Masterarbeit, 2020
121 Seiten, Note: 1,3
1 EINLEITUNG
1.1 ZIELSETZUNG DER ARBEIT
1.2 AUFBAU DER ARBEIT
2 DIE BUNDESAGENTUR FÜR ARBEIT
2.1 NACHWUCHSKRÄFTE BEI DER BA
3 GENERATIONENBEGRIFF
3.1 BEDEUTUNG VON GENERATIONEN FÜR UNTERNEHMEN
3.2 GENERATIONEN AUF DEM ARBEITSMARKT
3.3 VERGLEICH DER GENERATIONEN AUF DEM ARBEITSMARKT
3.4 GENERATION Z
3.4.1 Generation Z am Arbeitsmarkt
4 MAßNAHMEN ZUR PERSONALBESCHAFFUNG
4.1 EINGLIEDERUNG DER PERSONALBESCHAFFUNG INNERHALB DER AUFGABEN DER PERSONALWIRTSCHAFT
4.2 AUFGABEN DER PERSONALBESCHAFFUNG
4.3 METHODEN DER PERSONALBESCHAFFUNG
4.3.1 Interne Personalbeschaffung
4.3.2 Externe Personalbeschaffung
4.3.3 Aktuelle Entwicklung in der Rekrutierung
4.3.4 E-Rekrutierung
5 ARBEITGEBERATTRAKTIVITÄT
5.1 MODELL VON LOHAUS UND RIETZ
5.2 ARBEITGEBERATTRAKTIVITÄT AUS SICHT DER GENERATION Z
6 EMPIRISCHE STUDIE
6.1 ZIELSETZUNG DER STUDIE
6.2 DATENERHEBUNG
6.2.1 Methodenauswahl
6.2.2 Zielgruppe und Stichprobenbildung
6.2.3 Fragebogendesign
6.3 PRETEST UND DURCHFÜHRUNG
6.4 HYPOTHESENBILDUNG
6.5 VORSTELLUNG DER ERGEBNISSE
6.5.1 Demographische Angaben
6.5.2 Arbeitgeberwahl
6.5.3 Arbeitgeberattraktivitätsmerkmale
6.5.4 Öffentlicher Dienst
6.6 BEWERTUNG DER STUDIE
6.7 HYPOTHESENÜBERPRÜFUNG
7 HANDLUNGSEMPFEHLUNGEN
8 FAZIT
Diese Arbeit untersucht die Erwartungen der "Generation Z" an potenzielle Arbeitgeber, um spezifische Strategien für das Personalmarketing und den Rekrutierungsprozess der Bundesagentur für Arbeit (BA) abzuleiten und deren Attraktivität als Behörde zu steigern.
3.4 Generation Z
Dieses Kapitel beschäftigt sich mit der aktuell jüngsten Generation, die auf dem Arbeitsmarkt vertreten ist und welche im Fokus dieser Arbeit steht, der Generation Z. Die Charakteristika, Wertvorstellungen und Merkmale dieser Generation werden nachfolgend näher betrachtet und die, für den Arbeitskontext bedeutsamsten Merkmale und Eigenschaften, herausgestellt. Auch hier werden bestehende Studien und der aktuelle Forschungsstand über die Generation Z herangezogen, um letztlich zielgruppenspezifische Handlungsempfehlungen ableiten zu können.
Das für die Zeitspanne der Generation Z meist zu findende beginnende Geburtsjahr ist 1995. Dieses Jahr wird von mehreren anerkannten Autoren benannt. Für diese Arbeit wird als jüngstes zugehöriges Geburtsjahr 2010 verwendet, da dieses auch in der Literatur das meist verwendete ist.
