Examensarbeit, 2005
130 Seiten, Note: 2,5
0 Einführung: Vorhaben, Ablauf
1 Vorhaben
2 Ablauf
I Theoretischer Teil
1. Die Notwendigkeit des Krafttrainings
1.1 Rückenbeschwerden
1.2 Zitat Krafttraining
1.3 Ziele und Effekte
1.3.1 Präventive Ziele
1.3.2 Rehabilitative Ziele
1.3.3 Psychische Effekte
1.4 Die Wirbelsäule
1.5 Muskuläre Dysbalancen
1.6 Positive Wirkung
1.7 Muskulatur und Herz-Kreislauf-System
1.8 Selbstbewusstsein
2. Muskelphysiologie
2.1 Muskelfasertypen der Skelettmuskulatur
3. Trainingswissenschaft
3.1 Krafttraining
3.2 Hier angewandtes Krafttraining
3.2.1 Schnellkrafttraining
3.2.2 Kraftausdauertraining
4. Ein-Satz-Training
5. Methoden des Krafttrainings
6. Trainingsprinzipien und Leistungskontrolle
6.1 Trainingsprinzipien
6.1.1 Das Prinzip der biologischen Anpassung
6.1.1.1 Adaption
6.1.1.2 Superkompensation
6.1.2 Das Prinzip der optimalen Relation von Belastung und Entlastung
6.1.3 Das Prinzip der progressiven Belastungssteigerung
6.1.4 Das Prinzip der Belastungsvariation
6.1.5 Das Prinzip der Regelmäßigkeit des Trainings
6.1.6 Das Prinzip der Individualisierung
6.1.7 Fazit
6.2 Leistungskontrolle
7. Psychische Effekte
7.1 Das Jugendalter – die Pubertät
7.2 Entwicklungsaufgaben
7.3 Körperliche Faktoren
7.4 Ideale
7.5 Identität
7.6 Gesundheit
7.7 Fazit
II. Bildungsplanbezug
1 Trainingswissenschaft und Schulsport
2 Vergleich der Bildungspläne von 1994 und 2004
3 Fazit
III Krafttraining mit Eigengewicht
1 Eigenschaften/Besonderheiten
2 Projekte
2.1 Ähnliche Projekte
2.2 Projekte zur motorischen Leistungsfähigkeit
2.3 Projekte zum säkularen Trend
2.4 Fazit
IV Praktischer Teil
1 Übungsauswahl
1.1 Vorstellung und Begründung
1.1.1 Übung 1: Seilspringen
1.1.2 Übung 2: Liegestützvarianten
1.1.3 Übung 3: Varianten des Crunch: gerade Bauchmuskulatur
1.1.4 Übung 4: Liegestütz rücklings/ Variante des Stützbeugens (Dips)
1.1.5 Übung 5: Varianten des Crunch: schräge Bauchmuskulatur
1.1.6 Übung 6: Unterarmliegestütz
1.1.7 Übung 7: Beckenlift
1.1.8 Übung 8: Varianten des seitlichen Unterarmliegestützes
1.1.9 Zusammenfassung
1.2 Trainingsplan
1.2.1 Anzahl der Übungen
1.2.2 Anzahl der Sätze
1.2.3 Anzahl der Wiederholungen
1.2.4 Häufigkeit pro Woche
1.2.5 Differenzierungen
1.3 Durchführung des Krafttrainings
1.4 Fazit der Krafttrainingsübungen
2 Testauswahl
2.1 Vorstellung und Begründung der ausgewählten Teststationen
2.1.1 Station 1: Unterarmliegestütz bäuchlings
2.1.2 Station 2: Armvorhaltetest nach Matthiass
2.1.3 Station 3: Bauchmuskulatur: Crunchposition
2.1.4 Station 4: Halten im Beugehang
2.1.5 Station 5: Beidhändiger Medizinballstoß
2.1.6 Station 6: Liegestützvariante
2.1.7 Station 7: Standweitsprung
2.1.8 Station 8: Shuttle Run: Wendelauf (10*5 Meter)
2.1.9 Station 9: Rückenmuskulatur
2.1.10 Station 10: Finger-Boden-Abstand
2.1.11 Station 11: Zusammenfassung
2.2 Testdurchführung
2.3 Fazit der Tests
2.3.1 Auswahl der Stationen
2.3.2 Die Prüfer
2.3.3 Die Durchführung des Tests
3. Auswertung
3.1 Testauswertung
3.1.1 Station 1 – Unterarmliegestütz
3.1.2 Station 2 – Armvorhaltetest nach Matthiass
3.1.3 Station 3 – Bauchmuskulatur: Crunchposition
3.1.4 Station 4 – Halten im Beugehang
3.1.5 Station 5 – Beidhändiger Medizinballstoß
3.1.6 Station 6 – Liegestützvariante
3.1.7 Station 7 – Standweitsprung
3.1.8 Station 8 – Shuttle Run: Wendelauf (10*5 Meter)
3.1.9 Station 9 – Rückenmuskulatur
3.1.10 Station 10 – Finger-Boden-Abstand
3.1.11 Zusammenfassung
3.2 Auswertung des Fragebogens zusammen mit dem Testergebnis
3.3 Fazit
V Zusammenfassung
VI Ausblick
Die vorliegende Arbeit untersucht die Wirksamkeit eines sechswöchigen Krafttrainingsprojekts mit Eigengewicht in einer 9. Klasse der Hauptschule, um die physische Leistungsfähigkeit sowie die Körperwahrnehmung der Schüler durch ein systematisches, aber zeitsparendes Sportprogramm im Unterricht zu verbessern.
