Magisterarbeit, 2006
87 Seiten, Note: 16 Punkte/sehr gut
Die Magisterarbeit befasst sich mit der Knappheit von Organtransplantaten und analysiert die ethischen, rechtlichen und ökonomischen Aspekte dieses Problems. Ziel ist es, die Ursachen der Knappheit zu beleuchten und mögliche Lösungsansätze zu diskutieren.
Die Arbeit untersucht die Knappheit von Organtransplantaten aus verschiedenen Perspektiven. Sie beleuchtet die ethischen, rechtlichen und ökonomischen Aspekte des Problems und diskutiert verschiedene Lösungsansätze. Die Arbeit analysiert die Ursachen der Knappheit und die Herausforderungen, die mit der Organtransplantation verbunden sind. Sie beleuchtet die ethischen Dilemmata, die sich aus der Knappheit von Organen ergeben, und analysiert die rechtlichen Rahmenbedingungen der Organtransplantation. Die Arbeit untersucht auch die ökonomischen Aspekte der Organtransplantation und diskutiert die Rolle des Marktes bei der Bereitstellung von Organen.
Die Schlüsselwörter und Schwerpunktthemen des Textes umfassen die Organtransplantation, die Knappheit von Organen, die ethischen, rechtlichen und ökonomischen Aspekte der Organtransplantation, die Lebendspende, die postmortale Organspende, die Organallokation, die Organhandel, die Transplantationsmedizin, die Gesundheitsökonomie, die Rechtsphilosophie und die politische Umsetzung gesetzgeberischer Intentionen in der Gesundheitsversorgung.
Die Arbeit analysiert die Knappheit als Resultat aus medizinischem Fortschritt, ethischen Bedenken, rechtlichen Hürden und organisatorischen Defiziten im Gesundheitswesen.
Es stellen sich Fragen der gerechten Allokation (Verteilung), der Definition des Todeszeitpunkts und der moralischen Bewertung von Lebend- gegenüber Totspenden.
Die Arbeit diskutiert ökonomische Aspekte wie Anreizsysteme und hinterfragt kritisch die Rolle des Marktes sowie die Problematik des Organhandels.
Sie fordert den unbedingten Einsatz des Arztes für das Leben des Patienten, was bei Organmangel zu schwierigen Entscheidungen über die Priorisierung von Patienten führt.
Diskutiert werden rechtliche Reformen, eine bessere Aufklärung der Bevölkerung sowie die Optimierung der klinischen Abläufe bei der Organentnahme.
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