Bachelorarbeit, 2020
60 Seiten, Note: 1,7
1 EINLEITUNG
1.1 PROBLEMSTELLUNG UND MOTIVATION
1.2 ZIELSETZUNG UND FRAGESTELLUNG
1.3 AUFBAU DER ARBEIT
2 THEORETISCHE GRUNDLAGEN
2.1 BEGRIFFSBESTIMMUNGEN UND DEFINITIONSANSÄTZE
2.1.1 Massenmedien
2.1.2 Massenkommunikation
2.1.2.1 Kommunikatoren
2.1.2.2 Rezipienten
2.1.2.3 Klassische Medien
2.1.2.4 Neue Medien
2.1.2.5 Social Media
2.1.3 Mediennutzungsmodell
2.1.3.1 Mediennutzung
2.1.3.2 Medienrezeption
2.1.3.3 Medienwirkung
2.1.4 Veranstaltungen
2.1.4.1 Abgrenzung zu Großveranstaltungen
2.1.4.2 Zielgruppe
2.1.5 Sicherheit
2.1.6 Sicherheitskonzept
2.2 BETRIEBSWIRTSCHAFTLICHE MODELLE
2.2.1 SWOT-Analyse
2.2.2 Szenario-Analyse
3 EMPIRISCHE UNTERSUCHUNG
3.1 METHODISCHE VORGEHENSWEISE
3.2 ANALYTISCHE VORGEHENSWEISE
3.3 AUSWERTUNGSVERFAHREN
3.3.1 Einordnung des theoretischen Fundaments in das Kategoriensystem
3.3.2 Generalisierende Analyse
3.3.2.1 Weiterentwicklung von Sicherheitsmaßnahmen
3.3.2.2 Ursachen für die Unsicherheit von Besuchern
3.3.2.3 Krisenmanagement bei Großveranstaltungen
3.3.2.4 Kriterien für das Bestärken des Sicherheitsgefühls von Besuchern
3.3.2.5 Berichterstattungen in Massenmedien
3.3.2.6 Einbindung von Massenmedien auf Großveranstaltungen
4 DARSTELLUNG DER ERGEBNISSE
4.1 EINSATZ VON MASSENMEDIEN BEI GROßVERANSTALTUNGEN
4.1.1 Chancen
4.1.2 Herausforderungen
4.1.3 Positionierung in der Veranstaltungsorganisation
4.2 TRANSFORMATION DES SICHERHEITSKONZEPTES
FAZIT
Die Arbeit untersucht den Einfluss von Massenmedien auf das Sicherheitsgefühl von Besuchern auf Großveranstaltungen, um auf dieser Basis Handlungsempfehlungen für eine Transformation bestehender Sicherheitskonzepte zu entwickeln.
2.1.2 Massenkommunikation
Massenkommunikation wird ursprünglich als Einwegkommunikation, die Inhalte regelmäßig und unter besonderen technischen Voraussetzungen vermittelt; verstanden. Auf der Empfängerseite handelt es sich um räumlich voneinander getrennte Personen, die auch als disperses Publikum bezeichnet werden. Die Inhalte der Massenkommunikation sind kurzfristig greifbar. Hierbei wird die Kommunikation bzw. Botschaft auf verschiedenen Medienkanälen angeboten und einer Vielzahl von Rezipienten präsentiert. Die Inhalte der Massenkommunikation sind öffentlich, sodass ein Zugriff uneingeschränkt möglich ist.
Der Begriff Masse wird häufig im Rahmen der Mediennutzung verwendet, allerdings werden Rezipienten nicht mehr als eine gestaltlose Vielzahl definiert. Vielmehr setzen sich die Rezipienten aus Gruppen mit unterschiedlichen Interessen zusammen. Die Nutzung der Massenmedien erfolgt aktiv, unter Einwirkung der jeweiligen Bedürfnisse. Die Massenkommunikation zeichnet sich somit durch wesentliche Faktoren aus: Die Bereitschaft des Senders und das Einschaltinteresse des Empfängers. Beide Faktoren sind miteinander nicht koordinierbar. Aufgrund der unterschiedlichen Einschaltinteressen sind sowohl Standardisierungen als auch Differenzierungen innerhalb der Programme erkennbar, anhand dessen alle Rezipienten mediale Angebote unter Berücksichtigung der eigenen Bedürfnisse auswählen können.
