Masterarbeit, 2019
80 Seiten, Note: 2,0
Die Masterarbeit befasst sich mit der Verwendung unternehmenswertorientierter Kennzahlen als Bemessungsgrundlage der Vorstandsvergütung im Vergleich deutscher und US-amerikanischer börsennotierter Unternehmen. Die Arbeit analysiert die verschiedenen Vergütungssysteme und die darin verwendeten Kennzahlen. Ziel ist es, die Unterschiede und Gemeinsamkeiten in der Verwendung von Kennzahlen im deutschen und US-amerikanischen Kontext aufzuzeigen und die Wertorientierung der verwendeten Kennzahlen zu bewerten.
Das erste Kapitel der Masterarbeit stellt die Arbeit und die wichtigsten Ziele sowie den Aufbau dar. Das zweite Kapitel behandelt die Grundzüge und Ziele der Vorstandsvergütung. Es werden die Merkmale der Vorstandstätigkeit, der Shareholder Value Ansatz und die Principal-Agent-Problematik im Kontext der Vorstandsvergütung erläutert. Kapitel drei beleuchtet die verschiedenen Vergütungsmodelle, die am Unternehmenswert ausgerichtet sind. Hier werden die wichtigsten Kennzahlen und ihre Bedeutung für die Bewertung der Unternehmensentwicklung und die Vorstandsvergütung besprochen.
Kapitel vier beschäftigt sich mit dem Vergleich von Vergütungssystemen in Deutschland und den USA. Es werden die Unterschiede in der rechtlichen und regulatorischen Umgebung, die unterschiedlichen Leitungssysteme und die verwendeten Kennzahlen zur Bemessung der Vorstandsvergütung analysiert. Abschließend werden die Kennzahlen hinsichtlich ihrer Wertorientierung bewertet.
Vorstandsvergütung, Unternehmenswert, Kennzahlen, Shareholder Value, Principal-Agent-Problematik, EBIT, EBITDA, EVA, EP, ROCE, RolC, CfROI, CVA, CF, FCF, TSR, Deutschland, USA, DAX, S&P 500, DCGK, NYSE Listed Company Manual
Dazu gehören Kennzahlen wie EVA (Economic Value Added), ROCE (Return on Capital Employed) oder TSR (Total Shareholder Return), die den Erfolg eines Unternehmens aus Sicht der Eigentümer messen.
Es beschreibt den Interessenkonflikt zwischen Aktionären (Prinzipale) und Vorständen (Agenten), der durch Anreizsysteme wie wertorientierte Boni gelöst werden soll.
Deutschland nutzt ein dualistisches System (Vorstand und Aufsichtsrat getrennt), während die USA ein monistisches System (Board of Directors) bevorzugen.
Häufig werden Earnings Per Share (EPS), Total Shareholder Return (TSR) und verschiedene Cashflow-Kennzahlen als Bemessungsgrundlage verwendet.
Sie fordert, dass die Vorstandsvergütung stärker an die langfristige Aktienkursentwicklung gekoppelt wird, um eine "Pay-for-Performance"-Kultur zu sichern.
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