Diplomarbeit, 2008
103 Seiten, Note: 15/20
A. Einleitung:
B. Erster Teil
I. Motorische Erziehung
1.Motorik
a. Was versteht man unter dem Begriff Motorik?
α Kondition
β Koordination
b. Bewegung und Entwicklung
c. Warum lernen wir Bewegung?
II. Kognitive Entwicklung
1. Kognition
a. Was versteht man unter dem Begriff Kognition?
b. Was ist Wahrnehmung?
d. Die Bedeutung der Vorstellung für die Wahrnehmung:
e. Aufmerksamkeit
α. Was ist Aufmerksamkeit?
e. Denken
α. Was ist Denken?
β. Vorstellungen
γ. Denken und Bewegung
f. Gedächtnis
α. Was sind Gedächtnissysteme?
g. Sprache
α. Was ist Sprache?
β. Die Sprachentwicklung
h. Was versteht man unter dem Begriff Entwicklung?
α. Begriffserklärung Entwicklung:
III. Motorik und Kognition
1. Motorik und Wahrnehmung
2. Sprache und Bewegung
3. Bewegung und Gefühle
4. Bewegung verbindet
5. Einfluss der Bewegung auf die Entwicklung:
6. Lernen und Gehirn
C. Zweiter Teil
I. Studien
1. Auswirkungen von Sport und Bewegung auf die Entwicklung von Kindergartenkindern
a. Stichprobe
b. Methode
c. Ergebnisse
α. Regelmäßig Sport treibende Kinder
β. Zusammenhänge der motorischen Entwicklung mit anderen Entwicklungsbereichen
2. Die CoMiK- Studie
a. Stichprobe
b. Methoden
α. Messinstrumente
c. Erste Teilergebnisse
3. SPARK-Projekt
a. Stichprobe
α. Auswahl der Schulen
β. Probanten
χ. Zurückbehaltene Gruppe:
b. Methode
α. SPARK Bewegungsprogramm:
β. Selbstmanagementprogramm:
χ. Ausbildungsprogramm der Lehrer:
δ. Sportlehrer:
ε. Bedingungen der Kontrollgruppe:
φ. Maßnahmen der kognitiven Leistungen:
γ.Selbstberichtete über körperliche Aktivität:
η. Beschleunigungsmesser:
ι. Fitness und Anthropometric-Messungen:
κ. Beobachtungen der Bewegungsklassen:
4. Ergebnisse
a. Körperliche Aktivität
α. Ergebnisse der außerschulischen körperlichen Aktivität
β. Auswertung des Beschleunigungsmessers
χ. Abruf der täglichen körperlichen Aktivität
5. Vergleich der Studien
a. Vergleich der Stichproben
b. Vergleich der Methoden
c. Vergleich der Messinstrumente
d. Vergleich der Ergebnisse
D. Dritter Teil
I. Schlussfolgerung und persönliche Stellungnahme
E. Vierter Teil
I. Einleitung zum praktischen Teil
II. Ideen zur Praxis
1. Wie integriert man Bewegung in das Curiculum?
2. Beispiele
a. Spiele zur taktilen Wahrnehmung:
α. Tastkiste:
β. Hände spüren:
ϒ. Barfuss:
b. Spiele zur akustischen Wahrnehmung:
α. Akustisches Memory:
β. Geräusche:
c. Spiele zur Geruchswahrnehmung:
α. Geruchsmemory:
β. Waldgerüche:
d. Spiele zur optischen Wahrnehmung:
α. Waldmandala:
β. Fernwehstraße:
ϒ. Spiegel:
e. Spiele zur Geschmackswahrnehmung:
f. Spiele zur vestibulären Wahrnehmung:
α. Labyrinth:
β. Das Karussell
g. Spiele zur kinästhetischen Wahrnehmung:
α. Begrüßungsspiel:
β. Klebriges Popkorn:
h. Spiele zur taktil-kinästhetischen Wahrnehmung:
Liegende Acht
i. Phantasiespiele zur Sinnes-, Bewegungs- und Raumerfahrung:
α. Aufwärmspiele:
β. Spiel “Eckig - rund”:
χ. Spiel „Zeitlupe:
j. Spiele die den Herzkreislauf anregen:
α Einfrieren:
β. Boogie-Woogie:
χ. Fototermin:
δ. Feuer, Wasser, Sturm
k. Balancierübungen:
l. Gleichgewichtsübungen:
α. Das Pendel:
β. Tablett tragen:
m. Koordinationsübungen:
α. Dick und Doof:
β. Hand-Bauch:
χ. X-O:
δ. Überkreuzbewegungen
n. Entspannungsübungen:
α. Geschichten:
β. Rückenmassage:
χ. Klangmassage:
δ. Igelmassage:
ε. Zusammengerolltes Blatt:
φ. Fantasiereisen:
γ. Yoga:
o. Tänze:
III. Einige Zitate von Wissenschaftlern über Motorik und Kognition:
F. Fünfter Teil
I. Bibliographie
Die Arbeit untersucht den Zusammenhang zwischen Bewegungserziehung und kognitiver Entwicklung im Kindesalter. Die zentrale Forschungsfrage lautet, ob Kinder, die in einem bewegungsreichen Umfeld lernen, bessere kognitive Leistungen erzielen als Kinder im klassischen Frontalunterricht. Dabei werden bestehende Studien analysiert und durch praktische Beispiele für den Schul- und Kindergartenalltag ergänzt.
