Masterarbeit, 2019
87 Seiten, Note: 1,7
Vorwort
Widmung
Einleitung
Kapitel 1 – Grundlagen KMU‘s und War for Talents
1.1 Begriffsdefinitionen
1.2 Die Generationen in der Arbeitswelt
1.2.1 Das Wichtigste im Überblick: Die Generationen im direkten Vergleich
1.2.2 Babyboomer (1946-1964)
1.2.3 Generation X (1965-1980)
1.2.4 Generation Y (1981-1999)
1.2.5 Generation Z (2000-2009)
1.2.6 Ein Blick in die Zukunft: Generation Alpha (2010-20XX)
1.3 Wann befindet sich welche Generation im Arbeitsmarkt?
1.4 Fazit und Zusammenfassung
Kapitel 2 – Umfrage: War for Talents und Online-Marketing in KMU‘s
2.1 Praxisbezogene Herleitung der Hypothese
2.2 Beschreibung der Methode
2.3 Aus- und Bewertung der Daten
2.3.1 Auswertung des ersten Teils: War for Talents
2.3.2 Überprüfung der Hypothese
2.3.3 Auswertung des zweiten Teils: Online-Marketing
2.3.3.1 Verwendung Online-Marketing-Tools: Sachstand heute
2.3.3.2 Verwendung Online-Marketing-Tools: Zukünftiges Interesse
2.4 Fazit und Zusammenfassung
Kapitel 3 – Online-Marketing-Tools für mehr Erfolg im War for Talents
3.1 Grundvoraussetzung: Responsive Website
3.1.1 Was ist eine Responsive Website?
3.1.2 Ihr Nutzen im War for Talents
3.2 Suchmaschinenoptimierung (SEO)
3.2.1 Grundsätzliches
3.2.1.1 Rankinggeschwindigkeit und Expired Domains
3.2.1.2 Nutzersignale und Bounce Rates
3.2.2 Schritt 1: Mitbewerberanalyse
3.2.3 Schritt 2: Google Snippet
3.2.4 Schritt 3: Keyword-Recherche und Suchintention
3.2.4.1 Grundlagen
3.2.4.2 Kostenfreie Google-Tricks
3.2.4.3 Keyword-Difficulty, Search Volume und Konkurrenz-Parameter
3.2.5 Schritt 4: Reverse-Engineering
3.3 Fazit und Zusammenfassung
Kapitel 4 – Gesamtfazit und Zusammenfassung
Die Arbeit untersucht, wie kleine und mittlere Unternehmen (KMU) im zunehmenden "War for Talents" ihre Sichtbarkeit und Reichweite bei potenziellen jungen Bewerbern durch den strategischen Einsatz von Online-Marketing-Tools steigern können.
3.1 Grundvoraussetzung: Responsive Website
Viele meiner Kunden waren sich der Folgen dessen, dass ihre eigene Website nicht responsive ist, bis dato gar nicht bewusst. Sie schilderten mir, dass die eigene Website seinerzeit durch eine externe Online-Marketing-Agentur überarbeitet und das Ergebnis schließlich am unternehmenseigenen Desktop-PC überprüft wurde. Das private Smartphone, nutze man während der Arbeitszeit natürlich nicht. In der Folge fiel es auch nicht auf, dass die eigene Website auf dem Smartphone ganz anders aussah als erwartet.
Für den WfT kann dies z.B. bedeuten, dass die aufwendig und zumeist auch kostspielige Online-Marketing-Kampagne nicht wie gewünscht angezeigt wird und sich ihre Wirkung dadurch verringert. Die gesamte Wahrnehmung einer Marke kann unter einer nicht responsiven Website leiden und sich so selbst ungewollt ein veraltetes Image aufbürden. Das daraus oftmals resultierende zügige Wieder-Verlassen einer besuchten Website wird dabei von Google selbst sehr genau registriert und schließlich als negatives Nutzsignal erfasst. Und letztlich beeinflussen diese wiederum massiv die Sichtbarkeit und Reichweite der eigenen Website in den Suchergebnissen von Google. Bei der Frage, ob eine Website responsive sein sollte oder nicht, geht es also um mehr, als um schlichte Ästhetik.
