Bachelorarbeit, 2021
52 Seiten, Note: 1,3
Geschichte Deutschlands - Erster Weltkrieg, Weimarer Republik
Die Arbeit untersucht die Verwendung von Ersatzlebensmitteln in Deutschland während des Ersten Weltkriegs. Sie beleuchtet, welche Ersatzlebensmittel verwendet wurden, welche Bedeutung diese in der Bevölkerung hatten und inwieweit bestimmte Prozesse bei deren Herstellung auch heute noch relevant sind.
Das erste Kapitel widmet sich der Bedeutung von Essen als Kulturgut und betrachtet verschiedene Aspekte des Essens in der Geschichte. Das zweite Kapitel führt in die Thematik der Ersatzlebensmittel ein und stellt die historische Situation in Deutschland während des Ersten Weltkriegs dar. Das dritte Kapitel beleuchtet den historischen Kontext des Kaiserreichs, insbesondere den Übergang zur Moderne mit seinen Auswirkungen auf die Landwirtschaft und die Industrialisierung.
Ersatzlebensmittel, Erster Weltkrieg, Deutschland, Industrialisierung, Landflucht, Technischer Fortschritt, Wohlstand, Lebensmittelversorgung, Hunger, Krieg, Innovation, Nahrungsmittelgesetzgebung, Chemieindustrie, Lebensmittelindustrie, Kulturgeschichte.
Sie dienten als notwendige Notlösung, um den massiven Mangel an Grundnahrungsmitteln auszugleichen, der durch Blockaden und den Kriegszustand entstand.
Essen ist mehr als Lebenserhaltung; es spiegelt soziale Schichten, historische Ereignisse und herrschende Schönheitsideale (z. B. Mangel vs. Wohlstand) wider.
Ja, die Arbeit zeigt auf, wie technischer Fortschritt und chemische Verfahren genutzt wurden, um innovative Ersatzprodukte zu kreieren.
Die Arbeit untersucht, inwiefern bestimmte Herstellungsverfahren aus der Notzeit des Ersten Weltkriegs die moderne Lebensmittelindustrie beeinflusst haben.
Der Übergang zur Moderne und die Landflucht im Kaiserreich veränderten die landwirtschaftliche Basis, was die Versorgungskrise im Krieg verschärfte.
Im totalen Krieg wurden alle Ressourcen priorisiert, was zu einem plötzlichen Abfall der Ernährungsstandards in der Zivilbevölkerung führte.
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