Die Bedeutung der Vorstellung für die Wahrnehmung:
Vorstellungen und Wahrnehmungen haben verschiedene neuronale Strukturen, dennoch sind sie eng miteinander verbunden. Wir merken nicht, dass das Wahrnehmungssystem durch unsere Vorstellungen beeinflusst wird. Um das Gesehene und Gehörte zu vervollständigen und unsere Bewegungen auf die Umgebung abzustimmen, benötigen wir unsere gespeicherten Vorstellungen. Wenn das Gesehene und Gehörte nicht unserer Vorstellung entspricht, wird der Erregungsfluss im Wahrnehmungssystem gestört. (Birbaumer/Schmidt 2003)
B. Erster Teil: Vermittelt grundlegende Definitionen von Motorik und Kognition sowie deren theoretische Verschränkung für die kindliche Entwicklung.
C. Zweiter Teil: Präsentiert und analysiert verschiedene Studien, darunter das SPARK-Projekt und die CoMiK-Studie, hinsichtlich ihrer Ergebnisse zu Bewegung und kognitiver Leistung.
D. Dritter Teil: Enthält eine persönliche Schlussfolgerung der Autorin und plädiert für die verstärkte Integration von Bewegung in den pädagogischen Alltag.
E. Vierter Teil: Bietet konkrete Praxisbeispiele und methodische Anleitungen zur Umsetzung von Bewegungsangeboten in Kindergarten und Schule.
Bewegungserziehung, Kognition, Motorik, kindliche Entwicklung, Wahrnehmung, Aufmerksamkeit, Gedächtnis, Gehirnentwicklung, Sportpädagogik, Bewegungsmangel, Lernprozesse, Intervention, SPARK-Projekt, CoMiK-Studie, Bewegungsförderung
Die Arbeit untersucht die Wechselwirkung zwischen körperlicher Aktivität (Motorik) und den geistigen Fähigkeiten (Kognition) bei Kindern.
Die Themen umfassen die physiologischen Grundlagen der Motorik, die Bedeutung von Wahrnehmungsprozessen, Ergebnisse aus sportwissenschaftlichen Studien sowie praktische Anleitungen für den Bewegungsunterricht.
Das Ziel ist es zu belegen, dass Kinder, die spielerisch und mit viel Bewegung lernen, bessere kognitive Resultate erzielen als in statischen Lernumgebungen.
Die Autorin nutzt eine Literatur- und Studienanalyse, bei der sie Daten aus drei verschiedenen Forschungsansätzen (Sportkindergarten, CoMiK-Studie, SPARK-Projekt) vergleicht.
Im Hauptteil werden zunächst die theoretischen Begriffe definiert, bevor der Schwerpunkt auf die Auswertung und den Vergleich von Längsschnitt- und Interventionsstudien gelegt wird.
Besonders prägend sind Begriffe wie „Bewegungserziehung“, „ganzheitliches Lernen“, „kognitive Leistungen“ und „Entwicklungsprozesse“.
Das SPARK-Projekt dient als wichtige empirische Grundlage, um die langfristigen Auswirkungen strukturierter Bewegungsprogramme auf die Fitness und kognitive Entwicklung von Schülern zu belegen.
Sie sind essentiell, um Lehrkräften und Erziehern konkrete Werkzeuge an die Hand zu geben, wie Bewegung ohne großen Aufwand in den Curricula integriert werden kann.
Sie kritisiert das passive Sitzen als „Missachtung des Körpers“ und fordert tägliche Bewegungspausen sowie eine stärkere Verzahnung von Lernstoff und körperlicher Aktivität.
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