Von einer responsive Website spricht man, wenn ein und dieselbe Internetseite in der Lage ist, ihr Design an die technische Umgebung anzupassen, mit welcher sie aufgerufen wird. Sie ist also in der Lage, auf dieses Gerät zu reagieren, in dem sie ihr Design an dessen Bildschirmgröße anpasst. Die zu meisternde Spanne reicht dabei z.B. von einem 42-Zoll Widescreen Desktop-PC bis zum 4,7 Zoll kleinen Smartphone.
Kapitel 1 – Grundlagen KMU‘s und War for Talents: Dieses Kapitel definiert die Begriffe KMU und War for Talents und analysiert die soziologischen Hintergründe der aufeinandertreffenden Generationen in der Arbeitswelt.
Kapitel 2 – Umfrage: War for Talents und Online-Marketing in KMU‘s: Hier werden die Ergebnisse einer empirischen Umfrage unter 119 Unternehmen präsentiert, die den hohen Handlungsdruck im War for Talents und den aktuellen Stand der Online-Marketing-Nutzung beleuchten.
Kapitel 3 – Online-Marketing-Tools für mehr Erfolg im War for Talents: Das Kapitel erläutert praxisnah die Bedeutung einer responsiven Website und führt detailliert in die Suchmaschinenoptimierung (SEO) als strategisches Werkzeug ein.
Kapitel 4 – Gesamtfazit und Zusammenfassung: Dieses Kapitel führt die Erkenntnisse aus den Bereichen Führung, Digitalisierung und War for Talents zusammen und gibt einen Ausblick auf die Notwendigkeit authentischer Arbeitgeberkommunikation.
War for Talents, Online-Marketing, KMU, Suchmaschinenoptimierung, SEO, Generation Y, Generation Z, Employer Branding, Responsive Website, Fachkräftemangel, Arbeitgeberattraktivität, Nutzererfahrung, Google Ranking, Personalmarketing, digitale Transformation.
Die Arbeit befasst sich mit der Herausforderung für mittelständische Unternehmen, im Zuge des demografischen Wandels junge Talente zu gewinnen, und untersucht, wie Online-Marketing-Tools hierbei als Lösungsansatz dienen können.
Besonders die Generationen Y und Z stehen im Fokus, da diese derzeit als junge Bewerber den Arbeitsmarkt prägen und spezifische, von früheren Generationen abweichende Anforderungen an potenzielle Arbeitgeber stellen.
Ziel ist es, mittelständischen Unternehmen einen praxisnahen Leitfaden an die Hand zu geben, wie sie ihre Sichtbarkeit im Netz durch gezieltes Online-Marketing erhöhen, um im Wettbewerb um Talente erfolgreich zu bestehen.
Der Autor führt eine empirische Umfrage unter 119 HR- und Marketing-Verantwortlichen in KMUs durch, um den Status quo und das Bewusstsein bezüglich des War for Talents zu ermitteln.
Als Grundvoraussetzung identifiziert die Arbeit eine "responsive Website", da die Zielgruppe fast ausschließlich über mobile Endgeräte wie Smartphones im Internet agiert.
Die Arbeit verbindet Führungsthemen mit digitalem Marketing, identifiziert Unternehmenskultur als Erfolgsfaktor und leitet konkrete SEO-Strategien zur besseren Auffindbarkeit ab.
Da 70% des Web-Traffics über mobile Geräte erfolgen, führt eine nicht-responsive Seite zu negativen Nutzersignalen (Bounces), die von Google mit einem schlechteren Ranking abgestraft werden, was die Auffindbarkeit für Bewerber minimiert.
Es beschreibt das analysierende "Nachkonstruieren" erfolgreicher Wettbewerber-Websites, um technische und inhaltliche Best-Practices für das eigene Employer-Branding-Konzept zu adaptieren, ohne dabei Inhalte zu kopieren.
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