Bachelorarbeit, 2021
35 Seiten, Note: 2.0
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit den Ursachen und Folgen der Veränderungen in der „wikingischen“ Lebensweise im Zeitraum von 800 bis 1200 n. Chr. Der Fokus liegt insbesondere auf der Analyse der Gründe, die zum Ende der Wikingerzeit führten, sowie auf der Rolle des Handels in diesem Prozess.
Die Einleitung führt in die Thematik ein und beleuchtet die Rezeption und die Klischees im Zusammenhang mit dem Begriff „Wikinger“. Es werden unterschiedliche Definitionen und Herkunftsableitungen des Begriffs „Wikinger“ diskutiert, sowie die Quellenlage für die Forschung.
Kapitel 2 untersucht die Motive und Voraussetzungen der wikingischen Expansion. Es beleuchtet die geografischen Ausdehnungen der Expansion und analysiert den Charakter der wikingischen Aktivitäten, insbesondere die Rolle der Einzelplünderung, der organisierten Kriegsführung und der Kolonisation.
Kapitel 3 konzentriert sich auf das Ende der Wikingerzeit. Es untersucht die Rolle der Christianisierung und der erstarkenden Königsherrschaften sowie den Einfluss weiterer Faktoren wie dem Handel und der Mobilität auf die Veränderungen der „wikingischen“ Lebensweise.
Wikingerzeit, Wikinger, Expansion, Christianisierung, Königsherrschaft, Handel, Mobilität, kulturelle Veränderungen, Skandinavien, Quellenlage, Etymologie, Lebensweise, Geschichte.
Die Christianisierung und die Entstehung erstarkender Zentralmächte (Königsherrschaften) gelten als die Hauptfaktoren für das Ende der Wikingerzeit.
Der Begriff wird nicht als ethnologische Gruppe, sondern als allgemeines skandinavisches Phänomen der Expansion, des Handels und der Besiedlung verstanden.
Die Arbeit konzentriert sich auf die Jahre zwischen 800 und 1200 n. Chr.
Motive waren die Suche nach Reichtümern, Handel, Entdeckung neuer Welten und die Besiedlung neuer Lebensräume.
Handel war neben Plünderungen ein wesentlicher Bestandteil der wikingischen Lebensweise und trug zum kulturellen Wandel in Skandinavien bei.
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