Diplomarbeit, 2000
111 Seiten, Note: 1,3
Thesen
1. Einleitung
1.1. Motivation
1.2. Aufgabenstellung
1.3. Aufbau dieser Arbeit
2. Grundlagen
2.1. Voraussetzung zum Verständnis
2.2. Softwarequalität
2.3. Quantität
2.4. Wiederverwendung
2.5. Abstrakte grafische Beschreibungssprache
2.6. CASE-Tool
2.7. Softwaregeneratoren
2.8. Frameworks
2.9. Domain Engineering
2.10. Praxisbeispiel
3. Forschungsschwerpunkte
3.1. Object-Oriented Programming (OOP)
3.2. Subject-Oriented Programming (SOP)
3.3. Aspect-Oriented Programming (AOP)
3.4. Adaptive Programming (AP)/Demeter
3.5. Transformationssysteme
3.6. Parametrisierte Typen
3.7. GenVoca
3.8. Generative Programming
3.9. Intentional Programming (IP)
3.10. Generative Softwarekonstruktion
3.11. Softwaregenerator
3.12. Zusammenfassung
4. Umsetzung von UML in Code
4.1. Klassen, Attribute und Methoden
4.2. Vererbung und Schnittstellenimplementierung
4.3. Assoziation
4.3.1. Unidirektional
4.3.2. Bidirektional
4.4. Zusammenfassung
5. Architektur FlexiGen
5.1. Zweck
5.2. Typ
5.3. Motivation
5.4. Probleme
5.5. Lösungen
5.5.1. Lösung für inkompatible Quellen
5.5.2. Lösung für verschiedene Ausgaben
5.5.3. Lösung für Dynamik
5.5.4. Erweiterte Lösung für Dynamik
5.5.5. Lösung für Codegenerierung
5.6. Struktur
5.7. Teilnehmer
5.8. Interaktionen
5.9. Ablauf
5.10. Konsequenzen
5.11. Implementierung
5.11.1. Statischer Singleton
5.11.2. Manager
5.11.3. Adapter
5.11.4. Generator
5.12. Bekannte Verwendungen
6. Zusammenfassung
6.1. Spekulation über die zukünftige Entwicklung
A. Namenskonventionen
B. Glossar
Die Diplomarbeit befasst sich mit der Entwicklung eines modularen Softwaregenerators, der Applikationen automatisiert auf Basis von UML-Modellierungsinformationen aus CASE-Tools erzeugt. Das Ziel ist es, den Entwurfsprozess zu verbessern, Wiederverwendung zu fördern und die Effizienz in der Softwareentwicklung durch Automatisierung zu steigern.
5.1. Zweck
FlexiGen entkoppelt Verarbeitungseinheit und Informationsquelle, erlaubt das dynamische Laden und Kombinieren beider und ermöglicht eine spätere Erweiterung bzw. Anpassung mit minimalem Aufwand.
1. Einleitung: Beschreibt die zunehmende Komplexität von Softwareprojekten und führt in die Thematik der automatisierten Softwaregenerierung ein.
2. Grundlagen: Erläutert zentrale Begriffe wie Softwarequalität, Wiederverwendung, CASE-Tools und Domain Engineering als Basis für die Arbeit.
3. Forschungsschwerpunkte: Gibt einen Überblick über aktuelle Ansätze und Forschungsprojekte im Bereich der generativen und komponentenorientierten Softwareentwicklung.
4. Umsetzung von UML in Code: Analysiert, wie Elemente aus UML-Klassendiagrammen methodisch in C++-Programmcode umgesetzt werden können.
5. Architektur FlexiGen: Stellt das Framework FlexiGen vor, beschreibt dessen Design, die verwendeten Entwurfsmuster und die Implementierungsdetails des Softwaregenerators.
6. Zusammenfassung: Bewertet die Ergebnisse der Arbeit und formuliert Thesen zur zukünftigen Entwicklung der automatisierten Softwareentwicklung.
Softwaregenerierung, UML, CASE-Tools, Wiederverwendung, Codegenerator, Framework, Softwarearchitektur, Entwurfsmuster, FlexiGen, Objektorientierung, Domain Engineering, C++, Softwarequalität
Die Arbeit beschäftigt sich mit der Automatisierung der Softwareentwicklung durch den Einsatz von Codegeneratoren, die direkt aus UML-Modellen in CASE-Tools Programmcode erzeugen.
Die zentralen Themen sind die Wiederverwendung von Software, generative Programmierung, Softwarearchitekturen sowie die Modellierung mit UML und deren Transformation in Code.
Das primäre Ziel ist die Entwicklung eines modularen Architekturmusters namens FlexiGen, das es ermöglicht, Codegeneratoren flexibel und unabhängig von spezifischen CASE-Tools zu gestalten.
Die Methode umfasst die Untersuchung bestehender Ansätze zur generativen Programmierung, den Entwurf einer flexiblen Architektur unter Verwendung bewährter Entwurfsmuster und eine prototypische Implementierung.
Der Hauptteil analysiert die theoretischen Grundlagen der Codegenerierung, diskutiert aktuelle Forschungsschwerpunkte und detailliert die Architektur und Implementierung von FlexiGen.
Die Arbeit wird durch Begriffe wie Softwaregenerierung, CASE-Tools, Wiederverwendung, FlexiGen, Entwurfsmuster und modellgetriebene Softwareentwicklung charakterisiert.
FlexiGen verwendet das Entwurfsmuster Adapter, um die spezifischen Schnittstellen verschiedener CASE-Tools zu kapseln und eine einheitliche, abstrakte Schnittstelle für den Generator bereitzustellen.
Der Manager dient als zentraler Registrierungspunkt für geladene Generatoren und Adapter. Die Implementierung als Singleton stellt sicher, dass zu jedem Zeitpunkt nur eine Instanz existiert und globaler Zugriff auf diese Registry gewährleistet ist.
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