Zu den Synonymen der Generation Z zählen unter anderem iGeneration, Generation Internet und Generation YouTube (Klaffke, 2014b, S. 69), welche verdeutlichen sollen, unter welchem digitalen Einfluss diese Generation aufgewachsen und wie sehr sie durch das Internet geprägt ist. Aufgrund des großen digitalen Einflusses wird auch die Generation Z, wie die Generation Y, als Digital Natives bezeichnet. Anders jedoch als die Generationen zuvor, ist die Generation Z seit der frühesten Sozialisationsphase mit der digitalen Welt aufgewachsen. Sie mussten den Umgang somit nicht erlernen, sondern dieser hat sie bereits seit der Geburt begleitet und stellt nun eine Selbstverständlichkeit für sie dar (Prensky, 2001). Die Generation Y hat im Vergleich zur Generation Z erst deutlich später in der Sozialisationsphase den ersten Kontakt zum Internet gehabt, womit sie dennoch im Vergleich zu anderen Generationen einen sehr fortschrittlichen Umgang mit dem Internet führten, der Generation Z jedoch in einigem nachsteht. Die Bezeichnung der Digital Natives haben sie somit an die Generation Z abzugeben (Klaffke, 2014).
1 EINLEITUNG: Einführung in die demographische Problematik und die Zielsetzung der Arbeit, die Anforderungen der Generation Z an den Rekrutierungsprozess zu untersuchen.
2 DIE BUNDESAGENTUR FÜR ARBEIT: Vorstellung der BA als Behörde und Analyse der aktuellen Nachwuchssituation sowie der Einstellungsquoten.
3 GENERATIONENBEGRIFF: Definition des Begriffs Generation, Einordnung der Generationen am Arbeitsmarkt und spezifische Betrachtung der Generation Z.
4 MAßNAHMEN ZUR PERSONALBESCHAFFUNG: Erläuterung der Disziplinen der Personalwirtschaft sowie der internen und externen Rekrutierungsmethoden.
5 ARBEITGEBERATTRAKTIVITÄT: Darstellung des Modells von Lohaus und Rietz und Anwendung auf die Perspektive der Generation Z.
6 EMPIRISCHE STUDIE: Durchführung und Analyse einer Online-Befragung zur Erhebung der Werte und Anforderungen der Generation Z.
7 HANDLUNGSEMPFEHLUNGEN: Ableitung von konkreten Maßnahmen für die BA zur Verbesserung des Employer Brandings und der Rekrutierung.
8 FAZIT: Zusammenfassende Bewertung der Ergebnisse und Ausblick auf die Notwendigkeit stetiger Anpassung im Personalmanagement.
Generation Z, Arbeitgeberattraktivität, Personalbeschaffung, Rekrutierung, Bundesagentur für Arbeit, Employer Branding, Demographischer Wandel, Nachwuchskräfte, Online-Befragung, Personalmarketing, Arbeitsmarkt, Wertvorstellungen, Digital Natives, Berufseinsteiger, Personalauswahl.
Die Arbeit analysiert, wie die Bundesagentur für Arbeit als Arbeitgeber für die "Generation Z" attraktiv bleiben und ihren Nachwuchskräftebedarf langfristig decken kann.
Neben dem Generationenbegriff stehen die Personalbeschaffungsmethoden, das Konzept der Arbeitgeberattraktivität sowie die speziellen Anforderungen der Generation Z im Vordergrund.
Ziel ist es, die Erwartungshaltung der Generation Z an Arbeitgeber zu identifizieren und daraus Handlungsempfehlungen für die Bundesagentur für Arbeit abzuleiten.
Die Autorin nutzt eine Kombination aus Literaturanalyse und einer eigenen empirischen Online-Befragung von 81 Teilnehmern der Generation Z.
Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen zu Generationen und Personalbeschaffung, das Attraktivitätsmodell von Lohaus und Rietz sowie die detaillierte Vorstellung und Bewertung der empirischen Ergebnisse.
Die zentralen Begriffe sind Generation Z, Arbeitgeberattraktivität, Employer Branding, Personalbeschaffung und Bundesagentur für Arbeit.
Die Studie belegt, dass die Generation Z trotz ihrer digitalen Affinität großen Wert auf einen persönlichen Ansprechpartner und direkten Kontakt während des Bewerbungsprozesses legt.
Die Mehrheit der Befragten bewertet den öffentlichen Dienst als attraktiven Arbeitgeber, wobei jedoch auch Kritik hinsichtlich Veraltung und mangelnder Innovation geäußert wird.
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