Bachelorarbeit, 2008
31 Seiten, Note: 1,3
Diese Arbeit befasst sich mit der Frage, ob das Verfahren zur Flächeninhaltsbestimmung am Trapez in ausgewählten Schulbüchern problemorientiert behandelt wird. Das Ziel ist es, mithilfe der Taxonomie nach Zech und der Merkmale geometrischer Interpolationsprobleme zu analysieren, ob die Schüler durch die Präsentation des Themas im Schulbuch in die Lage versetzt werden, dieses Problem selbstständig zu lösen.
Die Einleitung stellt die Relevanz des Themas „Problemlösen im Mathematikunterricht“ heraus und skizziert den Aufbau der Arbeit. Kapitel 2 definiert den Begriff des Problemlösens und erklärt, wie erlernte Regeln in Problemlösestrategien integriert werden können. Kapitel 3 stellt die Taxonomie nach Zech vor, die verschiedene Kategorien von Lernhilfen beim Problemlösen klassifiziert. Kapitel 4 behandelt geometrische Interpolationsprobleme und ihre Merkmale, wobei die Flächeninhaltsbestimmung des Trapezes als Beispiel für ein Berechnungsproblem beleuchtet wird. In diesem Zusammenhang werden Operatoren und Lösungsstrategien für geometrische Berechnungsprobleme dargestellt. Kapitel 5 schließlich analysiert ausgewählte Schulbücher und untersucht, ob das Verfahren zur Flächeninhaltsbestimmung am Trapez mit ihnen problemorientiert behandelt werden kann.
Problemlösen, Lernhilfen, Taxonomie, Zech, geometrische Interpolationsprobleme, Flächeninhaltsbestimmung, Trapez, Berechnungsprobleme, Schulbuchanalyse.
Mathematisch erfolgt die Bestimmung oft durch Zerlegung oder Ergänzung zu bekannten Formen wie Rechtecken oder Parallelogrammen.
Es ist eine Problemstellung, bei der zwischen gegebenen Informationen und dem gesuchten Ziel (z.B. der Fläche) logische Verknüpfungen hergestellt werden müssen.
Untersucht wird, ob Schulbücher das Thema rein rezeptartig präsentieren oder ob sie Schüler dazu anregen, die Formel durch Problemlösen selbst zu entwickeln.
Wichtige Strategien sind die Rückführung auf Bekanntes, das Nutzen von Hilfslinien und die Anwendung systematischer Operatoren.
Er fördert das tiefere Verständnis mathematischer Zusammenhänge statt reinem Auswendiglernen von Formeln.
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