Bachelorarbeit, 2007
102 Seiten, Note: 1,7
1 Einleitung und Abgrenzung des Themas
1.1 Vorhersagen zur technischen Weiterentwicklung
1.2 Zieldefinition und Grenzen der Arbeit
1.2.1 Problemstellung
1.2.2 Zieldefinition der Arbeit
1.3 Aufbau der Arbeit
2 Grundbegriffe und Grundlagen zur Innovation
2.1 Begriffsdefinitionen zu Innovation
2.2 Dimensionen der Innovation
2.3 Arten von Innovationen
2.3.1 Differenzierung nach dem Gegenstandsbereich
2.3.2 Differenzierung nach dem auslösenden Impuls
2.3.3 Differenzierung nach dem Neuheitsgrad
2.3.4 Differenzierung nach dem Veränderungsumfang
2.4 Ziele von Innovationen und ihre Bedeutung
3 Handhabung von Innovationen
3.1 Aufgaben des Innovationsmanagements
3.2 Der Produktinnovationsprozess
3.3 Eigenes Prozessmodell
3.4 Vorgehensmodelle in der Produktentwicklung
3.5 Das Münchener Vorgehensmodell
3.5.1 Ziel planen
3.5.2 Ziel analysieren
3.5.3 Problem strukturieren
3.5.4 Lösungsideen ermitteln
3.5.5 Eigenschaften ermitteln
3.5.6 Entscheidungen herbeiführen
3.5.7 Zielerreichung absichern
3.6 Innovation in der Produktentwicklung und der Produktion
3.6.1 Methodeneinsatz
3.6.2 Produktplanung
3.6.3 Entwicklung und Konstruktion
3.6.4 Produktionsplanung
3.6.5 Produktionssteuerung
4 Kategorisierung der Innovationsmethoden
4.1 Kategorisierungssystem
4.2 Anwendung der Methodensammlung
5 Beschreibung ausgewählter Methoden für das Innovationsmanagement
5.1 InnovationRoadmap
5.2 Technology-Roadmapping
5.3 Integriertes Markt-Technologie-Portfolio
5.4 Lotusblütentechnik
5.5 TILMAG-Methode
5.6 SIL-Methode
5.7 Widerspruchsorientierte Innovationsstrategie (WOIS)
5.8 Affinitätsdiagramm
6 Entwicklung des Fragebogens zur Methodendurchdringung im Innovationsmanagement
6.1 Aufbau des Fragebogens
6.2 Untersuchungsziel
6.3 Auswertungssystematik
6.3.1 Bekanntheit und Einsatz der Innovationsmethoden
6.3.2 Einflussfaktoren
6.3.3 Korrekte Anwendung und Innovationserfolg
7 Ausblick
Das Hauptziel dieser Arbeit ist es, die im Innovationsmanagement angewandten Methoden systematisch zu kategorisieren und deren Anwendung innerhalb des Produktentstehungsprozesses zu beschreiben. Anhand dieser Auswahl wird ein Fragebogen entwickelt, um die Methodendurchdringung in der Industrie empirisch zu untersuchen und die Effizienz des Innovationsmanagements zu analysieren.
3.5.2 Ziel analysieren
Die Zielanalyse umfasst die Klärung und Beschreibung der Ziele, die in Zielsystemen und Anforderungslisten dokumentiert werden. Allgemeines Ziel ist die Entwicklung eines anforderungsgerechten Produktes. Anforderungen beziehen sich nicht nur auf das Produkt als Endergebnis, sondern auch auf einzelne Stufen innerhalb des Entwicklungsprozesses. Darum müssen die Anforderungen detailliert und konkret formuliert werden. Der Einsatz von Fragetechniken als methodische Unterstützung in Form von Fragebögen, Checklisten oder Interviews kann in dieser Phase herangezogen werden. Dadurch erhält man relevante Informationen zu entsprechenden Sachverhalten aus Sicht der prozessbeteiligten Mitarbeiter oder der Kunden und Zulieferer. [Vgl. Lindemann07, S.47 u. S.91-95; Ehrlenspiel03, S.84]
1 Einleitung und Abgrenzung des Themas: Diese Einleitung thematisiert die Notwendigkeit von professionellem Innovationsmanagement aufgrund verkürzter Produktlebenszyklen und definiert die Zielsetzung der Arbeit.
