Bachelorarbeit, 2020
46 Seiten, Note: 2,0
1 Grundlagen des Cross-Sellings
1.1 Definition wichtiger Begriffe
1.2 Zugehörigkeit des Cross-Sellings
1.2.1 Kundenpotenzialausschöpfung und Kundenwert
1.2.2 Determinanten des Kundenwerts
1.3 Nutzenpotenziale des Cross-Sellings
2 Entwicklung eines theoretischen Cross-Selling-Konzepts
2.1 Grundlagen eines Cross-Selling-Konzepts
2.2 Vorbereitungsphase
2.2.1 Kundenanalyse mit Bewertungsraster
2.2.1.1 Wachstumspotenzial
2.2.1.2 Bestandsaufnahme der Produktnutzung
2.2.1.3 Merkmale des Kunden und der Umwelt des Kunden
2.2.1.4 Merkmale der Produkte
2.2.1.5 Merkmale der Geschäftsbeziehung und Cross-Buying-Bereitschaft
2.2.1.6 Scoring-Modell zur Kundenbewertung
2.2.2 Analyse des tatsächlichen Bedarfs
2.2.3 Unternehmensanalyse
2.2.4 Zusammenfassung der Vorbereitungsphase
2.3 Operative Durchführung und Kontrolle
2.4 Einflussfaktoren auf den Cross-Selling-Erfolg
2.4.1 Kundenorientiertes Verhalten und Kompetenzen der Mitarbeiter
2.4.2 Kundenorientierte Führungsteilsysteme
2.4.3 Produktstrategie
2.4.4 Zusammenfassende Maßnahmen
2.5 Experteninterviews
Die Bachelorarbeit setzt sich zum Ziel, ein fundiertes theoretisches Konzept für die strategische Entwicklung von Cross-Selling-Maßnahmen zu erarbeiten. Dabei steht die Forschungsfrage im Mittelpunkt, wie Unternehmen durch eine systematische Analyse der Kundenpotenziale und eine gezielte Beeinflussung der Erfolgsfaktoren ihre Kundenbeziehungen nachhaltig ausbauen und die Wertschöpfung steigern können.
2.2.1 Kundenanalyse mit Bewertungsraster
Die Kundenanalyse stellt die Grundlage für die Erstellung des Bewertungsrasters dar, wird aber anschließend durch die Unternehmensanalyse ergänzt. Ziel dieser Phase ist es, attraktive Zielkunden mit einem hohen Wachstumspotenzial zu identifizieren und Kunden mit einem hohen Cross-Selling-Potenzial zu erkennen. Eine gruppierte Darstellung der Merkmale, die auf Cross-Selling-Potenzial hinweisen, ist Abbildung 3 zu entnehmen.
Es ist an dieser Stelle festzuhalten, dass die Breite des Produktprogramms sich auf den Bedarf des Kunden an Zusatzprodukten und somit auf die Cross-Buying-Bereitschaft des Kunden auswirkt. Da die Breite des Produktprogramms eines Unternehmens in der Regel gleichbleibend ist, würde diese Determinante in einem Bewertungsraster immer den gleichen Wert erhalten. Daher wird diese Determinante im weiteren Verlauf dieser Ausarbeitung im Rahmen der Cross-Selling-Potenzialermittlung vernachlässigt.
Es müssen einzelne Determinanten für die Gruppierungen festgelegt werden, um eine messbare Aussage über das Cross-Selling-Potenzial eines Kunden tätigen zu können.
1 Grundlagen des Cross-Sellings: Dieses Kapitel definiert den Begriff Cross-Selling, ordnet ihn in den Kundenbindungszyklus ein und beleuchtet die ökonomischen Vorteile durch die Ausschöpfung von Kundenpotenzialen.
2 Entwicklung eines theoretischen Cross-Selling-Konzepts: Der Hauptteil beschreibt einen strukturierten 5-Phasen-Prozess zur Entwicklung einer Cross-Selling-Strategie, welcher Instrumente zur Kundenanalyse, Bedarfsermittlung und Maßnahmenplanung umfasst.
Cross-Selling, Kundenwert, Kundenpotenzial, Vertriebsmanagement, Scoring-Modell, CRM-System, Kundenanalyse, Produktstrategie, Kundenbindung, Kaufbereitschaft, Unternehmensanalyse, Leistungsportfolio, Cross-Buying, Zielkunden, Rentabilität.
Die Arbeit befasst sich mit der theoretischen Herleitung und strategischen Konzeption von Cross-Selling, um bestehende Kundenbeziehungen durch den Verkauf zusätzlicher Produkte oder Dienstleistungen profitabler zu gestalten.
Die Schwerpunkte liegen auf der Potenzialanalyse von Kunden, der methodischen Segmentierung mittels Bewertungsrastern, der operativen Implementierung sowie der kritischen Analyse von Unternehmenseinflussfaktoren.
Die Forschungsfrage konzentriert sich darauf, wie ein systematisches, theoriegeleitetes Cross-Selling-Konzept entwickelt werden kann, um Kundenpotenziale effizient zu identifizieren und den Unternehmenserfolg zu steigern.
Es handelt sich um eine theoretische Arbeit, die auf einer umfassenden Literaturanalyse basiert und durch qualitative methodische Ansätze, insbesondere die Erläuterung von Experteninterviews, ergänzt wird.
Der Hauptteil gliedert sich in die methodische Konzeption (Vorbereitung, Analyse, Durchführung) und die Untersuchung spezifischer Erfolgsfaktoren wie Führungsteilsysteme und Mitarbeiterorientierung.
Wesentliche Begriffe sind Cross-Selling, Kundenwert, Kundenpotenzial, Scoring-Modelle, CRM, Kundenbindung und Vertriebsstrategie.
Die Arbeit argumentiert, dass eine kundenorientierte Unternehmenskultur die notwendige Basis bildet, damit Mitarbeiter Cross-Selling nicht als Belastung, sondern als Chance zum Beziehungsaufbau begreifen.
CRM-Systeme dienen als zentrale Werkzeuge zur Erfassung und Auswertung von Kundendaten, die für eine präzise Segmentierung und die Berechnung von Wachstumspotenzialen essenziell sind.
Ein Kunde gilt als attraktiv, wenn eine hohe Cross-Buying-Bereitschaft vorliegt, ein ungedeckter Bedarf an weiteren Leistungen besteht und die Beziehung für das Unternehmen langfristig rentabel ist.
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