Examensarbeit, 1997
22 Seiten, Note: 2
Diese Arbeit untersucht die Entstehung und Entwicklung der Computerkunst, indem sie die technischen und ästhetischen Aspekte dieser Kunstform beleuchtet. Sie analysiert die Rolle des Computers als Instrument für Künstler und betrachtet die spezifischen Gestaltungsmöglichkeiten, die die Computertechnik eröffnet.
Das erste Kapitel bietet eine Einleitung in das Thema Computerkunst und beleuchtet den Computer als Instrument für die künstlerische Kreativität. Es werden die traditionellen Disziplinen Technik & Technologie und Kunst & Design in Bezug auf die Computerkunst betrachtet.
Kapitel zwei befasst sich mit den Pionieren der Computerkunst, die vornehmlich in den Kriegs- oder Nachkriegsjahren geboren wurden. Die Arbeit zeichnet die frühen Anfänge der Computerkunst nach und untersucht die Rolle von Programmierern und Mathematikern in der Entstehung dieser Kunstform.
Kapitel drei widmet sich der "Computerkid Generation" und analysiert den Einfluss der Computertechnik auf die Kunst der jüngeren Generation.
Kapitel vier beschäftigt sich mit aktuellen Erscheinungsformen der Computerkunst, insbesondere mit der Computergrafik, der Computeranimation und interaktiven Aspekten der Computerkunst.
Computerkunst, elektronisches Gestalten, Technik & Technologie, Kunst & Design, Computergrafik, Computeranimation, Interaktivität, ästhetische Gestaltung, Pioniere, Generationen, aktuelle Tendenzen.
Der Begriff bezieht sich auf programmierte Ästhetik und Werke, bei denen der Computer nicht nur Werkzeug, sondern zentrales Element oder Thema der künstlerischen Arbeit ist.
Die Pioniere waren oft Mathematiker und Programmierer der Kriegs- und Nachkriegsgeneration, die begannen, Algorithmen für visuelle Gestaltungen zu nutzen.
Für die "Computerkid Generation" ist Technik ein integrales Instrument zur Umsetzung künstlerischer Fiktionen in reale Erscheinungen, wobei sie innovative Gestaltungsmöglichkeiten wie Raytracing oder Montage nutzen.
Dazu zählen digitale Bildverfremdung, Computergrafik, Computeranimation sowie interaktive Kunstformen, die den Betrachter in das Werk einbeziehen.
Nein, die Arbeit beschreibt das Feld als "ungesichertes Terrain", da die rasante technologische Entwicklung oft schneller ist als die kunsttheoretische Aufarbeitung.
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