Bachelorarbeit, 2018
66 Seiten, Note: 2,1
Psychologie - Klinische Psychologie, Psychopathologie, Prävention
Die vorliegende Bachelorarbeit untersucht die Stigmatisierungstendenz von Psychologiestudenten gegenüber Menschen mit Schizophrenie. Im Fokus steht die Frage, ob und inwiefern sich die Einstellungen von Psychologiestudenten im Vergleich zu anderen Studenten unterscheiden.
Kapitel 1: Einleitung
Dieses Kapitel beleuchtet die Relevanz der Stigmatisierung von psychisch Kranken, insbesondere im Kontext von Schizophrenie. Es wird die Notwendigkeit von Antistigmakampagnen hervorgehoben und die Bedeutung von fundiertem Wissen über psychische Erkrankungen betont.
Kapitel 2: Theorie
Das Kapitel definiert den Begriff „psychische Erkrankung“ und behandelt die Schizophrenie umfassend. Es beleuchtet die Symptomatik, Ätiologie, Epidemiologie, den Krankheitsverlauf und die Behandlungsmöglichkeiten.
Kapitel 3: Methodik
Dieses Kapitel beschreibt die Methodik der Studie, die zur Untersuchung der Stigmatisierungstendenz eingesetzt wird. Es beinhaltet die Zielsetzung, die Fragestellungen und Hypothesen, die Stichprobenbeschreibung, die statistische Auswertung sowie die Reliabilität und Validität der eingesetzten Testitems.
Kapitel 4: Ergebnisse
Das Kapitel präsentiert die Ergebnisse der Studie, sowohl deskriptive Statistiken als auch die Ergebnisse der Hypothesenprüfung.
Kapitel 5: Diskussion
Das Kapitel diskutiert die Ergebnisse der Studie, einschließlich der Limitationen, die Aussichten für zukünftige Forschung und eine zusammenfassende Interpretation der Ergebnisse.
Psychische Erkrankungen, Schizophrenie, Stigmatisierung, Einstellungen, Psychologiestudenten, Wissen, Erfahrung, Folgen von Stigmatisierung, Antistigmakampagnen.
Die Studie untersucht die Stigmatisierungstendenz gegenüber Menschen mit Schizophrenie und vergleicht dabei die Einstellungen von Psychologiestudenten mit denen von Nicht-Psychologiestudenten.
Es wurde der „Attribution Questionnaire 27“ (AQ-27) von Corrigan et al. verwendet, ein 27-Item-Fragebogen, der Einstellungen gegenüber psychisch Erkrankten auf Basis einer Fallbeschreibung (Vignette) erfasst.
Selbststigmatisierung tritt auf, wenn psychisch kranke Menschen die Vorurteile ihres Umfelds übernehmen. Dies kann zu geringerem Selbstwertgefühl und einer selteneren Inanspruchnahme professioneller Hilfe führen.
Laut WHO und WPA kann Stigmatisierung zu sozialer Isolation, Arbeitsunfähigkeit, Substanzabhängigkeit und im schlimmsten Fall zu Obdachlosigkeit führen.
Fundiertes Wissen hilft dabei, Mythen (wie die vermeintliche generelle Gefährlichkeit) abzubauen. Die Arbeit prüft, ob das spezifische Wissen von Psychologiestudenten zu einer geringeren Stigmatisierung führt.
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