Masterarbeit, 2021
83 Seiten, Note: 1,7
1 Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Zielsetzung
1.3 Aufbau der Arbeit
2 Grundlagen und Anforderungsanalyse
2.1 Einordnung und Definition
2.2 Arbeitswelt 4.0
2.3 Digitale Transformation
2.4 IT im Arbeitsumfeld
3 Konzept der Implementierung
3.1 Flexibilisierung der Arbeitszeit
3.2 Individualisierung der Arbeitsumgebung
3.2.1 Betrachtung wesentlicher Faktoren
3.2.2 Aktivitätsbasierte flexible Büroumgebungen (A-FOs)
3.3 IT-Infrastruktur
3.4 Kommunikation
3.5 Kollaboration
3.6 Führung 4.0
3.7 Employee Empowerment
3.8 Change Management
3.8.1 Definition
3.8.2 Phasen der Veränderung
3.8.3 Ansatzpunkte im Implementierungsprozess
4 Erfolgsfaktoren im Implementierungsprozess
4.1 Experteninterview
4.1.1 Methodische Beschreibung
4.1.2 Auswertung der Ergebnisse
4.2 SWOT-Analyse
4.2.1 Aufbau und Vorgehen
4.2.2 Interne Unternehmensanalyse
4.2.3 Externe Umweltanalyse
4.2.4 Ableitung der Strategien
4.3 Zusammenfassung der Erfolgsfaktoren
5 Fazit
Die vorliegende Masterarbeit analysiert die prozessualen Anforderungen und Erfolgsfaktoren bei der Konzeptionierung und Implementierung eines Digital Workplace in modernen Organisationen, wobei der Fokus auf der qualitativen Bewertung durch Experteninterviews und strategische Analysen liegt.
3.2.2 Aktivitätsbasierte flexible Büroumgebungen (A-FOs)
Ein mögliches Konzept zur Berücksichtigung wesentlicher Faktoren sind aktivitätsbasierte flexible Büroumgebungen. Diese werden durch eine Aufteilung in unterschiedliche Arbeitsumgebungen charakterisiert, sodass Mitarbeiter abhängig von der Arbeitstätigkeit ihren physischen Arbeitsplatz wählen können. Diese Idee des aktivitätsbasierten Arbeitens ist bereits in den 70er Jahren auf theoretischer Basis entstanden und in den 90ern wurden praktische Versuche gestartet. Aufgrund der technologischen Grenzen in Bezug auf Leistung und Geschwindigkeit von IT konnte die Vision eines mobilen und papierlosen Büros noch nicht erreicht werden.
Das Konzept A-FOs (activity-based flexible offices) wird in der Literatur in mehreren wissenschaftlichen Artikeln definiert. Die folgende Definition betrachtet zu diesem Zeitpunkt unterschiedliche Definitionen und fasst diese wie folgt zusammen: „A-FOs provide an interesting alternative office type that resembles combi-offices in their architectural features. […] we define A-FOs as office environments with a main area in an open-plan layout. In addition to the main area where most of the workstations are located, A-FOs provide open, half-open or enclosed common-use activity-related working locations. Employees have no assigned workstations and are free to choose a workstation that best supports their current activities.“
1 Einleitung: Einführung in die Thematik des digitalen Arbeitsplatzes und Abgrenzung gegenüber rein technischen Ansätzen durch Einbeziehung von Prozessen und Arbeitsweisen.
2 Grundlagen und Anforderungsanalyse: Theoretische Einordnung des Digital Workplace im Kontext der Digitalen Transformation, Industrie 4.0 und der Individualisierung von Arbeitnehmern.
3 Konzept der Implementierung: Detaillierte Betrachtung von Gestaltungsfeldern wie Arbeitszeitmodellen, Bürokonzepten, IT-Infrastruktur, Kommunikation, Führung und Change Management.
4 Erfolgsfaktoren im Implementierungsprozess: Qualitative Untersuchung der Erfolgsfaktoren mittels Experteninterviews und SWOT-Analyse zur Ableitung strategischer Maßnahmen.
5 Fazit: Zusammenfassende Bewertung der Ergebnisse und Bestätigung der Notwendigkeit einer ganzheitlichen, prozessorientierten Implementierungsstrategie.
Digital Workplace, Digitale Transformation, Arbeitswelt 4.0, Change Management, Erfolgsfaktoren, IT-Infrastruktur, Experteninterview, SWOT-Analyse, Mitarbeiterführung, Employee Empowerment, Wissensmanagement, Arbeitszeitmodelle, Kollaboration, Individualisierung, Prozessoptimierung.
Die Arbeit befasst sich mit den Erfolgsfaktoren, die bei der Konzeption und Implementierung eines Digital Workplace in Unternehmen eine entscheidende Rolle spielen.
Zentral sind die Flexibilisierung von Arbeitszeit und -ort, die Gestaltung von Bürokonzepten, IT-Infrastruktur, moderne Kommunikation, Führung 4.0 sowie Change Management-Ansätze.
Ziel ist es, die für eine erfolgreiche Digital Workplace-Implementierung notwendigen prozessualen Voraussetzungen zu identifizieren und daraus unternehmerische Strategien abzuleiten.
Es wird eine qualitative Forschungsmethode angewandt, die eine Literaturrecherche mit leitfadengestützten Experteninterviews und einer SWOT-Analyse kombiniert.
Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen, eine detaillierte Erläuterung der Konzeptinhalte und eine praktische Evaluation mittels Expertenwissen und SWOT-Analyse.
Wichtige Begriffe sind Digital Workplace, Erfolgsfaktoren, Change Management, Digitale Transformation, Mitarbeiterführung und Employee Empowerment.
Es wird als essenzieller Teilaspekt betrachtet, da die Einführung eines Digital Workplace nicht nur technisch, sondern vor allem menschlich und kulturell begleitet werden muss.
Sie dient als strategisches Instrument, um interne Stärken und Schwächen sowie externe Chancen und Risiken systematisch zu bewerten und daraus konkrete Strategien abzuleiten.
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