Bachelorarbeit, 2021
123 Seiten, Note: 1.2
Diese Bachelorarbeit befasst sich mit dem kritischen Vergleich des Ertragswertverfahrens und der DCF-Methode anhand eines börsennotierten Unternehmens. Die Arbeit zielt darauf ab, die Vor- und Nachteile beider Methoden aufzuzeigen und zu analysieren, wie sich die Corona-Pandemie auf die Unternehmensbewertung auswirkt.
Die Arbeit beginnt mit einer Einführung in die Thematik der Unternehmensbewertung und erläutert die Grundlagen und Prinzipien. Anschließend werden das Ertragswertverfahren und die DCF-Methode im Detail vorgestellt, wobei die Berechnung der Ertragsgröße, der Eigenkapitalkosten und des Unternehmenswerts im Fokus stehen. Die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Unternehmensbewertung werden diskutiert und ein Anwendungsbeispiel für das Unternehmen SAP präsentiert. Abschließend werden die beiden Verfahren verglichen und eine abschliessende Beurteilung der Ergebnisse vorgenommen.
Unternehmensbewertung, Ertragswertverfahren, DCF-Methode, Corona-Pandemie, Kapitalisierungszinssatz, Eigenkapitalkosten, Free Cashflow, SAP, Shareholder Value.
Das Ertragswertverfahren basiert auf zukünftigen Gewinnen, während die DCF-Methode (Discounted Cashflow) auf den zukünftigen Zahlungsströmen (Cashflows) beruht. Beide Verfahren führen bei gleichen Annahmen theoretisch zum selben Wert.
Das Capital Asset Pricing Model (CAPM) dient zur Ermittlung des Eigenkapitalkostensatzes unter Berücksichtigung eines risikofreien Zinssatzes und einer Risikoprämie (Betafaktor).
Die Arbeit analysiert, wie sich die Pandemie auf Erfolgsgrößen und Kapitalisierungszinssätze auswirkte und wie SAP im Geschäftsjahr 2020 darauf reagierte.
Zirkularität entsteht, wenn der Unternehmenswert von der Finanzierungsstruktur abhängt, diese aber wiederum vom Marktwert des Unternehmens beeinflusst wird. Die Arbeit zeigt Lösungen für dieses mathematische Problem auf.
Das Debt Beta berücksichtigt das Risiko des Fremdkapitals bei der Bestimmung der Kapitalkosten, ein aktueller Diskussionspunkt in der Bewertungspraxis.
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