Bachelorarbeit, 2014
66 Seiten
Die vorliegende Bachelorarbeit befasst sich mit der Analyse von Private Equity-Finanzierungen in deutschen Unternehmen und untersucht deren Einfluss auf den Erfolg eines Börsengangs. Die Arbeit analysiert die Funktionsweise von Private Equity-Beteiligungen und deren Einfluss auf die Performance von Unternehmen. Im Mittelpunkt steht dabei die Untersuchung der Rolle von Private Equity-Finanzierungen als Erfolgsfaktor für den Börsengang.
Die Einleitung stellt die Problemstellung der Arbeit dar und beschreibt den Hintergrund und die Relevanz des Themas. Zudem werden die Zielsetzung und der Gang der Untersuchung erläutert.
In diesem Kapitel werden die theoretischen Grundlagen für die Untersuchung gelegt. Es werden die wichtigsten Konzepte und Definitionen im Zusammenhang mit Private Equity-Finanzierungen, Kapitalmärkten, und Börsengängen erläutert.
Dieses Kapitel befasst sich mit dem Geschäftsmodell von Private Equity-Gesellschaften. Es werden die Funktionen von Private Equity-Beteiligungen, die Desinvestmentkanäle und der Prozess des Initial Public Offering (IPO) als Desinvestmentkanal detailliert betrachtet.
In diesem Kapitel wird die Performance von Börsengängen analysiert. Es werden die Untersuchungsmethodik, die kurz- und langfristige Performance sowie die Rolle des Underpricing und der Investorenstruktur betrachtet.
Private Equity, Beteiligungskapital, Börsengang, Initial Public Offering (IPO), Desinvestment, Performance, Kapitalmarkt, Deutschland, Finanzierungsfunktion, Kontrollfunktion, Wertschöpfungsorientierungsfunktion, Underpricing, Investorenstruktur.
Private Equity-Investoren können als Gütesiegel fungieren (Signalling), die Unternehmensführung professionalisieren und so die Performance nach der Erstnotierung positiv beeinflussen.
Underpricing beschreibt das Phänomen, dass der erste Börsenkurs deutlich über dem Emissionspreis liegt, was oft als Signal für eine hohe Nachfrage genutzt wird.
Diese Theorie untersucht Interessenkonflikte zwischen Unternehmenseigentümern (Prinzipal) und Management (Agent) und wie Private Equity-Gesellschaften diese durch Kontrollfunktionen mindern.
Neben dem Börsengang (IPO) gehören der Verkauf an strategische Investoren (Trade Sale) oder an andere Finanzinvestoren (Secondary Buyout) zu den gängigen Ausstiegswegen.
Die Arbeit analysiert anhand deutscher Unternehmen (2004-2012), ob PE-geführte Firmen kurz- und langfristig stabilere Renditen und bessere operative Ergebnisse erzielen.
PE-Investoren bringen oft operatives Know-how und Netzwerke ein, um den Unternehmenswert vor dem Exit aktiv zu steigern, statt nur passiv Kapital bereitzustellen.
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