Bachelorarbeit, 2021
88 Seiten, Note: 1,0
Die vorliegende Arbeit untersucht die Geschlechterverteilung in der Corona-Berichterstattung auf Instagram anhand der Kanäle von ZDFheute und dem Spiegel. Ziel ist es, die Repräsentation von Frauen und Männern in diesem Kontext zu analysieren und festzustellen, ob und wie die Tradition der Unterrepräsentation von Frauen in der Medienlandschaft auch auf Instagram fortgesetzt wird.
Die Einleitung führt in die Thematik ein und stellt die Problemstellung der ungleichen Geschlechterverteilung in der Medienlandschaft dar. Sie beleuchtet den aktuellen Forschungsstand und die Rolle von Instagram als Informationsmedium in jüngeren Generationen. Kapitel 2 analysiert den theoretischen Hintergrund, indem es sich mit dem Journalismus auf Instagram, der Covid-19-Krise und der Rolle der Medien auseinandersetzt. Zudem werden verschiedene Ansätze der Kommunikationswissenschaftlichen Geschlechterforschung sowie die Repräsentation der Frau in den Medien im Laufe der Zeit behandelt. Kapitel 3 widmet sich der empirischen Untersuchung, die die Geschlechterverteilung in der Corona-Berichterstattung auf den Instagram-Kanälen von ZDFheute und dem Spiegel untersucht.
Instagram, Corona-Berichterstattung, Geschlechterverteilung, Repräsentation, Medienlandschaft, Kommunikationswissenschaftliche Geschlechterforschung, Expertenrolle, Alltagspersonen, Social Media, Informationsmedium
Ja, zahlreiche Studien und die in dieser Arbeit durchgeführte Analyse bestätigen, dass Männer deutlich häufiger als Experten oder Hauptakteure vorkommen.
Die Arbeit untersucht mittels quantitativer Inhaltsanalyse die Geschlechterverteilung spezifisch auf den Instagram-Kanälen dieser beiden Medienhäuser.
Die Untersuchung analysiert, ob Frauen eher als Alltagspersonen (Betroffene) statt in Expertenrollen (Wissenschaft, Politik) repräsentiert sind.
Besonders jüngere Generationen nutzen Instagram als primäres Informationsmedium, weshalb die dortige Repräsentation das Weltbild maßgeblich prägt.
Es sind kommunikationswissenschaftliche Theorien, die untersuchen, ob Geschlechter als gleichwertig oder aufgrund biologischer/sozialer Unterschiede verschieden dargestellt werden.
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