Bachelorarbeit, 2017
46 Seiten, Note: 1,9
Die Bachelorarbeit untersucht die Bedeutung von Resilienz in der Kinder- und Jugendhilfe. Ziel ist es, die Förderung von Resilienz als zentralen Auftrag der Sozialen Arbeit zu beleuchten und in den Kontext der pädagogischen Arbeit zu stellen.
Die Einleitung der Arbeit stellt das Thema Resilienz in der Sozialen Arbeit und insbesondere in der Kinder- und Jugendhilfe vor. Die Autorin erläutert ihre persönlichen Erfahrungen und motiviert die Fragestellung der Arbeit, die untersucht, was Menschen in ihrer Lebensbewältigung unterscheidet.
Kapitel 2 beleuchtet den theoretischen Hintergrund des Themas Resilienz. Der Begriff wird definiert und seine historischen Wurzeln aufgezeigt. Die Kapitel beschäftigt sich mit dem dynamischen Anpassungsprozess, den Resilienz darstellt und beleuchtet relevante Studien in der Resilienzforschung, wie die Kauai-Längsschnittstudie und die Bielefelder Invulnerabilitätsstudie. Das Konzept der Salutogenese und die Bedeutung des Kohärenzgefühls werden erläutert und die Entwicklung und Veränderbarkeit von Kohärenz werden näher betrachtet.
Kapitel 3 resümiert die Forschungsergebnisse und stellt das Risiko- und Schutzfaktorenkonzept vor. Die Kapitel beschreibt die verschiedenen Risikofaktoren, die die Entwicklung von Resilienz negativ beeinflussen können, und die Schutzfaktoren, die Resilienz fördern können.
Kapitel 4 betrachtet die wichtigsten Resilienzfaktoren, wie das positive Selbstkonzept, die Selbststeuerungsfähigkeit, die Selbstwirksamkeit, die sozialen Kompetenzen, den Umgang mit Stress und die Problemlösekompetenzen.
Kapitel 5 beleuchtet die Anwendung von Resilienz in der sozialpädagogischen Praxis. Die Kapitel beschreibt das Projekt Petra – PAN und analysiert ein Fallbeispiel, um die praktische Anwendung der Resilienzförderung in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen zu demonstrieren.
Resilienz, Kinder- und Jugendhilfe, Soziale Arbeit, Potentialaktivierung, Schutzfaktoren, Risikofaktoren, Salutogenese, Kohärenzgefühl, Selbstwirksamkeit, Selbststeuerung, Soziale Kompetenzen, Stressbewältigung, Problemlösekompetenzen.
Resilienz bezeichnet die psychische Widerstandsfähigkeit und die Fähigkeit, Krisen durch Rückgriff auf persönliche und soziale Ressourcen zu bewältigen.
Ein von Aaron Antonovsky entwickeltes Modell, das sich darauf konzentriert, welche Faktoren den Menschen gesund erhalten (im Gegensatz zur Pathogenese).
Die Kauai-Längsschnittstudie von Emmy Werner gilt als Pionierarbeit der modernen Resilienzforschung.
Das "Sense of Coherence" beschreibt eine Grundorientierung, die Welt als verstehbar, handhabbar und bedeutsam zu erleben.
Dazu zählen ein positives Selbstkonzept, Selbstwirksamkeit, soziale Kompetenzen und ein stabiles soziales Umfeld (Schutzfaktoren).
Ja, die Arbeit stellt das Projekt "Petra - PAN" vor und analysiert ein konkretes Fallbeispiel aus der sozialpädagogischen Praxis.
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