Diplomarbeit, 2008
153 Seiten, Note: 1,3
1 Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Zielsetzung und Motivation der Arbeit
1.3 Vorgehensweise und Aufbau
2 Begriffliche und theoretische Grundlagen
2.1 Güterkraftverkehr
2.2 Transport und Logistik
2.3 Dienstleistung
2.3.1 Notwendigkeit der Leistungsfähigkeit
2.3.2 Integration des externen Faktors
2.3.3 Immaterialität von Dienstleistungen
2.4 Verkehrstelematik
2.4.1 Ziele
2.4.2 Grundlagen
2.4.3 Nutzen
2.4.4 Existierende Systeme und Dienste
2.5 Electronic Business
2.5.1 Definition und Abgrenzung von Electronic Business
2.5.2 E-Business-Anwendungen
2.5.3 Transaktionspartner
2.5.4 Managementbereiche des E-Business
2.5.5 Trends und Perspektiven
2.5.6 Chancen und Risiken
2.6 Flottenmanagement
2.6.1 Übersicht
2.6.2 Transportmanagement
2.6.3 Verkehrsmanagement
2.6.4 Fahrzeugmanagement
2.7 Flottentelematik
2.7.1 Flottentelematik im Profil
2.7.2 Vorteile Flottentelematik
2.7.3 Branchenlösungen
2.7.4 Telematikanbieter
2.8 Geschäftsprozessoptimierung – „Business Process Reengineering“
2.8.1 Definition und Grundlagen
2.8.2 Gründe und Ziele
2.8.3 Phasen
2.8.4 Vor- und Nachteile
3 E-Business – Zukunftsstrategie für Kleinst- bis mittlere Transportunternehmen
3.1 Bedeutung kleiner bis mittlerer Unternehmen
3.1.1 Abgrenzung kleiner und mittlerer Unternehmen
3.2 Globalisierung und wachsende Wertschöpfungsnetzwerke
3.2.1 Die Welt als Einkaufsquelle
3.2.2 Veränderte Kundennachfrage
3.2.3 Globale Logistikanbieter
3.2.4 Wertschöpfungsübergreifende Transparenz der Warenflüsse
3.2.5 Professioneller Umgang mit Zeit
3.2.6 Just-in-time / Just-in-sequence
3.3 Flottentelematik als Informations- und Kommunikationstechnologie
3.3.1 Ausgangslage
3.3.2 Fahrzeugkommunikation
3.3.3 Fahrzeugeinsatzsteuerung
3.3.4 Flottentelematik und Supply Chain Management
3.3.5 Unterstützung des Fuhrparkmanagements
3.3.6 Personalmanagement
3.3.7 Fahrzeug- und Ladungssicherheit
4 Ist-Situation – Situationsanalyse des Transportdienstleisters
4.1 Unternehmensprofil
4.2 Unternehmensanalyse
4.2.1 Begriff und Zweck der Unternehmensanalyse
4.3 Stärken-Schwächen-Analyse
4.3.1 Unternehmensleitung und Management
4.3.2 Aufbau- und Ablauforganisation
4.3.3 Finanzielle Mittel und Sachmittel
4.3.4 Personal
4.3.5 Kommunikation
4.3.6 Prozesse und Prozessabläufe
4.3.7 Kunden und Bedürfnisse
4.3.8 Stärken-Schwächen-Profil
4.4 Umfeldanalyse
4.4.1 Chancen-Risiken-Analyse
4.4.2 Globale Umweltanalyse
4.4.3 Marktbedingungen heute und Entwicklung
4.4.4 Aktuelle Marktlage
4.4.5 Die Marktgröße des Logistiksektors und dessen Relevanz für die Volkswirtschaft
4.4.6 Die brancheninterne Strukturanalyse
4.4.7 Transportorientierte Unternehmen
4.4.8 Speditionsorientierte Unternehmen
4.4.9 Ausblick
4.5 Verknüpfung der Stärken-Schwächen-Analyse mit der Chancen-Risiken-Analyse (SWOT-Analyse)
4.6 E-Business-Strategie
4.6.1 Zielsetzung für den Transportdienstleister
4.6.2 Strategie-Umsetzung
