Forschungsarbeit, 2003
44 Seiten, Note: Sehr Gut
1. Einleitung
2. „Weg mit dem Speck“
2.1 Fettsucht bei Kindern: Gefährliche Pfunde
2.1.1 Lebensmittel für Kinder sind nicht immer kindgerecht
2.2 Fettsucht: Wann ist ein Kind "dick?"
2.3 Was ist der Body Mass Index ?
2.3.1 Berechnung des Body Mass Index
2.3.2 Weitere Methoden zur Bestimmung von Übergewicht
2.3.3 Interpretation
3. Etwa jeder zweite Erwachsene hat Übergewicht
3.1 Im Erwachsenenalter wird dieser BMI zur Einteilung der Gewichtsklassen herangezogen:
4. Hypothesen
4.1 Hypothese 1:
4.2 Hypothese 2:
4.3 Hypothese 3:
5. Beschreibung der Stichprobe
5.1 Hypothese 1:
5.2 Hypothese 2:
5.3 Hypothese 3:
6. Folgeerscheinungen & Therapiemöglichkeiten
6.1 Fettsucht bei Kindern: Ursachen und Folgen
6.2 Was ist ein Cushing-Syndrom ?
6.3 Warum bekomme ich ein Cushing-Syndrom ?
6.4 Woran erkennt man ein Cushing-Syndrom ?
6.5 Wie behandelt man ein Cushing-Syndrom ?
6.6 Fettsucht: Warum Radikal-Diäten nichts helfen
6.7 Allgemeine Regeln fürs Abnehmen (für Kinder wie auch Erwachsene)
6.8 10 spezielle Regeln fürs Abnehmen (für Kinder wie auch Erwachsene)
6.9 Die Folgeerkrankungen
7. Literatur
Die vorliegende Arbeit untersucht den Zusammenhang zwischen dem Body-Mass-Index (BMI) und dem Risikofaktor Übergewicht, insbesondere unter Berücksichtigung von Lebensstilfaktoren, körperlicher Betätigung und geschlechtsspezifischen sowie altersabhängigen Unterschieden.
Fettsucht: Warum Radikal-Diäten nichts helfen
Mittlerweile ist bekannt, dass Fettgewebe genau sowie mächtige endokrine Drüsen Wirkstoffe absondern, wie etwa Hormone. Diese beeinflussen den Organismus dahingehend, dass sie ihr Hauptziel erreichen: indem sie speichern, wachsen und immer weiter speichern und wachsen. In diesem Mechanismus liegt vermutlich das Scheitern unzähliger Diäten und Verhaltenstherapien begründet, das Experten wie Patienten so ratlos werden lässt: Fettzellen manipulieren uns, sie kommunizieren mit dem Gehirn.
Es wird nun angenommen, dass ein ähnlicher Mechanismus auch beim Menschen wirkt: Wer sich gelegentlich überisst, produziert mehr Leptin in dessen Fettzellen, so dass der Körper alles versucht, um zum ursprünglichen Gewicht zurückzukommen. Denn, ob dick oder dünn, der gesunde Körper hat einen "set-point", seinen stabilen Gewichtspunkt. Er widerstrebt jeder Veränderung. Deshalb ist es für viele relativ einfach, nach festlichen Gelagen wieder ein wenig abzunehmen.
1. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die zunehmende Relevanz von Übergewicht als gesundheitliches Problem in der Gesellschaft, insbesondere bei Kindern und Erwachsenen.
2. „Weg mit dem Speck“: Dieses Kapitel behandelt die Ursachen von Übergewicht im Kindesalter und erläutert medizinische Messmethoden wie den Body-Mass-Index (BMI) sowie alternative Bestimmungsverfahren.
3. Etwa jeder zweite Erwachsene hat Übergewicht: Hier werden statistische Daten zum Übergewicht bei Erwachsenen präsentiert und die Einteilung in Gewichtsklassen mittels BMI für diese Altersgruppe diskutiert.
4. Hypothesen: In diesem Kapitel werden drei Forschungsfragen zu Alter, Geschlecht und Sportverhalten formuliert, die anschließend statistisch geprüft werden.
5. Beschreibung der Stichprobe: Dieses Kapitel liefert eine detaillierte Auswertung der erhobenen Daten zu den Hypothesen, inklusive Korrelationen und statistischer Signifikanzprüfungen.
6. Folgeerscheinungen & Therapiemöglichkeiten: Dieser Abschnitt erörtert die gesundheitlichen Folgen von Adipositas, behandelt spezifische Krankheitsbilder wie das Cushing-Syndrom und gibt praktische Ratschläge zur Gewichtsreduktion.
7. Literatur: Das Literaturverzeichnis listet die verwendeten Quellen für die Daten und Informationen auf.
Übergewicht, Adipositas, Body-Mass-Index, BMI, Fettsucht, Ernährung, körperliche Aktivität, Cushing-Syndrom, Gesundheit, Prävention, Diät, Leptin, Folgeerkrankungen, Stoffwechsel, Statistik.
Die Arbeit befasst sich mit dem Zusammenhang zwischen dem BMI und dem Risikofaktor Übergewicht bei Kindern und Erwachsenen.
Die zentralen Themen umfassen die Ursachen von Übergewicht, Messmethoden (BMI), den Einfluss von Lebensstil und Bewegung sowie gesundheitliche Folgen.
Das Ziel ist es, den Zusammenhang zwischen verschiedenen demografischen Faktoren (Alter, Geschlecht) und körperlichen Parametern bzw. Sportverhalten empirisch zu beleuchten.
Es werden statistische Korrelationsanalysen, T-Tests und Varianzanalysen (ANOVA) auf Basis einer Stichprobe von 290 Fällen angewendet.
Der Hauptteil analysiert das Übergewichtsproblem, stellt statistische Hypothesentests vor und behandelt medizinische Aspekte wie das Cushing-Syndrom und Ernährungsempfehlungen.
Wichtige Begriffe sind Adipositas, BMI, Lebensstil, Ernährung und gesundheitliche Prävention.
Der Körper verfügt über einen stabilen Gewichtspunkt ("set-point"). Bei zu starker Kalorienreduktion verlangsamt sich der Stoffwechsel, und der Körper steuert zur Vermeidung einer "Hungersnot" gegen den Gewichtsverlust an.
Es dient als Beispiel für eine seltene, krankheitsbedingte Ursache für Fetteinlagerungen, die eine spezielle medizinische Diagnostik und Therapie erfordert.
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