Masterarbeit, 2017
101 Seiten, Note: 1,5
Ein Metamodell ist ein Modell eines Modells. Es approximiert die Input-Output-Verhältnisse eines komplexen Simulationsmodells, um Rechenaufwand zu sparen.
Sie reduziert den Rechenaufwand bei sehr komplexen Simulationen und ermöglicht schnellere Prognosen sowie die Optimierung von Simulationsergebnissen.
Untersucht werden unter anderem das Kriging-Verfahren, künstliche neuronale Netze (KNN), Support-Vector-Machines (SVM), polynomiale Regression und Entscheidungsbäume.
Die Methoden werden hinsichtlich ihrer Genauigkeit, Robustheit und Effizienz (Zeitlaufreduzierung) gegenübergestellt.
Die Versuchsplanung (Design of Experiments) ist die strategische Auswahl von Datenpunkten aus der Simulation, um eine möglichst präzise Basis für das Metamodell zu schaffen.
KNN werden als eine Methode zur Modellierung komplexer, nicht-linearer Zusammenhänge innerhalb der Simulationsdaten eingesetzt.
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