Diplomarbeit, 2001
92 Seiten, Note: 1,7
1 Einleitung
1.1 E-Business – E-Commerce – Online Marketing
1.2 Aufgabenstellung und Methodik
2 Die Entwicklung des Internet
2.1 Das Wachstum des Internet
3 Stand des Online Marketing
3.1 Instrumente des Online Marketing
3.1.1 Suchmaschinen
3.1.2 Webkataloge
3.1.3 Linklisten
3.1.4 Branchenbücher
3.1.5 Marktplatzanbieter
3.1.6 Börsen
3.1.7 Werbebanner
3.1.8 Linktausch
3.1.9 Newsletter
3.1.10 Newsgroups
3.1.11 Mailinglisten
3.1.12 Diskussionsforen
3.1.13 Chats
3.1.14 Microsites
3.2 Online Marketing auf der Webseite
3.3 Werbewirkung im Internet
3.4 Customer Relationship Management
3.5 Kundenbindung und Kundenzufriedenheit im Internet
3.5.1 Die zwei R´s des Online Marketing
3.5.2 Erfolgsfaktoren der Kundenbindung im Internet
3.5.3 Zielgruppenselektion
3.5.4 Lukrative Marktsegmente
3.5.5 Kundenorientierung
3.5.6 Mehrwert
3.6 eCommunities
4 Die Bedeutung von Online Weiterbildung für den betrieblichen Umweltschutz
5 Der Internetauftritt von „Umwelt on campus“
5.1 Projektphasen
5.2 Projekt Setup
5.2.1 Design und Spezifikation
5.2.2 Realisierung
5.2.3 Betrieb
6 Online Marketing für das Projekt „Umwelt on Campus“
7 Die Umsetzung des Online Marketingfür „Umwelt on Campus“
7.1 Orientierung an Portalen
7.2 Das Linkverzeichnis von Umwelt on Campus
7.3 Die Lernmodule von Umwelt on Campus
7.4 Benutzerführung
7.5 Servicefunktionen und Support
7.6 Sinnvolle Einträge in Suchmaschinen und Webkataloge
7.7 Pflege und Redesign
7.8 Der Marketing Mix
8 Fazit – Ausblick
9 Zusammenfassung
Das Hauptziel dieser Diplomarbeit ist die Entwicklung einer effektiven Marketingstrategie für die Webseiten der Initiative „Umwelt on Campus“, um deren Lernmodule zum Thema betrieblicher Umweltschutz erfolgreich zu vermarkten. Die Forschungsfrage fokussiert sich darauf, wie moderne Online-Marketing-Instrumente zielgruppengerecht eingesetzt werden können, um bei Umweltbeauftragten und weiteren Akteuren im Umweltsektor eine hohe Kundenzufriedenheit und langfristige Kundenbindung zu erreichen.
3.1.1 Suchmaschineneinträge
Der Suchmaschineneintrag ist einer der wichtigsten Maßnahmen zur Bekanntmachung und Vermarktung einer Webseite. Suchmaschinen sind Werkzeuge, die dazu dienen nach Zeichenketten innerhalb von Webseiten zu suchen. Suchmaschinen lesen über sogenannte Datenroboter, auch Robots oder Spider genannt, den kompletten Quelltext einzelner Webseiten ein und speichern ihn in einer Datenbank. In dieser Datenbank kann dann über ein Suchformular gesucht werden. Beim Einlesen des Quelltextes werden die enthaltenen Links extrahiert und zur Weiterverfolgung gespeichert; so können Stück für Stück alle Seiten einer Website verfolgt werden.
Die Datenroboter folgen in regelmäßigen Abständen den Verweisen in HTML-Dokumenten (s. Glossar), beginnend mit der bereits vorhandenen Internetadresse, z. B. www.umwelt.de. Durch diese Vorgehensweise kann eine große Menge von Dokumenten durchsucht werden. Allerdings geht der inhaltliche Schwerpunkt dieser Dokumente verloren, da die Strategie der Erfassung des Gefundenen ausschließlich auf den Text gerichtet ist. Die Suchroboter indexieren jedes Wort einer Seite einzeln ohne Rücksicht auf den Sinnzusammenhang. Ein weiterer Nachteil ist, dass keine Links auf Frame-Seiten berücksichtigt werden, sondern nur Verweise auf der Hauptseite.
