Bachelorarbeit, 2019
52 Seiten, Note: 3,0
Diese Arbeit analysiert die Bilanzierung von Kryptowährungen nach IFRS. Die Analyse fokussiert sich auf die Einordnung von Kryptowährungen in verschiedene Vermögenswerte und Bilanzpositionen nach IFRS. Die Arbeit befasst sich mit der Frage, ob Kryptowährungen als Finanzinstrumente, Zahlungsmittel, Vorräte oder immaterielle Vermögenswerte bilanziert werden sollten.
Die Arbeit beginnt mit einer Einführung in das Thema Kryptowährungen. Hier werden die Definition, die Funktionsweise und die Besonderheiten von Kryptowährungen erläutert. Das zweite Kapitel befasst sich mit einem Überblick über die International Financial Reporting Standards (IFRS). Hier werden die wichtigsten Standards und deren Bedeutung für die Bilanzierung von Kryptowährungen erläutert.
Im dritten Kapitel wird die Bilanzierung von Kryptowährungen nach IFRS analysiert. Dabei werden verschiedene Ansätze diskutiert, die für die Einordnung von Kryptowährungen in die Bilanz relevant sind. Diese Ansätze umfassen die Einordnung als Finanzinstrumente, Zahlungsmittel, Vorräte und immaterielle Vermögenswerte. Für jeden Ansatz werden die relevanten Kriterien des IFRS-Frameworks geprüft und bewertet.
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Nach aktueller Analyse erfüllen Kryptowährungen meist nicht die strengen IFRS-Kriterien für Zahlungsmittel oder Zahlungsmitteläquivalente gemäß IAS 7.
Dies ist der Fall, wenn das Unternehmen Kryptowährungen im Rahmen der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit zum Verkauf hält, beispielsweise als Krypto-Broker.
In vielen Fällen werden sie als immaterielle Vermögenswerte eingestuft, da sie identifizierbare, nicht-monetäre Vermögenswerte ohne physische Substanz sind.
Die Arbeit untersucht diese Einordnung kritisch, kommt jedoch oft zu dem Ergebnis, dass sie mangels vertraglichem Recht auf Cashflows nicht als klassische Finanzinstrumente gelten.
Die Folgebewertung hängt vom gewählten Standard ab (z.B. Anschaffungskostenmodell oder Neubewertungsmodell bei IAS 38 oder Nettoveräußerungswert bei IAS 2).
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