Bachelorarbeit, 2013
24 Seiten, Note: 1
Zusammenfassung
Abstract
Einleitung
Methode
Versuchsplan
Versuchspersonen
Versuchsmaterial
Versuchsablauf
Datenbereinigung
Ergebnisse
Diskussion
Die Arbeit untersucht den Zusammenhang zwischen der Arbeitszufriedenheit und der Turnover Intention (Wechselabsicht) von Arbeitnehmern unter Berücksichtigung soziodemografischer Faktoren. Ziel ist es, zu ermitteln, inwieweit verschiedene Dimensionen der Arbeitszufriedenheit die Wechselabsicht vorhersagen können und ob soziokulturelle Variablen einen signifikanten Einfluss ausüben.
Einleitung
“The relationship between job satisfaction and turnover is one of the most thoroughly investigated topics in the turnover literature." (Hwang & Kuo, 2006)
Wie das Zitat von Hwang & Kou (2006) zusammenfasst, ist der Zusammenhang zwischen Arbeitszufriedenheit und Turnover Intention bereits sehr gut erforscht. Aber warum ist dieses Thema von so großem Interesse? Sowohl ArbeitnehmerInnen als auch ArbeitgeberInnen sind an einer hohen Arbeitszufriedenheit interessiert. Nicht zuletzt ist Arbeitszufriedenheit wichtig, da Arbeitszufriedenheit negativ mit Turnover Intention zusammenhängt. Dies wurde beispielsweise 1993 von Tett & Meyer in einer Metaanalyse bestätigt. Die Korrelationen neuerer Studien schwanken zwischen r=-.41 (Khatri, Budhwar & Fern, 1999) und r=- .62 (Masuda et al., 2012). Dies ist unter anderem aber auch davon abhängig, wie Arbeitszufriedenheit in der jeweiligen Studie gemessen wurde.
Zusammenfassung: Bietet einen Überblick über die durchgeführte Onlinestudie, die untersuchten Skalen und die Hauptergebnisse der Regressionsanalyse bezüglich der Turnover Intention.
Abstract: Englische Zusammenfassung der Forschungsarbeit, die Methodik, Stichprobe und die wichtigsten statistischen Erkenntnisse kurz darlegt.
Einleitung: Führt in die Relevanz des Themas ein und beleuchtet den wissenschaftlichen Forschungsstand zur Korrelation zwischen Arbeitszufriedenheit und der inneren Kündigung.
Methode: Beschreibt das Studiendesign, die Stichprobenzusammensetzung von 541 (bereinigt 382) Teilnehmern sowie die verwendeten Fragebögen zur Messung von Zufriedenheit und Wechselabsicht.
Ergebnisse: Präsentiert die statistischen Auswertungen, insbesondere die hierarchische multiple Regression, um die Varianzaufklärung der Turnover Intention durch spezifische PAZ-Skalen zu belegen.
Diskussion: Interpretiert die Ergebnisse im Vergleich zur vorhandenen Literatur, reflektiert die Repräsentativität der Stichprobe und gibt Ausblicke für zukünftige Forschungsansätze.
Arbeitszufriedenheit, Turnover Intention, Profilanalyse zur Arbeitszufriedenheit, PAZ, Intention to Quit, berufliche Wechselabsicht, multiple Regression, Mitarbeiterbindung, Arbeitsleistung, Arbeitszeitflexibilität, soziodemografische Daten, psychologische Verträge, Mitarbeiterengagement, empirische Studie, Personalmanagement.
Die Arbeit untersucht empirisch, wie verschiedene Aspekte der Arbeitszufriedenheit mit der Absicht von Mitarbeitern korrelieren, ihren Arbeitsplatz zu verlassen (Turnover Intention).
Zentrale Themen sind die mehrdimensionale Messung von Arbeitszufriedenheit mittels PAZ, die Analyse der Wechselabsicht sowie die Überprüfung soziodemografischer Einflussfaktoren wie Einkommen und Alter.
Das Ziel ist es zu klären, inwieweit eine niedrige Arbeitszufriedenheit statistisch signifikant als Prädiktor für eine erhöhte Turnover Intention fungiert und welche spezifischen Arbeitsdimensionen dabei die größte Rolle spielen.
Es handelt sich um eine quantitative Online-Fragebogenstudie. Die Auswertung erfolgt schwerpunktmäßig durch eine hierarchische multiple Regression sowie verschiedene Korrelationsanalysen und Gruppenvergleiche (Mann-Whitney-U-Test).
Der Hauptteil gliedert sich in die methodische Beschreibung des Versuchsaufbaus, die Datenbereinigungsprozesse zur Sicherung der Qualität sowie die Darstellung und Interpretation der inferenzstatistischen Ergebnisse.
Wichtige Begriffe sind Arbeitszufriedenheit, Turnover Intention, PAZ (Profilanalyse zur Arbeitszufriedenheit), multiple Regression und Mitarbeiterbindung.
Die Stichprobe der Autorin weist einen deutlich höheren Anteil an jüngeren Teilnehmern zwischen 21 und 30 Jahren auf und unterscheidet sich hinsichtlich der Gewichtung der Zufriedenheitsfaktoren von der publizierten Normstichprobe.
Die Studie deutet tendenziell darauf hin, dass eine flexible Arbeitszeiteinteilung mit einer geringeren Wechselabsicht verbunden ist, was eine Bestätigung der Hypothesen früherer Studien durch die Daten der Autorin ermöglicht.
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