Bachelorarbeit, 2018
25 Seiten, Note: 1,3
Die Arbeit untersucht das Potenzial des Tanzes im Kontext der Inklusion. Sie möchte die Bedeutung von Bewegung und ästhetischer Erziehung in einer heterogenen Lerngruppe beleuchten und aufzeigen, wie Tanz als Sprache des Körpers Inklusion fördern kann.
Die Einleitung beleuchtet die Herausforderungen der Inklusion im Bildungssystem und führt in die Thematik des Tanzes als inklusivem Ausdrucksmittel ein. Das zweite Kapitel beschäftigt sich mit dem Verständnis von Inklusion im schulischen Kontext und untersucht die Möglichkeiten, Inklusion durch Bewegungsbeziehungen zu fördern. Im dritten Kapitel wird Tanz als Sprache des Körpers, Instrument der ästhetischen Erziehung und kulturelles Bindeglied betrachtet. Kapitel vier analysiert ein konkretes Tanzprojekt mit einer heterogenen Gruppe, wobei die einzelnen Phasen der Tanzstunde detailliert dargestellt werden.
Inklusion, Tanz, Bewegung, Ästhetische Erziehung, Bewegungsbeziehungen, Heterogene Lerngruppen, Teilhabe, Kommunikation, Schulische Praxis, Hochschuldialog mit Südeuropa
Das Ziel ist es, durch Sinneswahrnehmung und körperliche Erfahrungen Teilhabe und Kommunikation in heterogenen Gruppen zu fördern, unabhängig von verbalen Sprachbarrieren.
Tanz fungiert als „Sprache des Körpers“. Da er in seiner Form frei gestaltbar ist, ermöglicht er einen Austausch zwischen dem Selbst und der Umwelt, der sämtliche Barrieren überwindet.
Ästhetische Erziehung legt den Fokus auf Bildung durch Sinneseindrücke. Sie nutzt die Wahrnehmung des eigenen Körpers und der Bewegung als pädagogisches Werkzeug.
In der Arbeit wird eine Tanzstunde mit drei Akten analysiert: Einem Warm-up, einer Phase der Lebensfreude und einer kreativen Übung mit „Papierfliegern“.
Sie fördern das soziale Miteinander, stärken das Selbstbewusstsein der Schüler und bieten neue Wege der Verständigung in kulturell und körperlich vielfältigen Lerngruppen.
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