Diplomarbeit, 2002
156 Seiten, Note: 1,3
VORWORT
EINLEITUNG
1. KOSTENERMITTLUNG, -VERFOLGUNG UND DIE DABEI ENTSTEHENDEN SCHWIERIGKEITEN
1.1 DIE KOSTENERMITTLUNGEN NACH DIN 276
1.2 BEEINFLUSSSARKEIT VON BAUKOSTEN
1.3 KOSTENGLIEDERUNGSVERFAHREN UND -ERMITTLUNGSMETHODEN
1.3.1 KOSTENERMITTLUNG NACH FLÄCHEN UND RAUMINHALTEN (GLIEDERUNG NACH DIN 276/277)
1.3.2 KOSTENANALYSE
1.3.3 STANDARDLEISTUNGSBUCH (STLB)
1.3.4 VERGABEEINHEITEN (VE)
1.3.5 LEITPOSITIONEN (LP)
1.3.6 ELEMENTMETHODE
1.3.7 VORGABE DER BAUHERREN
1.3.8 EIGENE KOSTENGLIEDERUNG
1.4 DIE ROLLE DER PROGNOSE BEI DER KOSTENVERFOLGUNG
1.5 KOSTENEINFLÜSSE
1.5.1 NUTZUNGSEINFLÜSSE
1.5.2 MARKT- UND FINANZIERUNGSEINFLÜSSE
1.5.3 STANDORTEINFLÜSSE
1.5.4 BAUWERKSEINFLÜSSE
1.6 RECHTLICHE HINTERGRÜNDE, DIE EINE GEWISSENHAFTE KE BZW. KV NOTWENDIG MACHEN
2. RAHMENBEDINGUNGEN FÜR EINE EFFEKTIVE KE UND KV
2.1 TRANSPARENZ DER KOSTEN IN JEDER PROJEKTPHASE
2.2 KOMPETENZEN DER PERSONEN, DIE EINE KE AUFSTELLEN
2.3 KOSTENPLANUNG AUS DER SICHT VOM BAUHERREN, BAUUNTERNEHMER UND BAUPLANER
3. WERKZEUGE FÜR KOSTENERMITTLUNG UND -VERFOLGUNG
3.1 METHODIK DER BAUKOSTENPLANUNG
3.2 ANFORDERUNGSKATALOG AN KE- UND KV-SOFTWARE
3.3 ÜBERBLICK DER AM MARKT BEFINDLICHEN KOSTENMANAGEMENT-PROGRAMME
3.4 LEISTUNGSANGEBOTE DER ZUVOR AUFGEZEIGTEN PROGRAMME
3.5 VORAUSWAHL DER SOFTWAREPROGRAMME
3.6 AUSWAHL DER PROGRAMME UND BEGRÜNDUNG
3.6.1 BUILDUP KM
3.6.2 K3 KOSTENCONTROLLING
3.7 TEST AUSGEWÄHLTER PROGRAMME ANHAND DER ANFORDERUNGEN
3.7.1 KOSTENERMITTLUNG
3.7.1.1 KRITERIEN DER KOSTENERMITTLUNG
3.7.1.2 BEISPIELAUFGABE ZUR KOSTENERMITTLUNG
3.7.2 BUDGETIERUNG
3.7.2.1 KRITERIEN DER BUDGETIERUNG
3.7.2.2 BEISPIELAUFGABE ZUR BUDGETIERUNG
3.7.3 KOSTENVERFOLGUNG
3.7.3.1 KRITERIEN DER KOSTENVERFOLGUNG
3.7.3.2 BEISPIELAUFGABE ZUR KOSTENVERFOLGUNG
3.7.4 KOSTENANALYSE
3.7.4.1 KRITERIEN DER KOSTENANALYSE
3.7.4.2 BEISPIELAUFGABE ZUR KOSTENANALYSE
3.7.5 MITTELABFLUSSPLANUNG
3.7.5.1 KRITERIEN DER MITTELABFLUSSPLANUNG
3.7.5.2 BEISPIELAUFGABE ZUR MITTELABFLUSSPLANUNG
3.7.6 SCHNITTSTELLEN ZUM DATENAUSTAUSCH
3.7.6.1 KRITERIEN DER SCHNITTSTELLEN ZUM DATENAUSTAUSCH
3.7.6.2 RESÜMEE ZUR SCHNITTSTELLEN ZUM DATENAUSTAUSCH
3.7.7 BEDIENERFREUNDLICHKEIT
3.7.7.1 KRITERIEN DER BEDIENERFREUNDLICHKEIT
3.7.7.2 RESÜMEE ZUR BEDIENERFREUNDLICHKEIT
3.8 BEWERTUNG DER KOSTENPLANUNGSPROGRAMME
3.8.1 BEWERTUNGSSCHLÜSSEL ZU DEN ANFORDERUNGEN
3.8.2 REFERENZKUNDENBEFRAGUNG
3.8.2.1 ERGEBNIS DER REFERENZKUNDENBEFRAGUNG
3.8.3 GESAMTÜBERSICHT PUNKTEVERTEILUNG
3.8.4 ERGEBNIS DER TESTPHASE
4. SCHLUSSBETRACHTUNG
Die vorliegende Diplomarbeit befasst sich mit der Optimierung des Kostenmanagements bei Bauprojekten. Ziel ist es, dem Leser einen umfassenden Überblick über die derzeit am Markt verfügbaren Softwarelösungen für die Kostenermittlung und Kostenverfolgung zu bieten, um eine fundierte Auswahl für spezifische Anwenderanforderungen zu ermöglichen.
