Bachelorarbeit, 2019
39 Seiten, Note: 1,0
Diese Arbeit befasst sich mit der Entwicklung des deutschen Bio-Lebensmittelmarktes und analysiert dessen zukünftige Marktchancen anhand des Verbraucherverhaltens. Die Studie untersucht die Größe und Entwicklung des Bio-Lebensmittelumsatzes, betrachtet die Vermarktungswege und die Warengruppenstruktur der Bio-Lebensmittel sowie die Motive und Kaufbarrieren des Bio-Käufers.
Das erste Kapitel befasst sich mit der Einordnung des Themas und der Zielsetzung der Arbeit. Es wird die Bedeutung der Bio-Lebensmittelbranche im Kontext des konventionellen Lebensmitteleinzelhandels beleuchtet. Das zweite Kapitel definiert die Begriffe „Bio“ und „Öko“ im Sinne der EU-Verordnung 2018/848 und beschreibt die gesetzlichen Rahmenbedingungen für die Kennzeichnung von Bio-Produkten. Das dritte Kapitel analysiert die Größe und Entwicklung des Bio-Lebensmittelmarktes in Deutschland. Es werden relevante Marktforschungsinstitute vorgestellt und Daten zum Umsatz, den Vermarktungswegen und der Warengruppenstruktur der Bio-Lebensmittel präsentiert. Das vierte Kapitel konzentriert sich auf den Bio-Käufer. Es werden Motive für den Kauf von Bio-Lebensmitteln untersucht und Gründe für mögliche Kaufbarrieren analysiert. Das fünfte Kapitel befasst sich mit der Entwicklung des Marktes für Bio-Lebensmittel und analysiert die Rolle von Importen für die deutsche Bio-Lebensmittelbranche.
Bio-Lebensmittel, Bio-Markt, Verbraucherverhalten, Marktforschung, Umsatzentwicklung, Vermarktungswege, Warengruppenstruktur, Kaufmotive, Kaufbarrieren, Import, EU-Verordnung.
Im Lebensmittelbereich sind beide Begriffe durch die EU-Öko-Verordnung geschützt und rechtlich gleichbedeutend; sie stehen für Produkte aus ökologischem Landbau.
Der Einzelhandel hat Bio als lukrative Wachstumsbranche erkannt, da immer mehr Verbraucher Wert auf Nachhaltigkeit, Tierwohl und Schadstofffreiheit legen.
Zentrale Motive sind Gesundheit, Umweltschutz, besserer Geschmack sowie ethische Bedenken gegenüber der konventionellen Massentierhaltung.
Nein, anders als bei Lebensmitteln fehlt für Kosmetik, Kleidung und Putzmittel eine eindeutige gesetzliche EU-Rechtsvorschrift für den Begriff "Bio".
Die größten Kaufbarrieren sind der höhere Preis im Vergleich zu konventionellen Produkten sowie mangelndes Vertrauen in die Zertifizierung oder mangelnde Verfügbarkeit bestimmter Warengruppen.
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