Bachelorarbeit, 2020
63 Seiten, Note: 1,0
Diese Bachelorarbeit befasst sich mit der Prävention ethnischer Diskriminierung im Kontext der Jugendhilfe an Schulen. Sie untersucht die Bedeutung der Schulsozialarbeit und die Wirksamkeit von verschiedenen Präventionsansätzen, um Diskriminierungserfahrungen von Schülerinnen und Schülern zu reduzieren.
Die Einleitung bietet einen einführenden Überblick über die Problematik ethnischer Diskriminierung in der Schule und erläutert die Relevanz der Thematik. Das Kapitel Migration befasst sich mit der Herausforderungen der Integration von Migrantenkindern in die deutsche Gesellschaft und den schulischen Kontext. Im Kapitel Diskriminierung wird der Begriff definiert, verschiedene Dimensionen erläutert und der Fokus auf Diskriminierungserfahrungen in der Schule gelegt.
Das Kapitel SCHULSOZIALARBEIT befasst sich mit dem Verhältnis von Schule und Jugendhilfe, den Aufgaben und Methoden der Schulsozialarbeit sowie den Möglichkeiten und Grenzen dieser Arbeit im Kontext von Diskriminierung. Das Kapitel Projektbezogene Präventionsmöglichkeiten beleuchtet die beiden Ansätze „Schule ohne Rassismus- Schule mit Courage“ und „Anti-Bias-Ansatz“ und analysiert deren Evaluationen.
Ethnische Diskriminierung, Schulsozialarbeit, Prävention, Integration, Migranten, „Schule ohne Rassismus- Schule mit Courage“, „Anti-Bias-Ansatz“, Jugendhilfe, Schule, Diskriminierungserfahrungen, Wirksamkeit.
Diskriminierung entsteht oft durch Vorurteile und Stereotype, die sich in Benachteiligungen aufgrund des Migrationshintergrunds oder des sozialen Status äußern, sowohl auf individueller als auch auf institutioneller Ebene.
Schulsozialarbeiter bieten Einzelfallhilfe für Betroffene, führen Gruppenarbeiten zur Stärkung der Klassengemeinschaft durch und unterstützen die Schulentwicklung hin zu einem diskriminierungsfreien Umfeld.
Es ist ein bundesweites Netzwerk, bei dem sich Schulen verpflichten, aktiv gegen jede Form von Diskriminierung, Mobbing und Gewalt vorzugehen.
Der Anti-Bias-Ansatz ist eine pädagogische Methode zur Vorurteilsbewussten Bildung, die darauf abzielt, Schieflagen und Einseitigkeiten in der Wahrnehmung abzubauen.
Diskriminierung kann zu schlechteren Schulleistungen, Einschränkungen bei der Identitätsbildung und langfristigen Nachteilen im Erwerbsleben sowie in der gesellschaftlichen Teilhabe führen.
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