Bachelorarbeit, 2018
62 Seiten, Note: 2,0
Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media
1. Einführung: „Es war einmal…“
1.1 Gegenstand der Arbeit
1.2 Zielsetzung der Arbeit
1.3 Ausblick der Abschlussarbeit
2. Grundlagen zur Universitätskommunikation
2.1 Einordnung der besonderen Organisationsform „Universität“ als Absender
a) Organisationskommunikation
b) Stakeholder einer Universität
c) Geschichte der Universität Hohenheim
2.2 „Viele Wege führen nach Rom.“ – Eigenschaften differenzierter Kommunikationskanäle
2.2.1 Instagram: „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“
a) Technische Rahmenbedingungen
b) Journalistische Rahmenbedingungen
2.2.2 Pressemitteilungen: „ Klassisch mit Stil“
a) Technische Rahmenbedingungen
b) Journalistische Rahmenbedingungen
2.3 „Content is King“: Das Jubiläum als Kommunikationsanlass
3. Methodisches Vorgehen
3.1 Mehrstufiges Auswahlverfahren
3.2 Quantitative Inhaltsanalyse
3.2.1 Quantitative Bildinhaltsanalyse
3.3 Erhebungsinstrument
4. Ergebnisse
4.1 Social Media
4.2 Earned Media
4.3 Vergleich der Social media and Earned media
a) Textebene
b) Bildebene
5. Ausblick: „Das Beste kommt zum Schluss“
5.1 Zusammenfassung
5.2 Zukünftiger Forschungsbedarf
Diese Bachelorarbeit untersucht die Kommunikationsstrategien der Universität Hohenheim anlässlich ihres 200-jährigen Jubiläums. Ziel der Arbeit ist es, die Unterschiede und Gemeinsamkeiten in der Berichterstattung zwischen dem Social-Media-Kanal Instagram und den klassischen Pressemitteilungen auf der Universitätshomepage zu analysieren, um so Erkenntnisse über die Medienarbeit einer Universität im Kontext des Jubiläums zu gewinnen.
2.1 Einordnung der besonderen Organisationsform „Universität“ als Absender
„Ein Ort wo Kieselsteine geschliffen und Diamanten getrübt werden.“ (Robert Green Ingersoll)
Das Zitat zeigt, dass eine universitäre Einrichtung aus verschiedenen Perspektiven betrachtet werden kann. Die Universität, im sprachlichen Gebrauch oft als „Institution“ bezeichnet, soll im Folgenden als „Organisation“ behandelt werden. Die Grenzen der Begriffe Institution und Organisation sind nicht trennscharf, weder in ihrer Formulierung, noch in ihrer Verwendung (Korte, 2013).
Eine Organisation ist ein in sich geschlossenes System, das für das Überleben eines Menschen unabdingbar ist. Organisationen helfen uns dabei, unsere Bedürfnisse zu befriedigen und Probleme zu lösen (Mast, 2016). Folglich kommt ohne Kommunikation keine Organisation zustande. „Organisationsformen – welcher Art sie auch sind – und menschliche Kommunikation sind damit untrennbar miteinander verbunden“ (Mast, 2016, S. 3). Das Forschungsfeld der „Organisationskommunikation“ bezieht sich nicht allein auf die internen Phänomene einer Organisation, sondern auch immer mehr auf die „Äußeren“ und schließt damit auch das Feld der Public Relations nicht vollständig aus (Bentele, Brosius & Jarren, 2003, 2003). Grund dafür ist, dass die Organisationskommunikation, wie die Kommunikationswissenschaft, mit einer hohen Interdisziplinarität gekennzeichnet ist (Theis-Berglmair, 2003).
1. Einführung: „Es war einmal…“: Das Kapitel führt in die Thematik der digitalen Kommunikation ein, definiert Begriffe wie „Web 2.0“ und erläutert die Relevanz der Untersuchung für die Universität Hohenheim.
2. Grundlagen zur Universitätskommunikation: Hier werden theoretische Fundamente zur Organisationskommunikation und den Medientypen (PESO-Modell) gelegt sowie die Geschichte der Universität Hohenheim beleuchtet.
3. Methodisches Vorgehen: Dieses Kapitel beschreibt das mehrstufige Auswahlverfahren, die quantitative Inhaltsanalyse als Methode sowie das verwendete Erhebungsinstrument (Codebuch).
4. Ergebnisse: Die deskriptive Auswertung vergleicht die Kommunikationsaktivitäten auf Instagram und in Pressemitteilungen hinsichtlich Themenwahl, Nachrichtenfaktoren und Interaktionspotenzialen.
5. Ausblick: „Das Beste kommt zum Schluss“: Das Fazit fasst die zentralen Erkenntnisse zusammen und diskutiert den zukünftigen Forschungsbedarf im Bereich der digitalen Universitätskommunikation.
Universität Hohenheim, Universitätskommunikation, Jubiläum, Social Media, Instagram, Pressemitteilungen, Earned Media, Inhaltsanalyse, Nachrichtenfaktoren, Stakeholder, Eventkommunikation, digitale Kommunikation, Organisationskommunikation, Medienarbeit, Medienanalyse
Die Arbeit analysiert die externe Kommunikation der Universität Hohenheim anlässlich ihres 200-jährigen Jubiläums im ersten Quartal 2018.
Zentrale Themen sind die Unterschiede in der Strategie zwischen Social Media (Instagram) und klassischer Pressearbeit (Pressemitteilungen) sowie die Anwendung von Nachrichtenfaktoren.
Das Ziel ist es, zu verstehen, wie eine Universität als Organisation ihr Jubiläum über unterschiedliche Kanäle kommuniziert und welche Mechanismen (z. B. Interaktion vs. Information) dabei greifen.
Die Untersuchung nutzt eine quantitative Inhaltsanalyse, die sowohl textbasierte als auch bildbasierte Merkmale erfasst.
Der Hauptteil umfasst theoretische Grundlagen zur universitären Organisationskommunikation, das methodische Vorgehen sowie die detaillierte Ergebnispräsentation der Inhaltsanalyse.
Die Arbeit lässt sich primär über die Schlagworte Universitätskommunikation, Jubiläum, Instagram, Pressemitteilungen, Inhaltsanalyse und Nachrichtenfaktoren definieren.
Instagram wurde gewählt, da es als schnell wachsendes soziales Netzwerk eine hohe visuelle Interaktionsrate bietet, die im Kontrast zur klassischen Textorientierung von Pressemitteilungen steht.
Nachrichtenfaktoren dienen als theoretisches Raster, um zu erklären, warum bestimmte Themen bevorzugt publiziert werden und wie sich die „Wahrnehmung“ der Universität in den Medien durch diese Faktoren steuern lässt.
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