1 EINLEITUNG: Dieses Kapitel führt in die Thematik der Massenmedien und deren Einfluss auf das Sicherheitsgefühl bei Großveranstaltungen ein, definiert die Problemstellung sowie die Forschungsfragen.
2 THEORETISCHE GRUNDLAGEN: Hier werden zentrale Begriffe wie Massenmedien, Massenkommunikation und Sicherheitskonzepte definiert sowie betriebswirtschaftliche Modelle zur Analyse vorgestellt.
3 EMPIRISCHE UNTERSUCHUNG: Dieses Kapitel erläutert die methodische Vorgehensweise, die Durchführung der Experteninterviews und die Analyse der Ergebnisse mittels Kategoriensystem.
4 DARSTELLUNG DER ERGEBNISSE: Hier werden die Erkenntnisse über den Einfluss der Medien und die Möglichkeiten zur Transformation der Sicherheitskonzepte zusammenfassend dargestellt und bewertet.
FAZIT: Das Fazit fasst die wesentlichen Ergebnisse zusammen und reflektiert den gesamten Forschungsprozess kritisch.
Massenmedien, Großveranstaltungen, Sicherheitsgefühl, Sicherheitskonzept, Krisenmanagement, Kommunikation, Mediennutzung, qualitative Inhaltsanalyse, Veranstaltungsorganisation, SWOT-Analyse, Szenario-Analyse, Besucherverhalten, Sicherheit, digitale Transformation, Experteninterviews.
Die Bachelorarbeit befasst sich mit der Fragestellung, wie Massenmedien das subjektive Sicherheitsgefühl von Besuchern bei Großveranstaltungen beeinflussen und wie diese Erkenntnisse in die Sicherheitsplanung einfließen können.
Die Schwerpunkte liegen auf den Bereichen Mediennutzung und -wirkung, der Definition und Abgrenzung von Großveranstaltungen sowie der Analyse und Transformation von Sicherheitskonzepten im Eventmanagement.
Das Ziel ist es, den Einfluss medialer Berichterstattung auf das Sicherheitsbedürfnis zu ergründen und konkrete Ansätze für Veranstalter zu finden, um durch verbesserte Kommunikation das Sicherheitsgefühl der Besucher zu stärken.
Es wird eine qualitative Forschungsmethode angewandt, konkret eine qualitative Inhaltsanalyse auf Basis von Experteninterviews, um tiefergehende Einsichten in die Thematik zu gewinnen.
Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Begriffsbestimmungen, die methodische Herleitung der empirischen Untersuchung und die detaillierte Auswertung der Experteninterviews anhand von Kategoriensystemen.
Wichtige Schlagworte sind Massenmedien, Sicherheitsgefühl, Großveranstaltungen, Sicherheitskonzept, Krisenmanagement und Kommunikation.
Die SWOT-Analyse wird genutzt, um die Stärken und Schwächen der Veranstaltungsbranche im Hinblick auf Sicherheitsaspekte gegenüber den Chancen und Risiken durch Massenmedien strategisch zu bewerten.
Das Projekt AGETOR wird als Beispiel für ein technisches Frühwarnsystem aufgeführt, das durch Echtzeit-Datenanalysen aus Mobilfunk und sozialen Netzwerken die Sicherheit bei Großveranstaltungen unterstützt.
Soziale Medien bieten sowohl Chancen zur schnellen Verbreitung von Informationen als auch Herausforderungen, da sie bei Fehlern des Veranstalters schnell zu Empörungswellen führen können.
Die Autorin kommt zu dem Schluss, dass das detaillierte Sicherheitskonzept intern bleiben muss, schlägt aber stattdessen einen beucherorientierten Leitfaden für Handlungsempfehlungen vor.
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