Diplomarbeit, 2008
123 Seiten, Note: 1-
Die Diplomarbeit befasst sich mit dem Thema „Aggressionsbewältigung" im Kontext der Heimerziehung. Ziel ist es, Erziehern und Kindern spielerische Methoden und Strategien an die Hand zu geben, um mit Aggressionen umzugehen und diese zu bewältigen. Die Arbeit basiert auf Recherchen und Informationen aus dem Lehrforschungsprojekt der Universität Dortmund zum Thema „Aggressionen von Kindern und Jugendlichen in der Stationären Erziehungshilfe".
Das Vorwort stellt die Diplomarbeit und ihre Entstehung im Kontext der Arbeit im Kinderheim Kastanienhof vor. Der Wegweiser bietet einen Überblick über die Inhalte und die Struktur der Arbeit. Das Kapitel „Ein Team ist ein Team ist ein Team..." beleuchtet die Bedeutung von Teamarbeit in der Heimerziehung. Die Kapitel „Zwei Studien...", „Über die Wut………", „Wut ist.......", „Aggressionen sind." und „Entwicklung und Erwartung." befassen sich mit den theoretischen Grundlagen der Aggression und deren Entstehung. Das Kapitel „Entwicklungsstufen.." erläutert verschiedene Entwicklungsstufen von Kindern und deren Einfluss auf das Aggressionsverhalten. Das Kapitel „Falsche Kommunikation als Wutauslöser...." analysiert die Rolle von Kommunikation im Umgang mit Aggressionen. Das Kapitel „Der,,innere Dreierschritt"" stellt ein Modell zur Selbstregulation von Aggressionen vor. Das Kapitel „Akzeptanz der Wut..." betont die Bedeutung der Akzeptanz von Wutgefühlen. Die Kapitel „Kreativität und Spiel" und „Wer nicht wagt, der nicht gewinnt!" fokussieren auf die Bedeutung von Kreativität und Spiel im Umgang mit Aggressionen. Das Kapitel „Methoden und Spiele anwenden.." präsentiert eine Auswahl an spielerischen Methoden und Strategien zur Aggressionsbewältigung. Das Kapitel „Konkreter Handlungsplan in Krisen." bietet einen Handlungsplan für den Umgang mit akuten Krisensituationen. Die Kapitel „,,Ruhige Zeit". und „„Auszeit". stellen zwei wichtige Strategien zur Deeskalation von Aggressionen vor.
Die Schlüsselwörter und Schwerpunktthemen des Textes umfassen die Aggressionsbewältigung, Heimerziehung, spielerische Methoden, Kreativität, Kommunikation, Selbstregulation, Wut, Entwicklungsstufen, Handlungsplan, Deeskalation, „Ruhige Zeit", „Auszeit". Der Text richtet sich an Erzieher und bietet ihnen praktische Hilfestellungen im Umgang mit aggressiven Kindern.
Spiele ermöglichen es Kindern, Gefühle zu erkennen, Selbstwert zu stärken und neue Lösungswege für Konflikte in einem geschützten Rahmen auszuprobieren, ohne dass Situationen eskalieren.
Es handelt sich um ein Modell zur Selbstregulation, das Kindern hilft, ihre Wut wahrzunehmen, kurz innezuhalten und dann eine angemessene Reaktion zu wählen.
Dies sind Deeskalationsstrategien. Die „Ruhige Zeit“ dient der Entspannung, während die „Auszeit“ eine bewusste Unterbrechung einer Konfliktsituation darstellt, um eine weitere Eskalation zu verhindern.
Fehlgeschlagene oder falsche Kommunikation zwischen Erziehern und Kindern ist oft ein Auslöser für Aggressionen. Klare Kommunikationsstrategien können helfen, Missverständnisse und Frustration zu vermeiden.
Ein funktionierendes Team bietet Sicherheit und Kontinuität für die Kinder und ermöglicht es den Erziehern, sich gegenseitig in schwierigen Krisensituationen zu unterstützen.
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