Bachelorarbeit, 2017
60 Seiten, Note: 2,3
Die Arbeit untersucht die Bedeutung des kindlichen Spielens für den Erwerb von schulisch geforderten Fähigkeiten und Fertigkeiten. Der Fokus liegt dabei auf dem letzten Kindergartenjahr und der Frage, inwiefern freies Spiel die Schulfähigkeit fördert.
Kindliches Spiel, Schulfähigkeit, Entwicklung, Lernen, Kindergarten, Bildung, Pädagogik, Freispiel, Spielförderung, Hemmnisse, Einflussfaktoren, pädagogische Praxis.
Im Spiel erwerben Kinder grundlegende Fähigkeiten und Fertigkeiten, die als Lernvoraussetzungen für die Schule dienen, wie soziale Kompetenz, Problemlösefähigkeit und motorische Geschicklichkeit.
Im letzten Jahr vor der Schule nehmen oft geplante Vorschulangebote zu, was die Zeit für freies Spiel einschränkt. Die Arbeit reflektiert, ob dieser Fokus auf Instruktion sinnvoll ist.
Freispiel bezeichnet eine Phase, in der Kinder Spielpartner, Spielort, Material und Dauer ihres Spiels selbst wählen können, was für die Selbstregulation entscheidend ist.
Zu den Hemmnissen zählen unter anderem zu stark strukturierte Tagesabläufe, Platzmangel, fehlendes Material oder eine zu starke Intervention durch Erwachsene.
Fachkräfte sollten eine anregende Umgebung schaffen, als Spielbeobachter fungieren und nur unterstützend eingreifen, um die Autonomie des Kindes zu wahren.
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