Bachelorarbeit, 2018
153 Seiten, Note: 1,0
1 Einleitung
2 Erkenntnisinteresse und Forschungsfrage
3 Forschungsdesign und Methode
4 Gegenstände der Untersuchung
4.1 Unternehmenskommunikation
4.2 Social Media in der Unternehmenskommunikation
4.2.1 Definition Social Media
4.2.2 Chancen und Herausforderungen für die Unternehmenskommunikation
4.2.3 Die Plattform Instagram
4.2.4 Potenziale für die Unternehmenskommunikation
4.3 Stakeholder-Erwartungen
5 Theoretischer Bezugsrahmen
5.1 Der Nutzen- und Belohnungsansatz
5.2 Aktueller Forschungsstand
6 Analyse ausgewählter Unternehmensprofile auf Instagram
6.1 Entwicklungsphase
6.1.1 Auswahleinheit: Das Untersuchungsmaterial
6.1.2 Analyse-, Codier- und Kontexteinheit
6.1.3 Kategorienbildung
6.2 Anwendungsphase
6.2.1 Deutsche Bahn
6.2.2 Deutsche Post
6.2.3 Deutsche Telekom
6.2.4 Dm-drogeriemarkt
6.2.5 DZ Bank
6.2.6 Edeka
6.2.7 TUI
6.2.8 Volkswagen
7 Ergebnisse
7.1 Das Untersuchungsmaterial
7.2 Identifizierte Kategorien
7.3 Nutzen und Belohnung? Abgleich mit Stakeholder-Erwartungen
8 Handlungsempfehlung und Ausblick
9 Methodenkritik
10 Fazit
Die Arbeit untersucht im Rahmen einer quantitativen Inhaltsanalyse, ob und inwiefern ausgewählte Unternehmensprofile auf Instagram den Erwartungen ihrer Stakeholder entsprechen. Dabei wird analysiert, inwieweit die dort gezeigten Inhalte die theoretisch abgeleiteten Nutzungs- und Belohnungsmotive der Rezipienten widerspiegeln, um daraus Handlungsempfehlungen für die strategische Unternehmenskommunikation abzuleiten.
Die Plattform Instagram
Eine Plattform, die sich in den vergangenen Jahren, sowohl bei Privatpersonen als auch im Rahmen der Unternehmenskommunikation, immer größerer Beliebtheit erfreut, ist die im Jahr 2010 veröffentlichte und 2012 von Facebook aufgekaufte Foto-Sharing Plattform Instagram. Dabei handelt es sich um eine kostenlose speziell für Smartphones entwickelte App, mit der Nutzer Fotos und Videos erstellen, bearbeiten und mit der Instagram-Community teilen können.
„Doch ist Instagram weit mehr als eine mobile App mit integrierter Bildbearbeitung.“
Eher handelt es sich bei Instagram um eine Hybrid-Plattform, die Funktionen verschiedener sozialer Netzwerke vereint. Die Gemeinsamkeit zu Facebook und Twitter liegt vor allem in dem „zentralen Nachrichten-Strom“, auch ‚Homefeed‘ genannt, der im Fall von Instagram jedoch ausschließlich aus Bildern und Videos besteht und mit eigenen sowie den Beiträgen der abonnierten Instagram-Profile gefüllt ist.
1 Einleitung: Hinführung zum Thema der Social-Media-Nutzung in der Unternehmenskommunikation und Skizzierung des Forschungsanliegens.
2 Erkenntnisinteresse und Forschungsfrage: Darstellung der theoretischen Vermutung, dass Unternehmen bei Online-Kommunikation strategische Planungen vernachlässigen, sowie Vorstellung der zentralen Forschungsfrage.
3 Forschungsdesign und Methode: Erläuterung der quantitativen Inhaltsanalyse als methodisches Vorgehen zur Untersuchung der Unternehmensauftritte.
4 Gegenstände der Untersuchung: Definition relevanter Begrifflichkeiten wie Unternehmenskommunikation, Social Media, Instagram und Stakeholder-Erwartungen.
5 Theoretischer Bezugsrahmen: Einführung in den Uses-and-Gratifications-Ansatz als theoretische Basis zur Einordnung von Nutzen, Belohnung und Erwartungen der Rezipienten.
6 Analyse ausgewählter Unternehmensprofile auf Instagram: Durchführung der Inhaltsanalyse mit Definition der Einheiten, Kategorienbildung und detaillierter Untersuchung der acht Unternehmensprofile.
7 Ergebnisse: Deskriptive Beschreibung des Untersuchungsmaterials und Interpretation der Ergebnisse vor dem Hintergrund des Forschungsstandes.
8 Handlungsempfehlung und Ausblick: Formulierung praxisorientierter Empfehlungen für eine erfolgreichere Unternehmenskommunikation auf Instagram.
9 Methodenkritik: Kritische Reflexion des gewählten Forschungsdesigns, der Datenerhebung und der methodischen Limitationen.
10 Fazit: Zusammenfassende Beantwortung der Forschungsfrage und Ausblick auf künftigen Forschungsbedarf.
Unternehmenskommunikation, Instagram, Social Media, Stakeholder-Erwartungen, Inhaltsanalyse, Uses-and-Gratifications-Ansatz, Unterhaltung, Produktinteresse, Markenführung, Unternehmensprofile, Rezipienten, Postingfrequenz, Erfolgsfaktoren.
Die Arbeit analysiert, wie deutsche Unternehmen die Social-Media-Plattform Instagram für ihre Unternehmenskommunikation nutzen und ob sie dabei die Erwartungen ihrer Stakeholder erfüllen.
Die zentralen Themen sind Unternehmenskommunikation, Social-Media-Strategien, das Nutzungsverhalten auf Instagram und die Analyse von Stakeholder-Motiven basierend auf dem Uses-and-Gratifications-Ansatz.
Das primäre Ziel ist es, durch eine Inhaltsanalyse von acht Unternehmensprofilen zu prüfen, ob die dort kommunizierten Inhalte den Bedürfnissen und Erwartungen der Nutzer entsprechen, um daraus Handlungsempfehlungen für die Praxis abzuleiten.
Es wird eine quantitative, standardisierte Inhaltsanalyse angewandt, die auf einem systematischen Vorgehen nach Patrick Rössler basiert.
Im Hauptteil werden theoretische Grundlagen (Nutzen- und Belohnungsansatz), das Forschungsdesign, die Definition der Kategorien sowie die detaillierte Analyse der Profile von acht Unternehmen (z.B. Deutsche Bahn, Edeka, VW) durchgeführt.
Die Arbeit wird durch Begriffe wie Unternehmenskommunikation, Instagram, Stakeholder-Erwartungen, Inhaltsanalyse und Rezipientenorientierung charakterisiert.
Die Unterhaltung stellt einen wesentlichen Faktor dar; viele Unternehmen versuchen über die Qualität ihrer Fotos und einen homogenen Feed, die Erwartungen der Nutzer in diesem Bereich zu erfüllen.
Die Arbeit identifiziert die regelmäßige Postingfrequenz (täglicher Beitrag) als wichtigen Erfolgsfaktor für den Zeitvertreib der Nutzer; viele der untersuchten Unternehmen haben hier jedoch noch Handlungsbedarf.
Der Vergleich zeigt, dass Karriere-Accounts spezifische Stakeholder-Bedürfnisse (z.B. Arbeitsumfeld, Employer Branding) gezielter abdecken können, während Haupt-Accounts oft einen stärkeren Fokus auf Produktinteresse und Unterhaltung legen.
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