1. Kostenermittlung, -verfolgung und die dabei entstehenden Schwierigkeiten
Es wird nie ein Projekt geben, das auf den Cent genau kalkulierbar ist. Es sind daher auch im Bauwesen gewisse Toleranzen einzurechnen, i.d.R. sind dies ca. 10% der Bausumme, bzw. des Auftragsvolumens. Diese 10% sind eigentlich ein muss, wenn man keine unangenehmen Überraschungen erleben möchte.
Wie schon gesagt, man ist bemüht, eine sorgfältige und wenn möglich genaue Kostenrechnung zu erstellen. Sollte es jedoch eine Abweichung darüber hinaus geben, so muss diese nicht immer der Bauherr tragen. Es bedarf hier jedoch einer genauen Klärung (Ursachenforschung) warum die Kosten gegenüber dem ursprünglich Vereinbartem so erhöht haben. Wurde ein Auftrag ständig verändert oder nicht planmäßig ausgeführt, so kann auch die Preis- bzw. Kostenberechnung nicht im Voraus bestimmt werden. Es ist daher umso wichtiger, dass der Bauherr bzw. Auftraggeber auch einen Vertragspartner (Planer) seines Vertrauens findet. Jemand der alles verspricht, wird bei dem Kunden zwar Eindruck hinterlassen, doch ob er das, was er verspricht auch halten kann, das wird man meist erst hinterher erfahren.
1. KOSTENERMITTLUNG, -VERFOLGUNG UND DIE DABEI ENTSTEHENDEN SCHWIERIGKEITEN: Dieses Kapitel erläutert die Grundlagen der Baukostenermittlung nach DIN 276 sowie die Bedeutung einer sorgfältigen Prognose für den Projekterfolg.
2. RAHMENBEDINGUNGEN FÜR EINE EFFEKTIVE KE UND KV: Hier werden die organisatorischen Voraussetzungen beleuchtet, insbesondere die Transparenz in den Projektphasen und die unterschiedlichen Interessenlagen von Bauherren, Planern und Unternehmern.
3. WERKZEUGE FÜR KOSTENERMITTLUNG UND -VERFOLGUNG: Dieses Kapitel stellt einen detaillierten Anforderungskatalog an Softwareprodukte auf und unterzieht zwei ausgewählte Programme einer intensiven Testphase und Bewertung.
4. SCHLUSSBETRACHTUNG: Zusammenfassende Erkenntnisse über die Eignung der untersuchten Softwarelösungen für unterschiedliche Anwendergruppen und Empfehlungen für das weitere Vorgehen.
Kostenmanagement, Kostenermittlung, Kostenverfolgung, Baukosten, DIN 276, Softwareauswahl, Projektsteuerung, Bauplanung, Kostenkontrolle, Anforderungskatalog, BuildUp km, K3 KostenControlling, Kostenanalyse, Budgetierung, Mittelabflussplanung.
Die Arbeit behandelt die Problematik der Kostenermittlung und Kostenverfolgung bei Bauprojekten und bietet Unterstützung bei der Auswahl geeigneter Software-Werkzeuge.
Die zentralen Felder sind die methodischen Grundlagen der Baukostenplanung, die Identifikation von Einflussparametern sowie die detaillierte Evaluierung von Kostenmanagement-Software.
Das Hauptziel ist die Darstellung der Hilfsmittel bei der Kostenermittlung bzw. Kostenverfolgung und die Bereitstellung eines Überblicks über marktübliche Softwareprodukte zur Entscheidungsfindung.
Die Autorin verwendet eine systematische Auswahlmethode, basierend auf einem Kriterienkatalog, um Softwarelösungen in einer Testphase zu bewerten und ein Stufenmodell zur Programmauswahl zu entwickeln.
Der Hauptteil befasst sich mit der DIN 276, verschiedenen Ermittlungsmethoden, den Rahmenbedingungen effektiver Kostensteuerung sowie der praktischen Testung der Programme "BuildUp km" und "K3 KostenControlling".
Kostenmanagement, Kostenermittlung, Softwareauswahl, Baukosten, DIN 276, Projektsteuerung und Kostenkontrolle.
Da Bauprojekte im Verlauf ihrer Planung und Ausführung ständigen Änderungen unterliegen und diverse externe Markteinflüsse oder standortspezifische Faktoren die Kosten beeinflussen, sind exakte Prognosen nur schwer möglich.
Sie ermöglicht ein systematisches und transparentes Kostengerüst, das in einzelnen Elementpositionen nachvollziehbar ist, wodurch kostengünstigere Alternativen bereits in frühen Projektphasen leichter identifiziert werden können.
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