Frames (Rahmen) sind eine HTML-Technologie, mit der über ein HTML-Dokument mehrere autonome HTML-Fenster innerhalb des Browserfensters erzeugt werden können.
1 Einleitung: Einführung in die Transformation des Wirtschaftslebens durch das Internet und die Zielsetzung der Arbeit.
2 Die Entwicklung des Internet: Historischer Überblick über die Entstehung des ARPANET und die Entwicklung des World Wide Web bis zum modernen Massenmedium.
3 Stand des Online Marketing: Detaillierte Erläuterung verschiedener Instrumente wie Suchmaschinen, Banner und eCommunities sowie Faktoren der Kundenbindung.
4 Die Bedeutung von Online Weiterbildung für den betrieblichen Umweltschutz: Diskussion der Vorteile internetbasierter Weiterbildung für Fachkräfte im Umweltsektor.
5 Der Internetauftritt von „Umwelt on Campus“: Beschreibung der Entstehung, Ziele und Projektphasen der Initiative „Umwelt on Campus“.
6 Online Marketing für das Projekt „Umwelt on Campus“: Auswahl der strategisch relevanten Marketinginstrumente für das spezifische Projekt.
7 Die Umsetzung des Online Marketingfür „Umwelt on Campus“: Konkrete Anwendung der Marketingstrategie bei der Gestaltung des Portals und der Lernmodule.
8 Fazit – Ausblick: Zusammenfassende Bewertung der Entwicklungen und Ausblick auf die Zukunft der Online-Bildung.
9 Zusammenfassung: Kompakte Wiederholung der Ziele, Zielgruppen und zentralen Ergebnisse der Arbeit.
Online-Marketing, E-Commerce, Kundenbindung, Kundenzufriedenheit, Umwelt on Campus, betrieblicher Umweltschutz, Lernmodule, Suchmaschinen, Webkataloge, eCommunities, Internetportal, Marketingstrategie, Zielgruppenselektion, Mehrwert, Online-Weiterbildung.
Die Arbeit befasst sich mit der Entwicklung und Umsetzung einer effektiven Marketingstrategie für das Internet-Projekt „Umwelt on Campus“, das Weiterbildungsmöglichkeiten im Bereich des betrieblichen Umweltschutzes anbietet.
Die zentralen Themen sind Online-Marketing-Instrumente, Strategien zur Kundenbindung im E-Business, der Aufbau von virtuellen Gemeinschaften (eCommunities) und die spezifischen Anforderungen an ein Online-Bildungsportal.
Ziel ist es, ein zielgruppengerechtes Portal zu konzipieren, das nicht nur Informationen bietet, sondern aktiv die Vermarktung von selbst entwickelten Lernmodulen unterstützt.
Es wurde eine Kombination aus Literaturrecherche in Fachbüchern und Zeitschriften sowie eine explorative Recherche im Internet und eine Befragung potenzieller Nutzer mittels Fragebögen durchgeführt.
Der Hauptteil analysiert verschiedene Marketinginstrumente (Suchmaschinen, Banner, Foren, Communities), definiert Erfolgsfaktoren für Kundenbindung und beschreibt den Prozess des Projekt-Setups für „Umwelt on Campus“.
Wesentliche Schlüsselbegriffe sind Online-Marketing, E-Commerce, Kundenbindung, Kundenzufriedenheit, eCommunities und betrieblicher Umweltschutz.
Die Umfragen unter der Zielgruppe ergaben, dass Aktualität der entscheidende Faktor für die Nutzung des Portals ist, da Umweltinformationen und Rechtsvorschriften einem stetigen Wandel unterliegen.
eCommunities dienen als Instrumente zur Kundenbindung und Wissensgenerierung, da sie den aktiven Austausch unter Fachleuten fördern und dem Portalbetreiber wertvolle Einblicke in Nutzerbedürfnisse ermöglichen.
Microsites integrieren Werbepartner inhaltlich in die Community, was von Nutzern als weniger störend empfunden wird und zu deutlich höheren AdClick-Raten führt.
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