Bachelorarbeit, 2017
42 Seiten, Note: 1,5
Die vorliegende Bachelorarbeit befasst sich mit dem Verfahren der belastungsorientierten Auftragsfreigabe im Kontext der Produktionsplanung und -steuerung. Ziel der Arbeit ist es, das Verfahren und seine Anwendung in der Praxis zu analysieren, seine Vor- und Nachteile aufzuzeigen sowie die Relevanz für moderne Produktionssysteme zu beleuchten.
Das erste Kapitel der Arbeit beleuchtet die Problemstellung und führt in das Thema der belastungsorientierten Auftragsfreigabe ein. Kapitel zwei gibt einen Überblick über die relevanten Konzepte der Produktionsplanung und -steuerung. Das dritte Kapitel widmet sich dem Verfahren der belastungsorientierten Auftragsfreigabe im Detail, betrachtet seine Funktionsweise, Anwendungsbereiche und Möglichkeiten der Integration in moderne Produktionssysteme. Dieses Kapitel analysiert auch die Auswirkungen des Verfahrens auf die Praxis und befasst sich mit konkreten Beispielen. Abschließend wird in einem Fazit die Relevanz der belastungsorientierten Auftragsfreigabe für die heutige Produktionspraxis hervorgehoben.
Belastungsorientierte Auftragsfreigabe, Produktionsplanung und -steuerung, Fertigungssteuerung, Arbeitsplatzbelastung, Cyber-physische Produktionssysteme, Instandhaltungswerkstätten, Prioritätsregeln, Arbeitszufluss, Arbeitsabfluss.
Die BoA ist ein Verfahren der Fertigungssteuerung, das darauf abzielt, Aufträge so in die Produktion zu geben, dass die Arbeitsplatzbelastung stabil bleibt und Durchlaufzeiten minimiert werden.
Zentrale Ziele sind die Minimierung von Durchlaufzeiten, die Erhöhung der Termintreue, die Senkung von Beständen und eine hohe Kapazitätsauslastung.
Aufgrund der hohen Flexibilität und der komplexen Transportbeziehungen zwischen den Werkstätten entstehen oft Planungsprobleme, die durch Systeme wie die BoA gelöst werden sollen.
Sie ermöglichen eine Dezentralisierung der Fertigungssteuerung und eine Echtzeit-Integration komplexer Daten, was die belastungsorientierte Auftragsfreigabe modernisiert.
Notwendig sind unter anderem genaue Daten über Arbeitsplatzkapazitäten, aktuelle Bestände und definierte Prioritätsregeln für die Auftragsabwicklung.
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