1.2 Zitat Krafttraining
Dazu möchte ich gerne ein Zitat aus dem Vorwort des Buches „Fitness-Krafttraining, die besten Übungen und Methoden für Sport und Gesundheit“ von Wendt-Uwe Boeckh-Behrens und Wolfgang Buskies 2005, Seite 8, anführen, was für die Wichtigkeit des Krafttrainings spricht. „Die große Bedeutung eines fitnessorientierten Krafttrainings für die Figurformung, die Körpergewichtskontrolle, den Muskelaufbau, die Prävention und Rehabilitation von Beschwerden des Bewegungsapparates, die Leistungsfähigkeit im Alltag und im Sport ist in Fachkreisen unbestritten und wird inzwischen auch von vielen Nichtsportlern erkannt.“
0 Einführung: Vorhaben, Ablauf: Kurze Vorstellung des geplanten sechswöchigen Krafttrainingsprojekts sowie des Ablaufs der zwei wöchentlichen Trainingseinheiten inklusive Vortest und Abschlusstest.
1. Die Notwendigkeit des Krafttrainings: Darstellung der Bedeutung von Krafttraining zur Prävention von Rückenbeschwerden und Haltungsschäden sowie zur allgemeinen Leistungssteigerung.
2. Muskelphysiologie: Erläuterung der grundlegenden Aufgaben und Funktionen der Skelettmuskulatur sowie ihrer physiologischen Eigenschaften.
3. Trainingswissenschaft: Einführung in verschiedene Kraftfähigkeiten und deren methodische Anwendung im sportlichen Kontext.
4. Ein-Satz-Training: Diskussion der Effektivität des Ein-Satz-Trainings im Vergleich zur Mehrsatz-Methode, insbesondere für Schulsportzwecke.
5. Methoden des Krafttrainings: Definition zentraler Kraftbegriffe und Darstellung verschiedener Kontraktionsformen zur praktischen Anwendung.
6. Trainingsprinzipien und Leistungskontrolle: Zusammenfassung wesentlicher Trainingsgesetze wie Superkompensation, progressive Belastungssteigerung und Individualisierung sowie Erläuterung der Leistungskontrolle.
7. Psychische Effekte: Analyse der Bedeutung von Sport und Krafttraining für die Identitätsfindung, Körperakzeptanz und das Selbstwertgefühl in der Pubertät.
Krafttraining, Eigengewicht, Schulsport, Hauptschule, motorische Leistungsfähigkeit, Wirbelsäule, Prävention, Trainingswissenschaft, Muskelphysiologie, Pubertät, Körperwahrnehmung, Belastungssteuerung, Leistungskontrolle, Trainingsprinzipien, Gesundheitserziehung.
Die Arbeit befasst sich mit der Konzeption, Durchführung und Evaluation eines sechswöchigen Krafttrainingsprojekts unter ausschließlicher Nutzung des eigenen Körpergewichts im Sportunterricht einer 9. Hauptschulklasse.
Im Zentrum stehen die physiologischen Grundlagen der Muskulatur, die Prinzipien der Trainingswissenschaft, die psychologische Bedeutung von körperlichem Training in der Pubertät sowie die praktische Einbettung in den schulischen Bildungsplan.
Das Ziel ist es zu prüfen, inwieweit ein zeitsparendes, zweimal wöchentliches Krafttraining mit Eigengewicht die motorische Leistungsfähigkeit der Schüler verbessern kann und ob es als gesundheitspräventive Maßnahme im Schulsport geeignet ist.
Es wurde eine empirische Untersuchung durchgeführt, bei der ein Vortest und ein Abschlusstest mittels sportmotorischer Teststationen erfolgten, um objektive Leistungsveränderungen zu dokumentieren und mit den individuellen Voraussetzungen der Schüler in Relation zu setzen.
Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen (Physiologie, Trainingslehre, psychologische Effekte), den Bildungsplanbezug, eine Darstellung der ausgewählten Trainingsübungen und der Teststationen sowie eine detaillierte Auswertung der erhobenen Daten.
Zu den prägenden Begriffen gehören Krafttraining mit Eigengewicht, Schulsport, motorische Leistungsfähigkeit, Trainingsprinzipien und Gesundheitsprävention.
Die Autorin beurteilt das Krafttraining mit Eigengewicht als sehr sinnvoll, da es zeitsparend ist, keinen aufwendigen Geräteaufbau erfordert, physiologische Vorteile bietet und die Schüler zu einem lebenslangen Sporttreiben motivieren kann.
Da Schüler in einer Klasse sehr unterschiedliche körperliche Voraussetzungen und Vorerfahrungen mitbringen, ist eine innere Differenzierung (z.B. durch Variation der Wiederholungszahlen) essentiell, um Über- oder Unterforderungen zu vermeiden.
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