Fachbuch, 2021
71 Seiten
Die vorliegende Arbeit untersucht die Bedeutung von Social Media im Prozess der Identitätsbildung in der Adoleszenz. Das Ziel ist es, einen zeitgemäßen, empirischen Beitrag zu liefern, der die Rolle von Social Media in hybriden Alltagswirklichkeiten beleuchtet.
Die Einleitung führt in das Thema ein und erläutert die Relevanz der Forschungsfrage. Kapitel 2 legt die theoretischen Grundlagen für die Untersuchung. Es behandelt die Entwicklungsaufgaben in der Adoleszenz und beleuchtet die verschiedenen Aspekte der Identitätsbildungsprozesse. Kapitel 3 analysiert die Rolle von Medien in der Sozialisation und untersucht Theorien zur Subjektivität im 21. Jahrhundert. Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei Social Media als Möglichkeitsraum. Kapitel 4 widmet sich den Auswirkungen von Social Media auf die Identitätsbildung in der Adoleszenz. Es beleuchtet sowohl die Möglichkeiten als auch die Probleme, die sich aus der Nutzung von Social Media ergeben.
Social Media, Identitätsbildung, Adoleszenz, Hybride Alltagswirklichkeiten, Entwicklungsaufgaben, Möglichkeiten und Probleme, Interdisziplinäre Perspektiven, Zeitgemäße Forschungsfragen.
Social Media dient Jugendlichen heutzutage als hybrider Möglichkeitsraum, in dem sie Identitäten erproben, Selbstbilder entwerfen und durch mediale Interaktionen ihre Persönlichkeit weiterentwickeln können.
In der Adoleszenz müssen Jugendliche Aufgaben wie den Aufbau neuer Beziehungen, die Ablösung vom Elternhaus und die Konstitution einer stabilen Ich-Identität bewältigen.
Soziale Netzwerke ermöglichen Räume zur Selbstdarstellung, sozialen Interaktion und zum Einholen von Feedback, was den Prozess der Selbstfindung unterstützen kann.
Risiken bestehen in verzerrten Selbstbildern, dem Druck zur permanenten Selbstdarstellung sowie potenziellen Schwierigkeiten bei der Trennung von Online- und Offline-Realität.
Mediensozialisation beschreibt den Prozess, in dem Medien zu einem integralen Bestandteil der Persönlichkeitsentwicklung werden und die Art und Weise beeinflussen, wie Subjekte ihre Umwelt und sich selbst wahrnehmen.
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