5 Soll-Konzept – Einführung von Flottentelematik als E-Business-Projekt
5.1 Projekt-Definition
5.2 Abgrenzung und Definition von E-Business-Projekten
5.3 Projektplanung
5.3.1 Vorüberlegung
5.3.2 Organisation und Team
5.3.3 E-Business Know-how
5.3.4 Vorgangsliste
5.3.5 Projekt-Start
5.4 Grob-Konzeption
5.4.1 E-Business-Ziele
5.4.2 Identifikation Quantitativer und Qualitativer Potentiale
5.4.3 Identifikation Zielgruppen-Bedürfnisse
5.4.4 Projektauftrag
5.4.5 Definition von Teilprojekten
5.4.6 Lastenheft
5.5 Feinkonzeption
5.5.1 Pflichtenheft
5.6 System-Auswahl
5.6.1 System-Grobselektion
5.6.2 System-Feinselektion
5.6.3 System-Vorführungen
5.6.4 Besuch von Referenzkunden
5.7 Realisierung - Systemeinführung
5.7.1 Implementierung der Basiskomponente
5.7.2 Implementierung des Administrationsteils
5.7.3 Implementierung der externen Schnittstellen
5.7.4 Ausführliche Tests
5.8 Inbetriebnahme
5.8.1 Daten-Eingabe
5.8.2 Benutzer-Schulung
5.8.3 Einführung im Unternehmen
5.8.4 Einführung beim Kunden
6 Ökonomische Bewertung und Nutzenbetrachtung
6.1 Nutzenbetrachtung
6.1.1 Begriffe Nutzen und Nutzenanalyse
6.1.2 Nutzenanalyse
6.2 Ökonomische Bewertung
6.2.1 Bewertungskriterien für Flottentelematiksysteme
6.3 Kritische Erfolgsfaktoren für Business Networking Systeme
6.3.1 Business Networking Systeme
6.3.2 Kritische Masse als übergeordneter Erfolgsfaktor
6.3.3 Wechselseitiger Nutzen - Reziprozität
6.3.4 Menschen initiieren Netzwerke
7 Zusammenfassung
Das primäre Ziel der Arbeit ist die Untersuchung und projektbezogene Einführung eines Flottentelematiksystems bei einem kleinen Transportunternehmen („Scholz Internationale Transport und Logistik GmbH“), um die Effizienz der Geschäftsprozesse zu steigern und langfristige Wettbewerbsvorteile durch moderne E-Business-Lösungen zu sichern.
2.4.1 Ziele
Die ständig wachsenden Personen- und Güterströme, ob im Land-, See- oder Luftverkehr, verlangen nach innovativen technischen Lösungsansätzen, um auch in Zukunft den Mobilitätsbedürfnissen gerecht zu werden. Es bedarf einer zukunftsweisenden Verknüpfung zwischen Informations- und Kommunikationstechnologien einerseits und den Fahrzeugen samt Verkehrsnetzen zur Beförderung von Personen und Gütern andererseits um folgende nachhaltige Ziele der Verkehrstelematik zu erreichen:
• eine verbesserte Kommunikation und Information
• eine Erhöhung der Mobilität und Verbesserung des Zugangs zum Verkehr
• eine Erhöhung der Auslastung der Verkehrsmittel
• eine Erhöhung der Kapazität und Effizienz der Verkehrsinfrastruktur
• eine Erhebung von Nutzungsentgelten
• eine verbesserte Verknüpfung der Verkehrsträger
• die Erhöhung der Verkehrssicherheit
• die Verringerung von Umweltbelastungen (Kohlendioxid, Feinstaub, etc.)
1 Einleitung: Beschreibt die Problemstellung der zunehmenden Globalisierung und das Ziel der Arbeit, Flottentelematik als Lösung für kleine Transportunternehmen zu evaluieren.
