Diplomarbeit, 2007
95 Seiten, Note: 2
1 Einleitung
1.1 Organisation der Arbeit
1.2 Theoretische Grundlagen
2 Die innerbetriebliche Kommunikation
2.1 Begriffsklärung
2.2 Funktion und Aufgabe
2.3 Instrumente der innerbetrieblichen Kommunikation
2.3.1 Schriftlich
2.3.2 Elektronisch
2.3.3 Mündlich
2.3.4 Konvergenz der internen Medien
2.3.5 Einteilung der Instrumente nach Meier
2.4 Struktur der innerbetrieblichen Kommunikation
2.5 Die Inhalte
2.6 Kontrolle von innerbetrieblicher Kommunikation
2.6.1 Die Methoden der internen Erfolgskontrolle
2.6.2 Kontrollinstrumente
3 Die Mitarbeiterzeitschrift als Instrument innerbetrieblicher Kommunikation
3.1 Zum Begriff Mitarbeiterzeitschrift
3.1.1 Begriffswahl
3.1.2 Definition
3.2 Zur Geschichte
3.3 Aufgaben und Funktionen
3.4 Inhalt von Mitarbeiterzeitschriften
3.5 Leserkontakt
3.6 Typologisierung von Mitarbeiterzeitschriften
3.7 Probleme und Schwierigkeiten
3.8 Zur Gesetzeslage
4 Empirie
4.1 Forschungsinteresse und Hypothese
4.2 Untersuchungsgegenstand
4.2.1 Das Unternehmen Allianz
4.2.2 Die Mitarbeiterzeitschrift SICHER
4.3 Zur Untersuchung
4.3.1 Grundlegendes
4.3.2 Codierregelung
4.3.3 Kategorienschema
4.3.4 Untersuchungsablauf
4.4 Untersuchungsergebnisse
4.4.1 Allgemeines
4.4.2 Aussagenträger
4.4.3 Themenmix
4.4.4 Dialogmaßnahmen
4.4.5 Journalistische Darstellungsform
4.5 Resümee der Inhaltsanalyse
5 Schlussbetrachtung
Diese Arbeit untersucht die Bedeutung der Mitarbeiterzeitschrift als Instrument der innerbetrieblichen Kommunikation. Im Fokus steht die Frage, inwieweit Mitarbeiterzeitschriften tatsächlich ihre Dialogfunktion erfüllen oder lediglich einseitige Informationsmedien darstellen, wobei eine Inhaltsanalyse des Allianz-Magazins "SICHER" aus dem Jahr 2006 als empirische Basis dient.
Die Anordnungsfunktion
Bei Veränderungen oder Neuerungen von Aufgaben und Arbeitsbereichen soll die innerbetriebliche Kommunikation neue Informationen schnell und vollständig an die Mitarbeiter weitergeben. Je schneller die Information beim Mitarbeiter oder Abteilungen ankommt, umso flexibler und dynamischer kann man reagieren.
1 Einleitung: Einführung in die Thematik der Mitarbeiterzeitschrift als zentrales Instrument der innerbetrieblichen Kommunikation und Darlegung der Forschungsfragen.
2 Die innerbetriebliche Kommunikation: Theoretische Auseinandersetzung mit Begriffen, Funktionen, Instrumenten und Kontrollmöglichkeiten der Kommunikation im Unternehmen.
3 Die Mitarbeiterzeitschrift als Instrument innerbetrieblicher Kommunikation: Detaillierte Analyse des Mediums Mitarbeiterzeitschrift hinsichtlich Begriff, Geschichte, Aufgaben und Problematiken.
4 Empirie: Empirische Inhaltsanalyse des Allianz-Magazins "SICHER" zur Überprüfung der theoretischen Annahmen zur Dialogorientierung.
5 Schlussbetrachtung: Zusammenfassende Bewertung der Ergebnisse und Reflexion über die Dialogfähigkeit von Printmedien im Vergleich zu elektronischen Kommunikationsinstrumenten.
Innerbetriebliche Kommunikation, Mitarbeiterzeitschrift, Unternehmenskommunikation, Dialogfunktion, Inhaltsanalyse, Allianz AG, Mitarbeiterinformation, Organisationskommunikation, Erfolgskontrolle, PR-Modelle, Dialogorientierung, Unternehmenskultur, Mitarbeiterführung, Öffentlichkeitsarbeit, Unternehmenspublizistik.
Die Arbeit untersucht, welche Rolle Mitarbeiterzeitschriften in der innerbetrieblichen Kommunikation spielen und inwieweit sie den Dialog zwischen Unternehmensleitung und Belegschaft fördern können.
Zu den Schwerpunkten gehören die Definition und Geschichte von Mitarbeiterzeitschriften, ihre verschiedenen Funktionen und Aufgaben sowie die Möglichkeiten und Herausforderungen ihrer Inhaltsgestaltung und Erfolgskontrolle.
Das Ziel ist die Beantwortung der Frage, ob Mitarbeiterzeitschriften primär der Information dienen oder aktiv als Dialogforum fungieren, geprüft anhand der Allianz-Zeitschrift "SICHER".
Die Verfasserin verwendet die Methode der Inhaltsanalyse, um eine systematische, intersubjektiv nachvollziehbare Beschreibung der inhaltlichen und formalen Merkmale des ausgewählten Magazins zu erstellen.
Im Hauptteil werden sowohl theoretische Modelle der innerbetrieblichen Kommunikation vorgestellt als auch der empirische Untersuchungsteil mit der Analyse von "SICHER" im Jahr 2006 durchgeführt.
Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie innerbetriebliche Kommunikation, Mitarbeiterzeitschrift, Dialogfunktion, Inhaltsanalyse und Unternehmenskommunikation geprägt.
Die Analyse zeigt, dass das Magazin "SICHER" in der Praxis kaum Möglichkeiten zum direkten Dialog nutzt und primär als einseitiges Informationsmedium agiert, womit die Hypothese einer hohen Dialogorientierung nicht bestätigt werden konnte.
Die Autorin stellt fest, dass Printmedien aufgrund ihrer Produktionsbedingungen limitiert sind, schlägt jedoch Verbesserungen wie Leserbriefrubriken oder eine Verschränkung mit digitalen Formaten wie dem Intranet vor.
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