentes Denken, also über die Kreativität der begabten Personen aus (vgl. Trautmann
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Arbeit zitieren:
B.A. Daniel Jaeschke, 2007, Begabtenförderung in der beruflichen Bildung, München, GRIN Verlag GmbH
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