Bachelorarbeit, 2020
80 Seiten, Note: 1,0
Die Arbeit beschäftigt sich mit der Bedeutung der beruflichen Rehabilitation in einem Berufsförderungswerk für den Erfolg des gesamten Reha-Prozesses. Sie analysiert die Rolle der Sozialen Arbeit in diesem Kontext und untersucht, wie soziale Arbeit zur gelingenden beruflichen Rehabilitation beitragen kann.
Die Arbeit beginnt mit einer Einleitung, die das Thema der Arbeit einführt und die Forschungsfrage formuliert. Im zweiten Kapitel werden die theoretischen Grundlagen der beruflichen Rehabilitation beleuchtet. Dies umfasst die Abgrenzung des Themas, die Systematik der Rehabilitation in Deutschland, die gesetzlichen Grundlagen, das biopsychosoziale Modell, Teilhabestörungen, Reha-Leistungsarten, Wiedereingliederungsmaßnahmen, Leistungsträger und Berufsförderungswerke sowie den Reha-Gesamtprozess. Anschließend werden die Entwicklungen des Erwerbspersonenpotenzials am Arbeitsmarkt, die Entwicklung der Sozialberatung und die handlungsleitenden theoretischen Fundierungen Empowerment und Lebenswelt-Theorie erläutert.
Kapitel drei behandelt den bisherigen Forschungsstand zum Thema berufliche Rehabilitation. Es werden Studien und Analysen zu Erfolgsfeststellung, Langfristiger Wiedereingliederung, Maßnahmeteilnahme, Beschäftigungschancen, dem Modell Neue Reha, Elementen einer erfolgreichen Integration, der Sichtweise der Teilnehmenden und dem Verbleib der Rehabilitanden zusammengefasst.
Kapitel vier beschreibt die Vorgehensweise und Ergebnisse der Analyse. Die Methodik der Arbeit wird erläutert und die Bedeutung der Ergebnisse der Literaturrecherche diskutiert.
Berufliche Rehabilitation, Berufsförderungswerk, Soziale Arbeit, Reha-Gesamtprozess, Erwerbspersonenpotenzial, Empowerment, Lebenswelt-Theorie, Sozialberatung, Case-Management, Wiedereingliederung, Integration, Forschungsstand, Methodik, Analyse, Diskussion, Erfolgsfaktoren, Hindernisse
Ein Berufsförderungswerk unterstützt Menschen, die ihren Beruf aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben können, durch Umschulung und Qualifizierung bei der Rückkehr in den Arbeitsmarkt.
Case Management ist eine methodische Unterstützung, die den Rehabilitanden durch den gesamten Reha-Prozess begleitet und die verschiedenen Leistungen koordiniert.
Erfolg wird oft an der langfristigen Wiedereingliederung in den ersten Arbeitsmarkt und der Steigerung der Erwerbsfähigkeit gemessen, wobei auch ethische Dilemmata eine Rolle spielen.
Dieses Modell betrachtet Gesundheit nicht nur biologisch, sondern bezieht psychische und soziale Faktoren sowie die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben mit ein.
Empowerment zielt darauf ab, die Selbstbestimmung der Rehabilitanden zu stärken, damit sie ihre berufliche Zukunft eigenständig gestalten können.
Es ist eine spezielle Methode der Sozialen Arbeit, die darauf fokussiert ist, die Barrieren zwischen Rehabilitation und dem konkreten Arbeitsplatz zu überbrücken.
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