2 Begriffliche und theoretische Grundlagen: Erläutert die theoretischen Basisbegriffe der Transportlogistik, des E-Business, der Telematik sowie der Geschäftsprozessoptimierung mittels Business Process Reengineering.
3 E-Business – Zukunftsstrategie für Kleinst- bis mittlere Transportunternehmen: Analysiert den Stellenwert von KMUs im Kontext globaler Wertschöpfungsnetzwerke und den Einsatz von Flottentelematik als IT-Strategie.
4 Ist-Situation – Situationsanalyse des Transportdienstleisters: Führt eine tiefgehende Unternehmensanalyse und Stärken-Schwächen-Analyse der „Scholz Internationale Transport und Logistik GmbH“ durch.
5 Soll-Konzept – Einführung von Flottentelematik als E-Business-Projekt: Definiert den Projektrahmen, die Planungsschritte und die Anforderungen an ein Flottentelematiksystem sowie die Vorgehensweise bei der Einführung.
6 Ökonomische Bewertung und Nutzenbetrachtung: Bietet eine quantitative und qualitative Analyse der Investitionsvorteile sowie die Identifikation von Erfolgsfaktoren für vernetzte Systeme.
7 Zusammenfassung: Fasst die wesentlichen Erkenntnisse der Arbeit zur Prozessoptimierung durch den Einsatz von Flottentelematik zusammen.
Flottentelematik, Transportlogistik, E-Business, Geschäftsprozessoptimierung, Business Process Reengineering, Supply Chain Management, KMU, Telematik, Logistikmanagement, Fuhrparkmanagement, Prozesskosten, Effizienzsteigerung, Wettbewerbsvorteil, IT-Strategie
Die Diplomarbeit beschäftigt sich mit dem Einsatz von E-Business-Lösungen, insbesondere Flottentelematiksystemen, in kleinen bis mittleren Transportunternehmen.
Die zentralen Themen umfassen Logistikgrundlagen, Telematiktechnologien, Business Process Reengineering (BPR) und die strategische Einführung von IT-Projekten im Mittelstand.
Das primäre Ziel ist die projektbezogene Einführung eines Flottentelematiksystems bei der Scholz Internationale Transport und Logistik GmbH zur Steigerung der Prozesseffizienz.
Die Arbeit nutzt eine Ist-Analyse (Unternehmensprofil, Stärken-Schwächen) sowie eine SWOT-Analyse, um daraus ein strukturiertes Soll-Konzept für ein Implementierungsprojekt abzuleiten.
Der Hauptteil behandelt die theoretischen Grundlagen, die Ist-Situationsanalyse des Transportdienstleisters, die Projektplanung für das Soll-Konzept sowie die ökonomische Nutzenbetrachtung.
Wichtige Begriffe sind Flottentelematik, Transportlogistik, E-Business, Prozessoptimierung, Fuhrparkmanagement und Wettbewerbsfähigkeit.
Just-in-time dient als entscheidender logistischer Faktor, der den Druck auf Transportunternehmen erhöht, ihre Prozesse exakt an die Bedürfnisse der Supply Chain anzupassen.
Der Autor betont, dass Ressourcen wie Vertrauen und Kultur, die nur Menschen besitzen, die Basis für langfristige und erfolgreiche Geschäftsnetzwerke bilden.
Der GRIN Verlag hat sich seit 1998 auf die Veröffentlichung akademischer eBooks und Bücher spezialisiert. Der GRIN Verlag steht damit als erstes Unternehmen für User Generated Quality Content. Die Verlagsseiten GRIN.com, Hausarbeiten.de und Diplomarbeiten24 bieten für Hochschullehrer, Absolventen und Studenten die ideale Plattform, wissenschaftliche Texte wie Hausarbeiten, Referate, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Diplomarbeiten, Dissertationen und wissenschaftliche Aufsätze einem breiten Publikum zu präsentieren.
Kostenfreie Veröffentlichung: Hausarbeit, Bachelorarbeit, Diplomarbeit, Dissertation, Masterarbeit, Interpretation oder Referat jetzt veröffentlichen!

