Masterarbeit, 2021
98 Seiten
Diese Masterarbeit untersucht die Frage, inwieweit die Europäische Union (EU) als globale Macht betrachtet werden kann. Sie analysiert die Merkmale und Aktionen der EU, um zu ermitteln, ob die EU in der heutigen Zeit als globale Macht angesehen werden kann. Die Arbeit stützt sich auf die theoretischen Rahmenwerke des Realismus, Liberalismus und des Sozialkonstruktivismus und verwendet ein Mixed-Method-Design. Die Untersuchung basiert auf qualitativen und quantitativen Daten, die aus verschiedenen Quellen wie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), der Europäischen Union, der Europäischen Kommission und dem Europäischen Rat stammen.
Kapitel 1 stellt die Forschungsfrage und die Forschungsziele vor. Es beschreibt die Relevanz der Forschung und erläutert die theoretischen Rahmenwerke sowie die Forschungsmethodik. Kapitel 2 bietet einen Überblick über die einschlägige Literatur zum Thema globale Macht und analysiert die Entwicklung der EU und ihrer Außenpolitik. Kapitel 3 untersucht die verschiedenen Instrumente der Macht, die die EU in ihren internationalen Beziehungen einsetzt, einschließlich wirtschaftlicher, politischer und soft power. Kapitel 4 analysiert die Rolle der EU in globalen Angelegenheiten, wobei der Schwerpunkt auf den Beziehungen der EU zu internationalen Organisationen, globaler Governance und globaler Sicherheit liegt. Kapitel 5 bietet einen Vergleich der EU und der USA als globale Mächte und untersucht die Partnerschaft, Unterschiede und Herausforderungen in der EU-US-Beziehung.
Die wichtigsten Schlüsselwörter dieser Arbeit sind: Europäische Union, globale Macht, Realismus, Liberalismus, Sozialkonstruktivismus, Wirtschaft, Politik, Soft Power, internationale Beziehungen, globale Governance, Sicherheit, USA.
Die Arbeit analysiert dies anhand von Handelsabkommen, humanitärer Hilfe und der Führungsrolle beim Umweltschutz. Einige Forscher sehen sie als "Superstaat" oder "sui generis" Macht.
Während Hard Power militärische Stärke bedeutet, nutzt die EU vor allem Soft Power (Diplomatie, Kultur) und ökonomische Macht, um globalen Einfluss auszuüben.
Die Arbeit vergleicht die Ansätze beider Akteure und beleuchtet die Partnerschaft sowie die Herausforderungen in der transatlantischen Beziehung im internationalen Raum.
Die Analyse stützt sich auf die Theorien des Realismus, Liberalismus und Sozialkonstruktivismus.
Die EU agiert als wichtiger Akteur in internationalen Organisationen und setzt Standards in Bereichen wie Welthandel und ökologische Nachhaltigkeit.
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