2 Grundbegriffe und Grundlagen zur Innovation: Das Kapitel erläutert den Innovationsbegriff sowie verschiedene Dimensionen und Arten von Innovationen, um ein gemeinsames Verständnis für die weitere Arbeit zu schaffen.
3 Handhabung von Innovationen: Hier werden Aufgaben des Innovationsmanagements beschrieben und Vorgehensmodelle für die Produktentwicklung, insbesondere das Münchener Vorgehensmodell, detailliert vorgestellt.
4 Kategorisierung der Innovationsmethoden: Dieses Kapitel führt ein System zur Kategorisierung von Innovationsmethoden ein, um eine strukturierte Grundlage für die anschließende Methodensammlung zu bilden.
5 Beschreibung ausgewählter Methoden für das Innovationsmanagement: Hier werden acht spezifische Innovationsmethoden, von Roadmapping bis hin zur Lotusblütentechnik, detailliert erläutert und ihre Anwendung beschrieben.
6 Entwicklung des Fragebogens zur Methodendurchdringung im Innovationsmanagement: Dieses Kapitel befasst sich mit der Konzeption eines Fragebogens, der dazu dient, den Bekanntheitsgrad und den tatsächlichen Einsatz von Methoden in der Industrie zu erforschen.
7 Ausblick: Das abschließende Kapitel reflektiert die Ergebnisse der Arbeit und zeigt Möglichkeiten für zukünftige Langzeitstudien zur Innovationstätigkeit der Industrie auf.
Innovationsmanagement, Produktentstehungsprozess, Produktinnovation, Prozessinnovation, Innovationsmethoden, Münchener Vorgehensmodell, InnovationRoadmap, Technologie-Roadmapping, Ideenfindung, Fragebogen, Industrieforschung, Methodendurchdringung, Effizienz, Produktplanung, Kreativitätstechniken.
Die Arbeit befasst sich mit der methodischen Unterstützung des Innovationsmanagements in Unternehmen, um die Produktentwicklung und Produktion effizienter zu gestalten.
Im Fokus stehen die Definition von Innovationen, die Darstellung von Innovationsprozessen, die Kategorisierung von Methoden und deren praktischer Einsatz in der Industrie.
Das Ziel ist die Erstellung einer strukturierten Methodensammlung und die Entwicklung eines Fragebogens, mit dem die tatsächliche Durchdringung dieser Methoden in der Industrie überprüft werden kann.
Es wird ein webbasierter Fragebogen entwickelt, um Daten über Kenntnis, Einsatzhäufigkeit und Einflussfaktoren von Innovationsmethoden bei Unternehmen zu gewinnen.
Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Fundierung der Innovationsbegriffe, die Erläuterung von Vorgehensmodellen (z.B. MVM) und die detaillierte Beschreibung ausgewählter Innovationswerkzeuge.
Die wichtigsten Schlagworte sind Innovationsmanagement, Produktentstehungsprozess, Innovationsmethoden, Vorgehensmodelle, Methodendurchdringung und Industrieforschung.
Während die InnovationRoadmap marktseitige Anforderungen und technische Potenziale zur Ableitung von Aktivitäten gegenüberstellt, dient das Technology-Roadmapping primär der Prognose und Analyse technischer Entwicklungen zur Orientierung der Fachbereiche.
Das MVM dient als Referenz für einen netzwerkartigen, flexiblen Prozessansatz, der Entwicklern hilft, verschiedene Arbeitsschritte situationsgerecht zu durchlaufen.
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