Diplomarbeit, 2000
26 Seiten, Note: 1
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Rolle des Internet als Medium in der Informationsgesellschaft und den damit verbundenen Auswirkungen auf die Machtstrukturen und die Privatsphäre des Einzelnen. Sie untersucht die historische Entwicklung des Internet, analysiert die Funktionsweise des Computers als Medium und betrachtet die Auswirkungen der digitalen Revolution auf die Gesellschaft.
Kapitel 1 beleuchtet die Geschichte des Internet von seinen Anfängen bis zur Entwicklung des World Wide Web. Es werden die wichtigsten Stationen der Internetentwicklung und die beteiligten Akteure vorgestellt. Kapitel 2 analysiert den Computer als Medium und beleuchtet die Themen Digital Divide, Bidirektionalität und Omnipräsenz. Kapitel 3 beschäftigt sich mit der Informationsgesellschaft und den Herausforderungen, die sich durch die Digitalisierung für die Gesellschaft ergeben, insbesondere in Bezug auf die Wahrheit und die Manipulation von Informationen. Kapitel 4 untersucht die Auswirkungen der digitalen Überwachung auf die Privatsphäre des Einzelnen und diskutiert verschiedene Formen der Überwachung wie die Microsoft Methode, Echelon und CCTV.
Internet, Informationsgesellschaft, Digitalisierung, Überwachung, Privatsphäre, Macht, Medium, Computer, Digital Divide, Wahrheit, Manipulation, Echelon, CCTV, gläserner Hund, Mensch-Maschine-Beziehung
Er spielt auf den Comic-Satz „Im Internet weiß niemand, dass du ein Hund bist“ an und kontrastiert ihn mit der Realität des „gläsernen Users“, dessen Daten ständig protokolliert werden.
Die digitale Spaltung der Gesellschaft in Menschen, die Zugang zu Informationstechnologien haben, und solche, die davon ausgeschlossen sind.
Die Arbeit behandelt unter anderem das Abhörsystem Echelon, CCTV-Kameras sowie die Datensammlung durch große Softwarekonzerne wie Microsoft.
Digitale Daten verdrängen analoges Papier. Wer Kontrolle über die zentralen Datenbanken (wie im Film „The Net“) hat, kann Identitäten löschen oder manipulieren.
Theoretisch ermöglicht das Netz Bidirektionalität und anonymen Austausch, was Brechts Radiotheorie einer herrschaftsfreien Kommunikation näherkommen könnte.
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