Diplomarbeit, 2007
57 Seiten, Note: 1,7
Die Diplomarbeit befasst sich mit einem Vergleich der rechtlichen Rahmenbedingungen im Investmentfondsgeschäft zwischen dem Fürstentum Liechtenstein und der Republik Österreich. Die Arbeit analysiert die relevanten Gesetze und Verordnungen beider Länder und stellt die Unterschiede und Gemeinsamkeiten im Hinblick auf die Zulassung und Tätigkeit von Kapitalanlagegesellschaften, die Anlagemöglichkeiten und die Besteuerung von Investmentfonds heraus. Die Arbeit richtet sich an Kapitalanlagegesellschaften, die sich über die rechtlichen Rahmenbedingungen in Liechtenstein und Österreich informieren möchten.
Das erste Kapitel der Diplomarbeit führt in das Thema Investmentfonds ein und erläutert die grundlegenden Begriffe und Konzepte. Es werden die verschiedenen Arten von Investmentfonds sowie deren Aufbau und Struktur vorgestellt. Das zweite Kapitel befasst sich mit der Harmonisierung des europäischen Investmentrechts. Es werden die wichtigsten Richtlinien und Verordnungen der Europäischen Union sowie deren Auswirkungen auf den Investmentfondsmarkt in Liechtenstein und Österreich dargestellt. Das dritte Kapitel analysiert das Investmentfondswesen im Fürstentum Liechtenstein. Es werden die relevanten Gesetze und Verordnungen sowie die Zulassungs- und Tätigkeitsbedingungen für Kapitalanlagegesellschaften in Liechtenstein erläutert. Das vierte Kapitel befasst sich mit dem Investmentfondswesen in der Republik Österreich. Es werden die relevanten Gesetze und Verordnungen sowie die Zulassungs- und Tätigkeitsbedingungen für Kapitalanlagegesellschaften in Österreich dargestellt. Das fünfte Kapitel vergleicht die rechtlichen Rahmenbedingungen im Investmentfondsgeschäft zwischen Liechtenstein und Österreich. Es werden die Unterschiede und Gemeinsamkeiten in Bezug auf die Zulassung und Tätigkeit von Kapitalanlagegesellschaften, die Anlagemöglichkeiten und die Besteuerung von Investmentfonds herausgestellt.
Die Schlüsselwörter und Schwerpunktthemen des Textes umfassen das Investmentfondsgeschäft, die rechtlichen Rahmenbedingungen, Kapitalanlagegesellschaften, Anlagemöglichkeiten, Besteuerung, Liechtenstein, Österreich, Harmonisierung des europäischen Investmentrechts, Vergleich, Diplomarbeit.
Die Arbeit vergleicht Zulassungsbedingungen, Rechtsformen, Kapitalausstattung und steuerliche Rahmenbedingungen für Kapitalanlagegesellschaften in beiden Ländern.
Eine EU-Richtlinie zur Harmonisierung des Fondsmarktes, die einen standardisierten Fondstyp schafft, der EU-weit unter erleichterten Bedingungen vertrieben werden kann.
Die Depotbank verwahrt das Fondsvermögen getrennt von der Kapitalanlagegesellschaft und überwacht die Einhaltung der gesetzlichen Anlagevorschriften zum Schutz der Anleger.
Die Arbeit analysiert die spezifischen steuerlichen Vorteile und Regelungen des Fürstentums für kollektive Kapitalanlagen im Vergleich zu Österreich.
Dies sind spezielle Fondsstrukturen in Liechtenstein, die weniger streng reguliert sind und sich an professionelle Anleger mit höherer Risikobereitschaft richten.
Dazu gehören Konzessionen nach dem Bankwesengesetz (BWG) und dem Investmentfondsgesetz (InvFG) sowie strikte Vorgaben zur Kapitalausstattung und Organisation.
Der GRIN Verlag hat sich seit 1998 auf die Veröffentlichung akademischer eBooks und Bücher spezialisiert. Der GRIN Verlag steht damit als erstes Unternehmen für User Generated Quality Content. Die Verlagsseiten GRIN.com, Hausarbeiten.de und Diplomarbeiten24 bieten für Hochschullehrer, Absolventen und Studenten die ideale Plattform, wissenschaftliche Texte wie Hausarbeiten, Referate, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Diplomarbeiten, Dissertationen und wissenschaftliche Aufsätze einem breiten Publikum zu präsentieren.
Kostenfreie Veröffentlichung: Hausarbeit, Bachelorarbeit, Diplomarbeit, Dissertation, Masterarbeit, Interpretation oder Referat jetzt veröffentlichen!

