Bachelorarbeit, 2006
60 Seiten
Einleitung:
Hypothese:
1 Akustik und Schall
1.1 Die Geschichte der Akustik
1.2 Die Akustik
1.3 Der Schall
1.4 Schallpegel
1.5 Töne, Geräusche und Lärm
1.6 Frequenz und Frequenzpegel
1.7 Der Schall im Raum
2 Die Bauplanung
2.1 Bauakustik allgemein
2.2 Energiebilanz am Bauteil
2.2.1 Schalldämm-Maß R und verwandte Größen
2.2.2 Schallleistung – Definition
2.2.3 Messung der Luftschalldämmung (Schallschutz)
2.2.4 Messungen bei Schallschutz in Gebäuden
2.3 Raumakustische Grundlagen
3 Kabinenbau, Ausgangssituation
4 Home - Recording
4.1 Beurteilung der Raumlage
4.2 Studioeinrichtung
4.3 Zusammenfassung des von mir verwendeten Equipments
4.4 Zweck einer Kabine
4.5 Der Schallschutz
4.6 Der Lageplan
4.7 Die Lüftung
4.8 Die Resonanzfrequenz und schwingende Wände
4.9 Raum in Raum Prinzip
4.10 Verwendetes Material beim Bau der Kabine
4.10.1 Die Türe und das Fenster
4.10.2 Türstock
4.10.3 Metal – Rahmen
4.10.4 Schalldämmmatten / Noppenschaum
4.10.5 Kleber für die Dämmstoffmatten
4.10.6 Steinwolle
4.10.7 Gipskarton
4.11 Die Bauabschnitte
4.11.1 Planung und Vorarbeiten
4.11.2 Vermessungen, Raster
4.11.3 Zuschneiden der Profile
4.11.4 Montage der CW-Ständerprofile
4.11.5 Einsetzen der Türzarge
4.11.6 Einsetzen des Fensters
4.11.7 Montage der Gipskarton Wände
4.11.8 Ausfüllen mit Dämmstoff
4.11.9 Elektroinstallation
4.11.10 Verputzen & Verspachteln
4.11.11 Einhängen und Einpassen der Tür
4.11.12 Anbringen eines Außenanstrichs
4.11.13 Verkleben der Schalldämmmatten mit dem Zweikomponenten - Klebstoff
4.12 Aufgetretene Probleme
5 Messungen
5.1 Messdetails
5.2 Details zu den Messungen mit Musikinstrumenten
5.3 Fazit der Messungen
5.4 Die Schallabsorption
5.5 Normalschallpegeldifferenz
5.6 Die Nachhallzeit
5.7 Die Eigenresonanz
5.8 Die Dämpfung
5.8.1 Hohlraumdämpfung
5.8.2 Bodenbeläge
5.9 Absorptionsvermögen diverser Oberflächen und Personen
5.10 Genaue Daten der Kabine
5.11 Fazit und persönliche Bemerkungen zur Planung und zum Bau der Kabine
Schlusswort
Ich danke
Die Arbeit untersucht, ob mit einem begrenzten Budget von 1.000 Euro eine für professionelle Aufnahmen taugliche, schalldichte Kabine im Home-Studio-Bereich realisierbar ist. Die zentrale Forschungsfrage prüft, ob dabei eine Schallpegeldifferenz von 20 dBA erreicht werden kann, um eine effektive Trennung von Regie- und Aufnahmeraum zu gewährleisten.
4.11.13 Verkleben der Schalldämmmatten mit dem Zweikomponenten - Klebstoff
Zunächst wurden die Innenwände der Kabine detailliert vermessen. Die Maße wurden auf die Matten übertragen und demgemäß mit einer Schere zugeschnitten.
Darauf folgte das Anrühren des Zweikomponenten – Klebers, der dann mit einer Zahnspachtel auf die Wand aufgetragen wurde. Letztlich wurden die Platten auf den aufgetragenen Kleber gepresst. Nach cirka 40 Minuten waren diese nicht mehr ablösbar.
1 Akustik und Schall: Einführung in die physikalischen Grundlagen, Geschichte der Akustik sowie die Definition von Schallereignissen und deren Wahrnehmung.
2 Die Bauplanung: Vermittlung von bauakustischem Fachwissen sowie Erläuterung von Schallschutzmaßnahmen und Messverfahren in Gebäuden.
3 Kabinenbau, Ausgangssituation: Beschreibung der räumlichen Gegebenheiten im elterlichen Keller und der Notwendigkeit einer akustischen Abtrennung für Recording-Sessions.
4 Home - Recording: Detaillierte Darstellung des Konstruktionsprozesses, der Materialwahl und der handwerklichen Schritte beim Bau der Kabine.
5 Messungen: Ausführliche Analyse der Schalldämmwerte durch verschiedene Instrumententests und Bewertung der erreichten Schallpegeldifferenz.
Akustik, Schalldämmung, Schallabsorption, Home-Recording, Aufnahmekabine, Schallpegeldifferenz, Nachhallzeit, Gipskarton, Noppenschaum, Ständerwand, Eigenbau, Studioakustik, Bauakustik, Trittschall, Messung.
Die Arbeit dokumentiert den Bau und die akustische Optimierung einer schalldichten Aufnahmekabine in einem bestehenden Heimstudio-Umfeld unter Einhaltung eines festen Budgets.
Die Arbeit verbindet theoretische akustische Grundlagen mit handwerklicher Planung, Materialkunde und praktischer messtechnischer Evaluierung des finalen Bauwerks.
Die Forschungsfrage lautet, ob mit einem Budget von maximal 1.000 Euro eine Schallpegeldifferenz von 20 dBA erreicht werden kann, um eine professionelle Aufnahmequalität im Home-Studio zu ermöglichen.
Es werden physikalische Berechnungsmethoden (Sabine’sche Formel, Eigenresonanz, Schallabsorption) angewandt und durch reale Schallpegelmessungen mit einem digitalen Messgerät in Sende- und Empfangsräumen verifiziert.
Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Planung, die schrittweise Dokumentation der Bauabschnitte (von der Unterkonstruktion bis zur Verklebung der Dämmmatten) sowie die Auswertung der Messergebnisse.
Zentrale Begriffe sind Schalldämmung, Noppenschaum, Gipskarton, Schallpegeldifferenz, Bauakustik und Eigenbau.
Dieses Prinzip wurde gewählt, um eine akustische Entkopplung zu erreichen, damit keine Störgeräusche in die Aufnahmen dringen können und umgekehrt kein Schall nach außen dringt.
Die Nachhallzeit dient als Qualitätsindikator für die "Trockenheit" der Aufnahme, wobei das Ziel ein schalltoter Raum war, um in der Nachbearbeitung flexibel Hall-Effekte hinzufügen zu können.
Ja, die Messungen belegen, dass die angestrebte Schallpegeldifferenz von 20 dBA bei verschiedenen Quellen wie Instrumenten und Stimmen erreicht oder übertroffen wurde.
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