Examensarbeit, 2018
130 Seiten, Note: 1,0
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der didaktischen Umsetzung des Vierfarbenproblems in außerschulischen Lernvorhaben. Es wird untersucht, wie dieses mathematische Konzept durch ein entdeckendes Lernkonzept im Kontext eines Museumsbesuchs Schülern näher gebracht werden kann.
Vierfarbenproblem, Landkartenfärbung, Graphentheorie, Topologie, außerschulisches Lernen, Museumspädagogik, entdeckendes Lernen, Mathematikdidaktik.
Das Vierfarbenproblem ist eine mathematische Fragestellung, die besagt, dass vier Farben ausreichen, um eine beliebige Landkarte so zu färben, dass keine zwei angrenzenden Länder die gleiche Farbe haben.
Es wird sowohl aus topologischer Sicht (Eigenschaften von Flächen) als auch aus graphentheoretischer Perspektive (Knoten und Kanten) untersucht.
Durch außerschulische Lernvorhaben, wie einen Museumsbesuch (z. B. Erlebnisland Mathematik), und das Prinzip des entdeckenden Lernens.
Eine Jordankurve dient als formale Konkretisierung einer Grenzlinie in der euklidischen Ebene.
Das Museum bietet als außerschulischer Ort die Möglichkeit, komplexe mathematische Konzepte durch Experimente und Entdeckungen greifbar zu machen.
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